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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
252
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rehr-fürwilwm, Di« - Epistel (Lap.r.s.) lehrer, und r» e4o.

5. Das ist aber eine rechte witwc, die

«infam ist,die ihre Hoffnung auf (Mit stel-let , und - bleibet am gebet und flehen tag« nacht. ">ruc.r,;7. c.i 8 ,>.

6. Welche aber in'wohllästcn lebet,die ist lebendig todt. ' Röin.z,-;.

7. HolHeS"gebeut, aus dastsic unta-

belichsesn. -c.4,n.

So aber icmand die seinen, sondw

i?. Wieder einen ältesten mm keiiüNage aus - auffcr zwccn oder drcgcu zeuge»

^ -Job.8,17.11. '

KO. Die da sandigen, die straffe - vor all

S 7 ozch bezeuge vor ASll und demHLrrn ojEsu Lhristo, unddenauSer-wchlteu engeln: dast du solches hallest»hn eigen gutdünckcl, und nichts lhnst

lich '^scine hausgeuost-n, nicht versorget: gm,st.

der hat de» f ^ -r- Die' Hände lege niemand bald auf,

ärger denn Äa!.«,-°. mache dich a,.ch nicht th-ilhastigsrc.ndw

9. Lasikeinc witwc erwchlet ^werden 1"^-unter sechtzig gahrcn, unöE^gc>°cs-ll 2z. Mnck nicht mehr master, sondcr,

scg E««»ma»ncr wnb: «L-^L«°:A .AH ramb ein wenig - wcinS: um deines ma-

10. Änd die ein zcugnkst'Mste Web'Hns willen, und'dast du oft kranck bist.

wercke, so sie linder aufgezogen hat, so ^-°4,

'e'gastfrci) gcwcscnist, so sie Ser heiligen

süste gewaschen hat, söffe de»trübseligenHandreichung geihan hat, so sie allem gu-ten werck »a^kommen ^i.

11. Der hingen witwen aber entschlagedich: denn wenn sie geil worden sindwieder Lhristum, so wollen sie fugen;

ir. Änd haben ihr urtheil, dast sie denersten glauben »erbrochen haben.

iz. Daneben sind sic faul, und lernen -umlauffen durch die Hauser: nicht alleinaber sind sie faul,sondern auch schwätzig undvorwitzig; und reden, das nicht scgn soll.

14. Sowillichnnn, dast die-hingenwitwcn sreycn, kiiidcr zeugen, Haushalten,dem wiedcrsachers keine ursach geben zuschelten. ' 1 Lor.7,0. s Tit.2,z.

1;. Denn es find schon etliche - umge-wandt , dem satan nach. - c.1,6.

16. Ho aber ein gläubiger odcrglaubi-gin witwcn hat: der versorge dieselben,und laste die gemeine nicht beschweret wer-den; aus dast die, so rechte witwcn sind,mögen genug haben.

17. Die ältesten, die'wohlfLrstehen,

soll SMochskN mchlbol NiaoioorlMkN, iciiiUlou Mo ono sollÄoider da duschet; Und, sein arbciter ist beraubet ffnd,dlc da me,ncn,gsasein-slohnswerth. ^ Mos. 25,4.

-4- Etlicher Menschen fänden sind offen-bar, dast man sie vorhin richten kann: etli-cher aber werden hernach offenbar.

r;. Dcffelbigcn gleichen auch etlichergute wercke sind zuvor'offenbar: und dieändern bleiben auch nicht verborgen.

*Hal.s,rr.

Da:; 6 Lüpitel.

i.dlT^Zc' knechte, so unter dcmh^sind,sollen ihre Herren aller ehren wcrchhalten: aus dast nicht der name HSttesund die lehre verlästert werde.

*<rph.6,s. Cvl.z,rr. Tir.r, 9 .

2. Welche aber gläubige Herren habe»,sollen dicsclbigen nicht verachten smit demscheinf dast sic bräder sind: sondern solle»vielmehr dienstbar scgn,dieweil sie gläubigundgcuebct, und derwohlthat kheiihastigsind. Solches'lehre und mnahne.

»-. 4 ,11. T!l.;, 8 .

z. Ho imiand ^ anders lehret, und bm-bet nicht beg den s heilsamen warten ü»>sersHLrrn .ZEsu Lhristi, und big ^lehrMder goltseligkeit:»^

> E-U. I, ü. 7.8.,. t - Tim. I,';. Tlr.1,1.

4. Der istiverdästert und weist nichts,sondern ist^seuchtig in fragen und wort-

«.E»