67. Geschlecht. Enten. 28!
6. Wilde braune Ente, kulca.
Diese Ente wird von den Franzosen §run-cie Moreute, und in Schweden gc-
nennet. Sie ist so groß als eine Gans. DasMännchen hat an der Wurzel des Schnabels, wel-cher an der Spitze gelb , in der Mitte aber schwarzist, eine Erhöhung. Auch ist es schwärzer/ «lsdas Weibchen / indem dieses ordentlich braun lshdie Füße sind roth. Auf den Flügeln ist ein weißerSpiegel/ und die untern Augenliedcr sind gleichfallsweiß. Der Aufenthalt dieser Art ist an europäi-schen Seestranden/ und an den Ausflüßen großerStröme, lad. XXII. 6§. 5.
7. Schwarze Ente, ^,'§ra.
Man nennet sie in Frankreich la Nacreu-ie, und die Engellander in der Provinz Jorkgeben ihr den Namen 8oeser. Das Männchen istschwarz, aber das Weibchen braun. Der Schwanzist etwas keilförmig/ der Schnabel vorne schwarz undin der Mitte gelb. Der steischigtc Höcker oberhalbden Nasenlöchern ist roth/ und durch eine gelbe Li-nie unterschieden. Das Vaterland ist Laplandund die Nordsee an der englischen Küste.
. Schnäbel, die glatt und an der Wur-zel flach sind, ohne Höcker.
8. Bergente,
lVlarila heißt sonst Loderasche oder Koh-lenstaub, und weil dieser Vogel von oben schwarz>st< dabey aber aschgraue wellenförmig gezeichneteFlügel hat/ an der Brust hingegen graubraun ist/
S s s-
L.
Höcker-
schnabel
6 .
Wildebraune,but'cs.Hb.XXII.üg. 5.
7.
schwar-ze Ente,dijgr».
8 »
Flach-
schnabej
8 .
Vers-
eilte.
lVIsrel».