Ruhe deZ «olcks KDttes.(§.z.4.9.) an die Ebräcr. Lhristuseinhoherpriester.
is.Mclchcn schwur er überlast sic nichtzu seiner ruhe kommen sollen: denn den un-gläubigen?
ip.'Unöwir scheu, dass sie nicht habenkönnen Mein kon»nen,um des Unglaubenswillen.
^ Das 4 Lapitel.
lasset »ns mm fürchten, dass wir>-> dieverheissluig, einzukommen zuseiner ruhe, nicht versäumen und unser kei-ner dahinten bleibe.
2. Denn es ist uns auch verkündiget,gleich wie senen: aber das wort der pre-digt'kalfMe nichts,da nicht glaubekeu die,soeshörcien.
z. Denn wir, die wir glauben, gehen indie ruhe, wie er' spricht: Dass ich schwurin meinem zorn, sie solle» zu niemer ruhenicht kommen. Und zwar, da dic wcrckevon »nbegin der welk waren gemacht,
*c.z,n. Ps. 9 >,n.
4- Sprach cr an einem ort von dem sic-bcnten tage also: 'Und HSkt ruhcrc amsiebenten tage von allen seinen wcrcken.
» >Mos. 2 ,r.rc.
5. Und.hie an diesem ort abermal: Hiesollen nicht koinmen zll meiner ruhe.
s. Nachdem es nun noch vorhanden ist,dass etliche sollen zu öersclbigcn kommen;und die, denen es zuerst verkündiget ist, sindnicht dazu kommen, um des Unglaubenswillen:
p.Bestimmete cr übermal einen tag nachsolcher langen zeit, und sagte durch David;"Aule, wie gesagt ist, heute, so ihr seinestimme hören werdet, so verbocket eurehertzcn nicht. ' e.z,?. M.95,7.8.9.
8. Denn so" Zosua sie hätte zur ruhebracht, würde er nicht hernach von einemandern tage gesagt haben. '; Mos.zi, 7.
9. Darum ist noch eine ruhe vorhanden-cm volck etzDttcS.
10. Denn" wer zu seiner ruhe kommenist : der ruhet auch von seinen wercken,gleichwie KSlt von seinen. ' Sffenb.i 4 ,-Z.
11. Ho lasset uns nun stetst thun, einzu-kommen zu dieser ruhe: auf dass nicht je-mand falle in dasselbigc cremxel des Un-glaubens.
12. Denn Vas wort'GDttes istUe-
benvig und kräftig, »nv-schärfer
scheit
Mo qM,' auch *marck uns.
u»o Sur,
Vet stol n,i^ Arnr, ......
öeiii; unv ist em^nchter
unsichtbar: es ist aber alles blosiunSentvecket vor seinen äugen. von Semreven wir. 'Hir.15,19. c.2z,rs.
chMugs sinnen ves herycns.^psa^^ ,iz. tlnSist'keinccrcaturvo^hm i
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'Hst
Das ; Lapitcl.
G-«nilmn»-cha>k,m.l, >-l»MI UN» A-wn«.
'4-^>.ncweil wir denn ' einen grossenhohcnpriestevliabell,ZLst>m, denHohn eKSttcs, dcl^W xi»l»icl gefahrenist: so lasset uns halten an dem bekentnist.
*c.;,r. c.k>,?o. c. 7 ,äü. c.8,s.
15. Dennwirhabcn nicht einen Hohen-priester' , der" nicht konte mitlcidcli'habminit unserer schwachheik: sondcrmder ver-sucht ist allenthalben gleich wie wir, dochohneslilldc., ' 'c.2,1/.
NMrumlasstttzjlLhimurrcten'mitfrcndigkcik zu dein gnaoestsM: auf dasswir barmhelchigkeir empfahcn, und gnadeHilden, auf die zeit, wenn uns hülfe nochscynwird. 'iZ'oh.z,Li.:c.
Lap. 5. v. 1. Denn ein jeglicher hoher-pricstcr, der aus den mcnschen'gcnömmenwird, der wird gesetzt für die menschen ge-gen KDtt, auf dass er opfere gaben undopser'fürdiesünden: 'e.2,17.
2. Der da kante' »:it leiden über die daunwissend sind und irren, nachdem Erauch selbst umgeben ist mit schwachheik.
*c. 4,»5.
g. Darum' must cr auch, gleichwie fürdas volck, also auch für sich selbst opfern fürdic sSuden, '« Mos.9,7. c.is,;.
4. Und niemänd nimt ihm selbst die eh-re : sondern der auch beruffeu feg vonKSlt,
' gleichwie der Aaron. ' 2 Mos.28,1.
;Lls» auchLhristus hat sich nicht selbstin die ehre gesetzt, dast er hoherpricsterwürde,'sondern der zu ihm gesagt hat:
-LMSMNLW!'k
6. Wie er auch ämanderN orkfprtcht ^!'Du bist ein Priester in ewigkcit, nach der^ st.,vrdiiung Melchiscdek. 'c.6,2o. c.7,17. >
^ Ps.uv, 4 . I
Und er hat amMge seines fleischei
4-
Fl
venn kein^rwe^chnftoig
aebekmidfieheuniiistarckem geschreg undwersr: thranen geopfert, zu dem, der ihm von dem