268 ZweyteCl. N.Ordn. Spechtartige.
Acmnn? Man könnte hieher auch viele von den gemeinengrünen Colibritchen rechnen/ die alle Goldgrün sindund einen Kupferglanz haben. Ihre Größe erstrecktsich nicht über einen halben Zoll / und sie finden sichin Brasilien, auf den anrillischen Inseln, undin dem ganzen mexicaniscben Meerbusen ziemlichhäufig, werden auch am meisten in den Cabinettcnangetroffen. Die Innländer nennen sie Königesoder Konlceryes. Die Seiten- Schwanzfedern sindweiß gesäumt, und die äußern find an der äußernSeite ganz weiß.
k.
Gerad-
fchnabel
ir.
L, Gera-'Schnäbel,ir. Gpldkeble, rrockilus Lolllblii.
kehle. Es folgen nun die Colibri, deren Schnabel ge-
«Lolub- pade / und nach Verhältniß der vorigen, nicht so' pir? lang ist, obgleich allzeit länger als der Kopf. Dergegenwärtige ist goldgrün und hat schwarze Ruder-federn, davon aber die drey äußern rostfarbig undan dep Spitze weiß sind. Die Kehle ist vom Gold-glanze feuerroth. Dieser wird auch von den Schrift-stellern Honigvögel oder Honigsauger genennt,und in Brasilien führet er den allgemeinen india-nischen Namen Oumnumbi; doch zehlt der wirrerauch eine andere Gattung hieher, welche dieser inallem ähnlich ist, ausser daß der Rücken ins braune,und der Unterleib ins wciffe fällt, und welche schonbeyin Llusius unter dem Namen OurMn undl^omineo bekannt ist. Das Vaterland ist vor-züglich Nordamerica.
Blau« IZ. Blaubauch. 1rockilu8 Ouristia.
Ouns- Ep ist dem vorerwehnten clusischen Ourifi!ia. siL jn allem gleich, ausgenommen daß der Bauch
blau