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78. Geschlecht. Verkehrtschnabel.
^nier Kk^nckops.
s haben die Vögel dieses Geschlechts das be«sondere an sich,^daß der obere Kiefer desSchnabels um ein paar Linien kürzer ist als deruntere, welcher an der Spitze stumpf ist; da hinge-gen bcy allen übrigen Vögeln der obere etwas überden untern hcrvorspringt. Aus dieser Ursache nen- Angen,nen wir sie Verkehrtschnabel. Bey den Schrift- unvsteilem aber sind sie unter dem Namen Kkynckops Kennzei-und^vnckopsalia bekannt. Die Franzosen nennen Heu.selbige: Lec en Citeaux, die Engellander
Lm Water, die Indianer: laya. Bey denDeutschen: führen sie auch den Namen wasser-bcijser und wafserscheerer. Es sind folgendezwey Arten.
i. Der Schwarze, kkynckops m^rL.
Rav beschreibet diesen Vogel, als einen Vo- ^7'gel von Madras mit einemSchnabel wie ein Scheer- -er"'meffer, weil der obere Kiefer gleich einem Schecrmesi ^'§ra.ser in den untern, als in ein Heft, schließet, (welchesaber unrichtig ist) und berichtet ferner, daß dieL^laladaren ihn oder 8uenmoo-
Ura Lavle^ nennen. Der Herr Alein nennet ihnk1otu8, Herr Möhring kkalacrocorax, Bar-riere gibt ihm den Namen schwarze Fischer - Meeve,mit einem niedergedruckten Schnabel, der einerScheere ähnlich siehet.
Die Größe dieses Vogels ist fast wie die asch-graue gefleckte Meeve. Die Farbe ist oben schwärz.
Z r licht