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Zweyter Theil (1773) Von den Vögeln : nebst 28 Kupfertafeln
Entstehung
Seite
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176 Zweyte El- n. Ordn. Spechtartige.

päischen Gehölzen, wo er von den abgefallenen Ei-cheln , Näßen und dergleichen lebt, das Überfluß,aeals einen Vorrath zurücke legt und verscharret, auchzuweilen auf die Saat fallt, und im großen Hu»,ger die kleinen Vögel anpackt. Man nennet dieHäher in Spanien 6ayo. Iraliänisch (chizg.«jaja. Englisch say, woher der Holländerkommt. Alle diese Namen scheinen von demGeschrey, das sie machen, hergenommen zu sepu.Ihr Schnabel läuft etwas gerader als der Sch„a,bei der Raben oder die vorigen Arten, als welcheran der Spitze eine kleine Krümmung hat.

Dieser Häher ist überall in Europa, wo nurGehölze, Eicheln oder Nußbäume sind. Der Hol-ländische Holzhäher ist in der That ein schönerVogel, denn der Körper ist grau roth. Am Kopfebefindet sich zu beyden Seiten ein schwarzer Flecken,die Flügel sind mit blauen Federn gedeckt, und ha-ben weiße und schwarze Querstriche, die Schwanz-federn aber sind mehrentheils schwarz.

Irb.VI Derjenige, den wir hier abbilden, ist von La-6§.z. nada. Der Schnabel ist einen, der Körper vierund der Schwanz fünf Zoll lang. Der Kopf ißschwärzlicht braun, der Hals weiß, der Körper vonoben braun, unten blaß aschgrau, der Schwa»!am Ende weiß. lab. VI. 6g. z.

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8. 8. Haubenhäher. Lvrvus eriüarus.

Hauben

Häher. Die Größe ist wie eine Merle. Der Wir«

Crmat. bel, der obere Theil des Halses und der Rücken findblau. Auf dem Kopfe stecken einige längere Feder»/welche ihm einen Federbusch machen, daher die Ponennung genommen ist. Unter diesen senken Mschwärzlichte Pflaumenfedern zu beyden Seiten ^einem Striche herunter, welcher Himer den Kiesig

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