2 io Zweyte Cl. il. Ordn.Spechtartige.African 5» DerAfricanische. Luculub Ojänöstius.
6 IsnöL- In den nördlichen Gegenden von Africa, nachdem mittelländischen Meere zu, deßgleichcn inden südlichen Theilen Europens, und besondersin Andalusien in Spanien, wird ein Guckguckgefunden, der wegen einiger mehr hervorragendenFedern an dem Kopfe, eine Haube zu führen schei-net. Der Schwanz ist keilförmig, die Farbe obendunkelbraun, unten röthlicht. Ueber die Augen ge-het ein breiter schwarzer Strich, die Flügel sindoben weiß und blaß aschgrau gefleckt, die Schwanz-federn schwarz, nur haben die Scitenfcdern desSchwanzes weiße Punkte. Der Schnabel, dieFüße und die Krallen sind schwarz. Die Größe istwie eine Elster. Vielleicht hält er sich in Eichen-wäldern auf, weil ihn der Wirrer Llancläriusnennet.
^6. ^ 6.DerSenegallische. Luculus 8eneALlenlis.
8 eneä'- Derjenige, der sich in Senegal aufhalt, hatlenlis. glcichfalö einen keilförmigen Schwanz. Der Kör»per ist von oben grau, unten weißlicht, der Wirbelaber wie auch die Ruderfedcrn des Schwanzes sindschwarzlicht. An dem Fluß Senegal in Africa,worunter wir die ganze Gegend an dem Senegalverstehen, wimmelt cs von diesen Vögeln.
Mala- 7. Der Malabarische. LuculuL Honoraws.
Ilonm-? Der Schwanz ist keilförmig, die Farbe desIsbVll Körpers schwärzlicht mit weißen Flecken, von un-ü§'4- ten aber wechseln aschgraue Bänder mit einem weis-sen Grunde ab. lab. VII. 4 . Das Vater-sand ist die Küste von Malabar, daher wir ihndiesen Beynamcn gegeben haben. Daß aber der
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