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Zweyter Theil (1773) Von den Vögeln : nebst 28 Kupfertafeln
Entstehung
Seite
249
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64. Geschlecht. Wiedehopfe.

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sie Vögel dieses Geschlechts haben sich gleich- Gefchl.sam selber denNamen gegeben,denn sie schreien Benen-säst Lpopu, popo popu io io, ito, ito, ito. nung.Daher heissen sie Griechisch: k^pops, Lateinischh'pupu, Französisch ttupe undkuput, Hollän,disch ttoppe, Englisch ttoop und lioopoe,^jraliänisch kupullu und Lubbola und bey unswiedhopf oder Wiedehopf Vielleicht ist auchdie hebräische Benennung: Ouchipkutk, und dieEgypcische Lnoupbu von ihren verschiedenen spie,lenden Tönen Hergen ommcn.

»zllki Der Schnabel ist gebogen, erhaben rund, et- Geschl.B« was gedruckt und ein wenig stumpf, die Zunge stumpf, Kennzei»auch k ganz, und ohne Einschnitte, dreyeckigt und sehr kurz;

MM die Füße geschickt zum gehen, nämlich drey Zähen vor-ne , und eine hinten.

1. Der gemeine Wiedehopf. Upupa ^ r.

Gemei»

ne.

Aus obigen Geschlechts < Benennungen ist zu er-sehen, daß der Ritter dieser gemeinen Art den griechi- VM.sichen Namen beylcgt. Dieser Vogel wird allent- 6,halben in Europa und Ostindien angetroffen, woer sich in den Wäldern aufhält, und von Insectenlebt. Die Grösse ist fast wie ein Staar. Kopf,

Hals, Nacken und Brust sind rostfärbig gelb, die^ Q; übri-