Druckschrift 
Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
271
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Dreyzengen. (Lag.;.) S. I-Hannis.

Sünde ziun lode.

^oynnms. «VüNvejNlNwOk. r?L

/- Dieser W, der da konmit' niitlvasser Ünd das ist Sie - frcudiakeit, die wir

nnd b nt, ^Lfis Lhristus: nicht mikHas- .haben zu ihm: dass, so wir etwas bitten

. Ms: nichtstr astein, sondern minbässer

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UnMr Mst ists, öeröazc.fMstiMhrMA^^, 'Lo^

" 7. Venn^d^sind, dieoä zeuge!Himmel: der Vater, das Morl, »nd derheilige eKcist; und diese dreg sindLi»:

»Matth.iz,,?.

8 -Ulnd dreg sind, die d»MN:

:>N ^

Habe« zu ihm: dass, so wir etwas bittennach seinem willen,so höret er uns.' c.-,r 8 .

c.z,2i. c.4,17. Eph.z,7r. Ebr.4,l6.

15. Und so wir wissen, dass er uns höret,was wir bitten: so wissen wir, dass wirdie bitte haben, die wir von ihm gebetenh°bem

iE>K-i 6 . Ho jemand stehet seinen bruder fin-'NUt^igen, eine finde nicht zum kode: der mag

nehiue», so istoVttes zeuguiss grosser:'denn KSttes zcugniss ist das, das er gezeu-gethak von seinem Hohn. 'Zah.8,l7.

ro. Mer da glaubet an den Hohn <Vt-'<s, der hat' solches zcugniss beg Di.fl-Mer ÄDtte nicht glaubet, der machetihn zum lngner: denn er glaubet nicht demreugniss,das ADtt zeuget von seinem Hohn.

*Röm.8,i6.fJsh.z,z6.

i>. Und das ist das zcugniss, dass uns

eine finde zum todc': dafür sage ich nicht,dass jemand bitte. ' Matkh.i2,zi. >c,17. Küe'Untugend ist finde: und cs istetliche finde nicht zum todc. ' c.z,o.

i«. Wir'wissen, dass, wer vonKSttgeboren ist, der sündiget nicht : sonder»wer von (Vttgeboren ist, dcrs bewahretsich; und der arge wird ihn nicht antaste».

KDtt das ewige leben hatgegeben: und und d'iegaM weltiicgchimargcn:^/^^

--.Mir wK^h.ass wir von ANttsinü:.... ... rg-ESS

solches' leben ist in seinem Hohu.'Zoh.>,4. ---.Mir wissen aber,dass derH^MDt.'

ir. Mer dcn'Hohn KStteshat, der hat tcs koumie» ist, und hat uns cincnMge-das leben: wer den Hohn (KSttes nicht geben, dass wir erkennen den ibahrha;:i->l tk, der hat das leben nicht.' Hol»,;«. gen: und sind in dem wahrhaftigen, in sel-ig. Solches habe ich euch geschrieben, nein Sohn ZLsu Lhristo. Dieser ist "secdie ihr glaubet an den namen des Hohns wahrhaftige und das ewigeKSites: auf dass ihr wisset, dass ihr das leben. ' Mm.-,;. 1 Nm.z,-«. Lbr.1,8.ewige leben habet, und dass ihr glaubet an -Kindlein, 'hütet euchvoroenab-den namen des Hohns ÄSttes. SöW-i^M

/ö ',/4

Ende Ser ersten Epistel S. Johannio.

!i-!»-r gol,Wgm m»l,on. > : - 4. ^ch bin sehr erfreuet, dass ich finden

ÄÄlUM^^wchlke^Hagk stnler deinen kindern, die in der mahr-siaucn W ihren kindcrn, die M wandeln: wie denn wir ein gebot vom'Ich lieb habe iiiöcrwahr- Vater cinpfaugen habe»,heit; und nicht allein ich, Mg nun bitte ich dich,srnu; nicht alsein ne» gebot schreibe ich dir, sondern daswirgehabk haben von anfang: 'öass wjr- .oilleit, dik m nns:uz nmer einander lieben.' Marc.i2,zi.ic.

bleibet, und beg uns s-gn wird in cwigkeitz'^ ^^ , dass wir man-

,bannherhigkeit, friede vo»L^ nach seinem gebot. Jas ist das gebot,

wie ihr.gehörethabt von anfing, aufdasszgHsu Lhristo,demHohn des Vaters,in der ästigst innen wandelt, ' 1 Zog.;,;,

mhrheit und in Ser liebe, ftv mit euch, ^ 7. Ken»

sondcin auch alte, die dscikLUthMl,,.^^^'L. Nn'-erwahrheEis