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Zweyter Theil (1773) Von den Vögeln : nebst 28 Kupfertafeln
Entstehung
Seite
316
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See

Pferd.

6iscir

I».

lab.

ziöZweyte Cl. Ui. Ord. Schwimmvögel,z. Das Seepferd. kroceUuriu QIsciLlis.

Dieser Vogel ist so groß als eine Meuwe,wohnet auf der Höhe des Meeres im Eiß , umSpitzbergen, Grönland, und die Straße Da-IX. vio, nähret sich von dem Aas der Wallfischgcrippe,6- die gefangen, und von dem Specke beraubet wor-den, und ist so frey, daß ec keine Menschen scheuet.Die Nasenlöcher gehen in einem einzigen Köcheraus, welcher eine Scheidewand hat. Er ist weiß-lich , und hak einen grauen Rücken. Der Schna-bel ist gelblich, die Nasenlöcher braun, die Füßegrau. Man nennet ihn das Secpfcrd, weil ergleichsack über dem Wasser Hüpft und springt. Erist des .Hrissons ketrel cenclre, und der Nor-weger Huv-lieft. Sie kommen den Fischernso nahe, daß man sie mit einem Stocke Niederschla-gen kann, und wenn einer getroffen ist, so versamm-len sich alle übrige um ihn, und ziehen ihn herum,permuthlich um ihn zu fressen. Hb. IX. ft§. 6.

4-

Wetter-

rabe.

Lgui-

Poftisl,

4. Der Wetterrabe. kroceHariL L^ui-

noAjälis.

Er halt sich unter der Linie, und am Vor-gebürge der guten Hofnung auf, daher erA^umoÄiuIis heißt. Er ist schwarzbraun, undbefindet sich im ärgsten Wetter auf der See; da-rum nennen wir ihn den werrerrraben. DieNasenlöcher gehen in zweyen gleichwcitigcu und voneinander abgesonderten Köchern aus. Die Füßesind schwarz, aber der Schnabel gelb.

7. Der Landzeiger. kroceiiAtiL Lupenlis.

^>'r Auf der Höhe von dreißig Grad südlicher

t ap-m- freite, zwischen dem Vorgebmge der guten

'' Hof-