Vergleichung L hristi (Lap.7.) andieLbräer. mit Melchssedc?. -77
gen ging, Sa er von Ser känige Wacht wie-der kam, und segnete ihn; ' i Mos.14,182. Welchem auch Abrahamzchenten aller guter. Aufs erst,verdolmetschet ein konig der gerechtigkeit;darnach aber ist er auch ein konig zii Ha-lem,das ist, ein könig des friedeS;
a.'Dhnevalcr, ohne mutter, ohne ge-schlecht, und hat weder anfang der tage,noch ende des lcbcus: er ist aber verglci-
^uda aufgcgangen ist unser -HLrr: zu wel-l
der weise Mclchisedek ein ander pricste^auskommt:
>6. Welcher nicht nach dem gesehdcsfleischlichen gebotS gcinachl iil, sondernnach der kraft des unendlichen lebcns.
... 1-i. - 7 -Denn er bezeuget,' Du bist ein prie-
^">'dnü.,g M-lchi-
4.A,auetaber,wiegrostistder, dem Jen,, damit wird daS vorigegcscßauch Abraham, der Patriarch, den zehen- ausgehabcn , darum, dah es zujehniach.
ten gib! von der eroberten beute.
;. Zwar die kindcr Levi, da sie das pric-stcrthum empfangen, haben sie' ei» gebot,den zehcnkcn vom volck, das ist, von ihrenbrkdern, zu nehmen, nach dein gcsch/wie-wol auch dieselben aus den lenden AbrahLkoiUUieN sind. ' 5 Mos.14,28.29.
6. Aber der, des geschlecht nicht gcncn-nc! wird unter ihnen, der nahm den zehcn-ten von Abraham: und'segnete den, derdie vcrbeiffung hatte. ' 1 Mos.i4,i?.2o.
7. Äeun ists otzn alles wicdersprechcnalso, dass das geringere von dein bessern ge-segnet wird.
8. Und hie nehmen den zchenten die ster-benden Menschen: aber dort bezeuget er,daher lebe.
Und -ah ich also sage, cs ist 'auch Fe-vi, der den zchenten' nimt, verzehcntctdurch Abraham:
ro. Nenn er war ic noch in den lendendes vatcrs, da ihm" Mclchisedek entgegenging. -i Mos.14,18.
11..'ist nun die'Vollkommenheitdurchdas Levitische priesterthnm geschehen(denn unter 'demsclbigcn hat das volck dasgeseiz empfangen): was ist denn we'zu sagen, dah ein ander Priester aufkom-men solle, nach der ordnung Mclchisedek,und nicht nach der ordnung Aaron ?
Ga'..2,2l. ^
iL.Dcnn wo daZ prk'stcrthum verändertwird, da muh auch Las geseß verändertwerden.
iz. Denn von dem solches gesagt ist, derist aus einem andern geschlecht: aus wel-chem nie keiner des altars gepflegct hat.
14. Tenn es ist sa offenbar, Sah'von
und nicht Me war:
I?. (Denn das gesehkonte nichts'voll-kommen machen). Und wird «ngeführeteine bessere Hoffnung, durch welche wir zuKStt nahen: 'Sesch.iz,;8.
ro. Und dazu, das viel ichnichiohne eid.Dcnnscnc sind ohne cid priciicr worden,ri.Jicser aber mit dem eidc, durch den,der zu ihm spricht: 'Der .tzLrrhatge-schworen und wird ihn nicht gereuen, Dubist ein Priester in ewigieit,' nach der ord- fnmigMelchisedek. 'Mr>?,4.
, ^z.-. Also gar viel eines bessern lesta-mcnmausrichtcr ist ZEsus worden.'^rz.Und jener sind MistePriester wurdendarum, dah sie der toü nicht bleiben lieh.
. 24. Dieser aber darum, dah er bleibetewiglich, Hai er ein unvergänglich priester-thinn.
-r.Dalierer auch selig machen kann mi-me, dar , die' durch ihn ;n ÄStk kommen:lind lebet immerdar, k und bittet für sie.
26.(Denn einen solchen Hohenpriester
27. Dem uich^aglich noch wäre , wiejenen Hohenpriestern, ' zuerst für eigenesüiide'opser zu thun, darnach für des
28'Demi das' aeich machet meiiscj,..,Hohenpriestern, die da schwachhclt haben;diswor! aber des eides, das »ach dem gc-sel, gesagt ist, s-k-t den-SoM-wig und
vollkommen-
(H) Mas