Lhristus der eckffein. Würde (L.i.r.) S. Petri. und Pflicht der christm. -«e
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Lg. Rls die da' wiederum geboren sind,
>>tz I nicht ans vergänglichem, sondern aus un-HLI vergänglichem samen; nemlich ans dmi^ ^ lebendigen wort KLttcs, das da ewiglichbleibet>^,''?«L" ' Zoh.i,iz. c.z,z.5.
24. Denn' alles flciWst wie gras,undalle .Herrlichkeit der mcnschen wie des gra- . , .sesblumcn. Das grgs ist verdorret, und llkiadensegd.dieblume abgcfaücn 5 ^A^Ms>oL,iL.
Ps.loz,Is-E^o,6.7. Sir.i4,rH. Iac.r,ro.n.
25. Aber' des HErrn wort bleibet inewigkeit. Das ist aber das wort, welchesunter euch verkündiget ist. 'Es-4o,8.
Das 2 Lapitcl.
i.r§tS' leget nun ab alle bosheit, undallen betrug, und heucheln,, und»cid, und alles asterredrn:"' Röm.6,4.!c.
2. Und'scgd begierig ' nach der ver-nünftigen lautern milch', als k die icßt ge-borncn kindlcin, auf dal ihr durch dicsel-' c MMgeQ 'LchL-LL,k WÄkh,L
gen solltDie tugenvczi Scs, Ser euchberuffcn hat von der ftnstcrniß;u sei»nen, Wunderbaren licht,^-^MiA
*<Ls.4;,ro. t r Mvs. 19 , 6 . Offenb.i/S'.^,^ » ,
iv.Die' ihr weiland nicht ein volck wa«-.rek,nun aber ÄSttes volck segd: und wei-" ^land nicht in gnaden wäret, nun aber in
'-h 0 s. 2 , 2 Z.lMl>. 5 >, 25 .am; sonnrage nach ostern, jubilare.)
brudcr, ich ermahne euch,als'die fremdlingcn und Pilgrimes Enthaltet euch'von fleischlichen lüsten,welche wieder die seelc streiken.
*Ps.;s,iZ.'^. sSröm.rz,rz.re.
i2.Und führet einen guten wandel unterden Heiden: aus dass die, so von euch af-tcrrcdcn, als von übelthätcrn,' eure gutewercke sehen; und KStt preisen/wcnnsnun an den tag kommen wird."LLS,s^AV»
*Matrh. 5 .! 6 .
IZ. Heyd' unterthan aller menschlichenordnung, um des ^Lrrn iMep e cs stg
a «o'ibr ^em könige, als deMoberstcn ;WK., ,
z.-vo inr anoers ggMnccrei mvr,oasi -RSm.,;,-.
d,r -tz-Lrr freundlich ist. ' Ps.Z4,s. 14. Sder den hauptlcuten, MS dkWr.A
4 . Ku welchem ihr kommen seyd, als zu sandten von ihm zur rache über die Übel-' dem lebendigen stein: der von den mm- thäter, und zu lobe den frommen.
schen verworfen, aber bcg ADtt ist er Jenn das ist der Wille KSltes, dastauserwchlt und köstlich. ' Ps.118,22. M 'mit wohlthun verstopfet die unwijsen-
5. Und auch Ihr, als Mebendige stei- hesi der thörichten Menschen: ' c.z,?.
ne, bauet euch zum geistlichen Hause, und 16. Ms die' srcyen, und nicht als hat-zum'heiligen priesterthlun: zu opfcrnsgeist- zct ihr diestrexheit zum decke! der bosheit;liche opser, die KSlt angenehm sind, sondern als Mknechtc KSttes.durchZEsumLhristum.'!Lsi6i,6.c.66,2i.
fHi)s.l4,z.Mal.l,n.17. Ahu!*öhrki§öMUaUU. rtzüvlvlt
"«7 Darum stehet in der schrift:' Siehe Brüder lieb, k fürchtet KSlt. kt Ehretda, ich lege einen auserwehlten köstlichen den könia,, ' Röm.12,10. k Hpr.24,21.
ecksteininZion; und wer an isinglaubet,'s-.
^ iS. M' knechte, scgd unterthan mit
aller furcht den Herren: nicht allein de»gütigen und gelinden, sondern auch dmwunderlichen. * Ephche.rc.
is. Denn das ist gnade: so jemand 'umdes gewisse»? willen zu KStt das übel ver-trägt,und leidet das unrecht.'Matth.5,io.
a.a.« r°. Denn was ist das für ein rühm, so
-. -,. jhr „m mijsethat willen streiche l-id-t!
EM^uhmmcMaranE
dcl und erduldet, das ist gnade beg KSlt.)liver sepoDLZ «iiserckehv . -.4,14. Ä!-nh4,ic-.
skt^ß'cschlcchr, Vashkönigliche prie- cEM.am-sMt-gi,n-»°a-rn,mNn«.do».)
der soll nicht zu schänden werden.
* Es. 28 /i 6 . Röm. 9 ,^ 4 .
7. Luch nun, die ihr glaubet, ist erköstlich: den ungläubigen aber' ist derstein, den die bauleuteverworscn Haben,und zum eckstein worden ist,
8. 'Ein stein des anstosscns, und einsels dkr argernifl; die sich ' '
Ncrthum, Vas heilige volck,das volck 2 i.k?>cEnn dazu smd^ihr beruffem Sin-
> ves eigemhums: daß ihr verkünd» ^ temal auch .
(R) Z
rkstus gelitten hatsür