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67. Geschlecht. Enten. 299
qrau. Auf den Flügeln befindet sich ein breiterweißer Spiegel, der nach vorne zu gelb ist. DieSchwingfedern/ der Schwanz und Bauch sindschwarz; Schnabel und Füße sind roch.
c. Enten mit umgekrauseten Schwanz- Kraüß-federn. schwan;.
40. Gemeine Ente. ^na8 Losebas. 4°-.
^ Gemen
Es wird unter dieser Ente die gemeine euro- »e Ente,
päifthe sowohl zahme als wilde Ente verstanden, volek»r
welche sich in den Teichen und Morasten aufhält,auch in den Häusern und Bauernhöfen erzogen wird,und unsere gewöhnliche Speise ist. Der NameNostchL8) ist wohl von einem griechischen Worteherziileiten, welches so viel als aasen, oder Aas su»chrn bedeutet, indem diese Enten die Gewohnheithaben, in allem Unrath, Kehrichthaufen und Pfützen,ihre Nahrung zu suchen. Sie heißen französischEanarck, und das Weibchen Eune, englisch Duck,portugiesisch: ^6en, spanisch: Xnacle, ira-iurnisch: Xnatre oder ^Xnitru, schwedisch:cba, polnisch: lvaLLku, indianisch: Lebe.
Die Männchen haben allezeit die MittlernSchwanzfedern gekräuselt. Der Schnabel ist flachund gerade, die Füße sind roth. Sie haben aller-Hand Farben und Zeichnungen, durchgängig einenblauen Spiegel, mit einem schwarzen Rande, undeinem Ringe um den Hals, legen große bläulicheEyer in grosser Menge, brüten etwa vierzehn Tage,machen ihr Nest unter den Hecken in Heu undBaumblättern, wühlen mit dem Schnabel im Mo-rast, und haben durch drcy paar Nerven, die in denSchnabel hineingehen, das Gefühl, um zu unter»scheiden, was ihnen zur Nahrung dienen könne oder
nicht.