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Zweyter Theil (1773) Von den Vögeln : nebst 28 Kupfertafeln
Entstehung
Seite
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Gr, 165

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^ 49. Geschlecht. Madenfresser.

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^§)ie Vögel dieses Geschlechts leben von Insec. ^eschk.

tcn, und werden darum Madenfresser ge. ^g/nennet, fuhren aber sonst verschiedene Namen; als:bey den Brasilianern äm; bey den Mexica-nern eacLlororori. In Lajenne öouc - cke-kcrun. In Jamaica Savanna Liack Lirci.

Sie sind nicht größer, als die Merlen, haben Geschl.einen zusammen gedrückten, halbrunden, gekrümm- Kennzri-MlW Schnabel, der einen erhöhcten Rücken, und am ch^n.Nech«! Rande der Kiefer auf bcyden Seiten einen

ausstehcnden Winkel hat. Die Nasenlöcher gehene selM ganz durch. Brisson setzt noch hinzu, baß derSchnabel kurz, und mehr dick als breit sey. DieFüße haben vornen zwey Finger oder Zähen,r!l- und hinten gleichfals. Es werden von dem Ritterdie zwey folgenden Arten angegeben.,

i. Der Africanische. eroropKsAs ^n.

Wb Die Füße dieses Vogels sind zum steigen ge. 'l ab. V.schickt. Er ist violetfärbig schwarz, doch ist der k§»4-Rand der Federn dunkel grün, mit Kupferfarbevermengt. Der Schnabel ist schwarz und an derWurzel des obern Kiefers mit einem Ringe von stei-fen vorwärts gekehrten Bürsten besetzet. Aehnliche! Härchen befinden sich auch um die Augen. DerSchwanz ist lang und abgerundet. Der obere Kic-

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