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Zweyter Theil (1773) Von den Vögeln : nebst 28 Kupfertafeln
Entstehung
Seite
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41. Geschleckt. Der Geyer, zi

ihn; dennoch setzte sich derselbe auf einen andern Fel- 7.sen, wo er ihm noch einmal eine Kugel gab, die ihn Cuntnr.so traf, daß er stürzte. Der purer schleppte ihn Or^k.sodann, mit Beybülfe eines Matrosen, mit großerMühe und Gefahr in sein Zelt, wo er ihn genauuntersuchte, und folgende Umstände wahrnahm:

Die ausgebreitctcn Flügel maasen von ei-nem Ende zum andern cilf Schuh und vier Zoll.

Die grossen Schwingfedcrn waren glänzend schwarz,und halten eine Länge von zwey Schuh und zweyZoll. Der Schnabel war drey Zoll und sieben Li-nien lang, vcrhältnißmäßig dick, am obcrn Kieferan der Spitze wie ein Hacken umgcbogen und weiß,doch das übrige des Schnabels war schwarz. DerKopf war mit einem dunkclgraucn wolligten Wesenbedeckt. DieAugen waren schwarz, und stunden in ei-nem braunrothcn Ringe. Die Federn hellbraun/auch sogar unten am Bauche und an den Schenkeln,bis an die Knie. Der Fuß hatte vornen drey undhinken eine Klaue, welche letztere nur in einem Ge-lenke bestund, in einen schwarzen Nagel auslief undein und einen halben Zoll lang war. Der mittlereFinger der Vörderklauen war fünf und zwey drittelZoll lang, hatte drey Gelenke, und ebenfalls eineschwarze Klaue. Die andern Vörderfinget, vonwelchen der innere mit zwey, und der äussere mitvier Gelenken versehen waren, hielten nur drey Zoll.

Die Schenkel und Finger hatten eine schuppigteHaut.

Sie halten sich auf den Gebürgen auf, undkommen nur zur Winterszeit an den Strand, wo siemanchmal an den gestrandeten Fischen einige Nah-rung finden; sonst aber suchen sie die jungen vierfüs-sigcn Landthiere fleißig auf.

In dem Cabinct des Herrn SloLne in Lon-den befinden sich die Schwingfedevn eines ähnlichenD r Vo-