zo6 Zweyte Cl. Ili. Ord. Schwimmvögel.
in einer auf dem Wasser gebaueten Hütte bey derHand/ die Flüchtlinge zu ertappe».
Liber, 4' Der Bibertaucher. KierZus caüor.
c^L^or' ^ wird den Bibern verglichen/ indem er gleichdenselben den Fischen nachstellt. Der Kopf hat ei»ne aschgraue Haube / der Rücken ist aschgrau/ untenrostfarbig / die Kehle weiß / Schnabel und Füße sindschwarz. Die erstenSchwingfedern sind aschgrau braun/der Schwan; ist aschgrau; das Vaterland der südlicheeuropäische Strand/ wo er gleich den Bibern amUfer nistet.
We?ße 5 . Die weiße Nonne. klerZus 3!bel!u8.
Libel-' Die Benennung entstehet von den Farben.
Ws. ' Sie ist weiß/ hat aber einen schwarzen Hinterkopfl'ab und Rücken / die Flügel sind weiß und schwarz bunt/
IX. kx und haben einen weißen Spiegel / die Füße bleyfär-big schwarz. Die Akten nennten ihn Rheintau-cher/ oder Straßburger - Taucher/ Merch-und Eisente. Iraiiänisch: Fran«
zöstsch: 1a kiette, oder petit Üarle hupe,denn sie ist kleiner als eine Ente' Das Mann»chen hat eine Haube/ das Weibchen nicht/ und letz-teres ist aschgrau braun. Der Aufenthalt ist inEuropens südlichen Gegenden auf Flüssen undSeen/wo sie vonFischen undWasserinsecten leben. l'Lb.IX.r.
Pfeil- 6. Pftllschwanz. ^erZus r-1mmus.
schwänz.
IVIiim- Er ist unter den Tauchern der kleinste/ undtu;. nur halb so groß wie eine Ente. Die Hollän-der nennen ihn kMaart, das ist Pfeilschwanz.Sonst führet er auch den Namen Eisraucher,
Stern-