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Zweyter Theil (1773) Von den Vögeln : nebst 28 Kupfertafeln
Entstehung
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^ 59. Geschlecht. Spechte. 225

heißt er hleykoe. oder Löcherhacker, und in etli-chen Gegenden Teutschlandö nennen ihn die Kohlen-brenner und Holzhauer den Zimmermann. lad.

8^ xxvm. 68-4.

! Er ist fast so groß wie eine Krähe, von oben! ^ olivenfärbig grün, unten schmutzig weiß, am Steiß^ gelblicht, auf dem Wirbel roth, am Schwänzebräunlicht, mit schwarzen Sprenkeln. Das Männ«!alk, > chen ist mchrenthcils um den Backen und um dieCttij- Augen schwärzlich, und an der Kehle weiß, auch, ii-- sind Brust und Bauch grünlicht wellenförmig bunt.Ais Man findet auch Spechte, deren srother WirbelW,! schwarze oder wcisse Flecken hat. Das Vaterlandist fast ganz Europa, und er findet seine NahrungM, an den grossen Waldbäumen.

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IZ. Bengalischer- kicu5 ken^lenüs.

Cr ist etwas kleiner, und nicht so grün, als^sch^der vorige Grünspecht, am Hinterkopfe roth, mit Lenssr-längern Federn , weiter hinunter im Nacken schwarz, lsnlir.an der Brust schwarz und weiß gefleckt, derSchwanz ist schwarz, kommt aus Bengalen.

14. Halbschnabel, kicus Zemirvliris.

In dem Cabinet des Königs in Schweden Hal^'wird ein indianischer Specht gezeiget, dessen schnabcloberer Kiefer kürzer ist, als der untere, daher er^^'.auch Halbschnabel genennet wird. Diesen Vogeltrist man beym Briffon nicht an.

kW. Wir hatten vor einigen Jahren einendeutschen Halbschnabel, derselbe aber war ohneZweifel mit dem Schnabel unter dem hacken in ei-ner Baumspalte stecken geblieben, durch welchenZufall ein grosses Stück von der Spitze des ober»

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