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Zweyter Theil (1773) Von den Vögeln : nebst 28 Kupfertafeln
Entstehung
Seite
399
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>e»tz 86. Geschlecht. Schnepfen. Z99

dich, Schnabel aber vier Zoll, der Schwanz zwey und

Atz einen halben. Die Farbe ist von oben rosifarbi,,

Ai«, braun, unten weiß, die Backen und Kehle sind weiß,

auch befindet sich über den Augen ein wc-'ßer Strich.Der untere Theil des Halses nebst der Brust sindU rostfärbig, mit dem Unterschiede, daß der Hals lang-tzW lichte schwarze, die Brust aber braune Querfieckcn' hat. Die Schwanzfedern sind rostfarbig mit schwär,zen Querbanden, die ersten Schwingfcdern sind braun,Ü M die Füße schwärzlicht. Das Vaterland ist Nord,0 america.

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IO. Der Rkgenschnepf. äcoloxaxOlvms.

Die griechische Benennung 6Im6s, die schon. M dom Arisioceles gebraucht wurde, ist in Schweden.,. und Holland durch 61m gleichsam bcybehalten wor»^ ^ den; doch haben die Alten diesen Vogel auch l?Iu-vialis muzor, oder Regenschnrpf genennet.^ „ Die Engellander geben ihm den Namen teurer^ mit grünen Füssen. Die Deutschen nennen ihn^ch Mecrhuhn Die Neapolitaner cheverü-W" N 2 . BieOolsgncser kluiero. Die Venertatierl'otano, und die Milaneser Oiraräsl.

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Reger»

sthnepf.

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, Er ist kleiner als der vorige, denn der Körperhalt kaum acht; der Schnabel nur drey, und derSchwan; zwey und zweydrittel Zoll. Die Farbe»st von oben dunkelbraun, mit einem weißlichten Ran,de der Federn. Der Schnabel ist gerade und braun,bsr untere Kiefer aber an der Wurzel roch. DieKehle ist rostfärbig, der Hals weiß mit braunenlanglichten Flecken. Brust und Unterleib sind weiß, derStnß braun, mit einem weißen Rande der Feder»»,Schwanzfedern sind weiß mit schwarzen Qucrsiri,chen, die Fuße sind grünlicht schwarz und sehr lang.

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