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Zweyter Theil (1773) Von den Vögeln : nebst 28 Kupfertafeln
Entstehung
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67. Geschlecht. Enten. -291

Das Weibchen hingegen ist oben brarm und 8.die Federn haben einen röthlichten Rand, unten fahl Flach-und braun gefleckt. Der Löffel vorne am Schnabel Schnabelist bey bcyden nur ein flaches gezähnelteS Schild,das am Ende einen krummen Hacken hat. Sonst istder Schnabel schwarz, und die Füse sind hochroth,oder pomcranzcnfarbig. Die europäischen undamericanischen Seeküsten und Moraste sind dasVaterland.

20. Schnatter-Ente. ^N3S Str-epern.

Der Name zielet auf das beständige Schnat- ^tcrn und Russen dieser Ente, daher man solche gerne 8trepr-bey den Zahmen halt, weil sie die wilden Enten da« r».durch herbey locken. Bey den Engelländern heißtsie 6c>6wa11i oderOrav. Bey den Franzosen:Lkipeau. Bey den Holländern Koep-Lenck,oder der Puffer.

Sie ist oben braun mit weißen bogigten Stri-chen, unten weiß mit grauen Flecken. Der Steißist schwarz, der Schwanz kurz und weiß. In sel-bigem befinden sich sechzehn Rudcrfedern, wovon diezwey mitlern braun, und länger als die übrigen .find, die alle kürzer ablaufen, und den Schwanzkeilförmig machen. Auf den Flügeln befiadet sichein glänzender schwarzer Flecken, der oben mit ei-nem rochen, unten aber mit einem weißen Saumeingefasst ist, wodurch diese Ente hinlänglich von al-len andern unterschieden wird. Der Schnabel ist obenbraun, unten blasroth. Die Füße sind roch. Siehalt sich in den europäischen süßen Wassern auf.

21. Dickkopf. ^NL 8 Lucepkala. 21 ^

Der griechische Name LucepssalL wird vonden Engelländern bey diesem Vogel beybetzalten, ptn,».

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