Druckschrift 
Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
289
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«Klaubenskampf.

Die Epistel S. I»si. Verführer. -8-

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M,,,.. ., ._ >o. Diese aber lästern,-» sie »>-«,- »v»

. wissen: was "sieaber natürlich erkennen,Mas, ein snWE^DüR'^stariimeii verderben sie, wie die unvcrnünf-abcr ein" bruder rzacobi, den "-Mn chicre. " - Netr.r,i2.

"bcruffcnen , die da geheiliget n. Mehr ihnen! Denn sie gehen dmsind in KDtt dem Vater, und weg" Lain: unifl fallen in den irrthum

- ZS t Balaamr, um geniestes willen: uns

kommen um in der" aufrühr.KoräiSiE-^

iMos.4,s.!-. sOff-,14«. " 4M,s.i6,i4i4c.^°l'

Nr und friede, und liebe. "LAc:r.i,2. 'iM»s. 4 ,s.i-. " 4 Mss.i 6 ,i"M/

z.Zhr lieben, nachdem ich Vorhalte euch sch Diese unflaier prassen von euren al-zu schreiben von unser aller heil: hielt ichs ^oscn ohne scheu, weiden sich selbst: siefür ndthig,euch mit schriften zu ermahnen; h"ü wolcken ohne wafler, von dem windedast" ihr ob dem glaübeMmxfet, der ein- "mgetticben; kahle un ruchtbare k bäume,mal den SnlHcn vorbei, ist..^,^.

4. Denn essinö etliche meuschen neben

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eingeschlichen, von denen vorzeiten ge-schrieben ist, i»solcher straffe: die sind'gottlos^ uK E" oie gnade unscrsKDUesümmuHEck, und'verleiignenKStt, und unser» -ß-Lrrn ZLsum Lhrist,

M will euch aber erinnern, Saft ihrüMM ouf einmal dis: dass der HLrr, da: et dem volck ans Lggptenhalf, zuman-dernmal" brachte er um, die da nichtglaubeten. " 4 Mos.i 4 ,z;. iLor.io,;.

6 . Kuch" die engesdie ihr fürsteulhumnicht behielten, sondern verliefsea ihre be-hsnsung, hat er behalten zum gericht ües

-z. Milde "wellen des meers, du ihreeigene schände ausftl,anmen sinuge stcrne,welchen behalten ist das dunckel der finster-nist in ewigkeit."L7L^L"-,^!Ll.;?,ro.

14. Ls hat aber auch von solchen ge-weiffaget" Lnoch, deksiebente von Ndam,und gesprochen: Siehe, der HLrr kommtmjUijel WWHeittM ^ 4' Mos.;,21.

Kerulfl' DHaMiniber alle, und zustraffen alle ihre gottlosen; um alle werckeihres gottlosen wandels, damit sieaoitlorgewesen sind; und um alle das hatu,' vasdie gottloftn sünüer wieder ihn t geredthaben. " Matth.-;,zi. t Makth.i2,z6.

16. Diese murmeln und klagen immer-dar, die nach ihren lüsten wandeln: und

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und die umliegende städte, die gleicher wei-se wie dieMsgchuret haben, und nach ei-uem andttn stcisch gegangen sind, zum«xenipel geseMud ,mnd leidendes ewigen

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giWli sinoaüch"diPträumer, die das fleisch beflecken, "die Herr-schaften aber verachten, und die inchestä-ten lästern. " - Stkos.-r,-«. - Vetr.-,io.n.

?. "Michael aber,dererhengel, da ermit dem teufel zanckcte, un- mit ihm rede-te über dem lcichnau^Mose ,'durste er das

17. Ihr aber, meine lieben ,'erinnen^euch der warte, die zuvorASjagt sind vondeifMelnuMs^WMLßKisti:

1»: Da sie euch sagten, daft zu "Kr leg-ten zeit werden spötter segn, die nach ihreneeigenen lüsten des gottlosen wesens wan-'deln.

iy. Diese sind, die Wroikeninachen,fleischliche, diedakeinc>M:isthaben.

La. Ihv aber, meine lieben, erbaueteuch auf euren sllerheiligsten" glauben,durch den heiligen Keist: und betet,' v. z.ri. Und behaltet euch in der liebe KSltes:

sprach: