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Zweyter Theil (1773) Von den Vögeln : nebst 28 Kupfertafeln
Entstehung
Seite
281
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67. Geschlecht. Enten. 28!

6. Wilde braune Ente, kulca.

Diese Ente wird von den Franzosen §run-cie Moreute, und in Schweden gc-

nennet. Sie ist so groß als eine Gans. DasMännchen hat an der Wurzel des Schnabels, wel-cher an der Spitze gelb , in der Mitte aber schwarzist, eine Erhöhung. Auch ist es schwärzer/ «lsdas Weibchen / indem dieses ordentlich braun lshdie Füße sind roth. Auf den Flügeln ist ein weißerSpiegel/ und die untern Augenliedcr sind gleichfallsweiß. Der Aufenthalt dieser Art ist an europäi-schen Seestranden/ und an den Ausflüßen großerStröme, lad. XXII. 6§. 5.

7. Schwarze Ente, ^,'§ra.

Man nennet sie in Frankreich la Nacreu-ie, und die Engellander in der Provinz Jorkgeben ihr den Namen 8oeser. Das Männchen istschwarz, aber das Weibchen braun. Der Schwanzist etwas keilförmig/ der Schnabel vorne schwarz undin der Mitte gelb. Der steischigtc Höcker oberhalbden Nasenlöchern ist roth/ und durch eine gelbe Li-nie unterschieden. Das Vaterland ist Laplandund die Nordsee an der englischen Küste.

. Schnäbel, die glatt und an der Wur-zel flach sind, ohne Höcker.

8. Bergente,

lVlarila heißt sonst Loderasche oder Koh-lenstaub, und weil dieser Vogel von oben schwarz>st< dabey aber aschgraue wellenförmig gezeichneteFlügel hat/ an der Brust hingegen graubraun ist/

S s s-

L.

Höcker-

schnabel

6 .

Wildebraune,but'cs.Hb.XXII.üg. 5.

7.

schwar-ze Ente,dijgr».

8 »

Flach-

schnabej

8 .

Vers-

eilte.

lVIsrel».