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rehr-fürwilwm, Di« - Epistel (Lap.r.s.) lehrer, und r» e4o.
5. Das ist aber eine rechte witwc, die
«infam ist,die ihre Hoffnung auf (Mit stel-let , und - bleibet am gebet und flehen tag«nü nacht. ">ruc.r,;7. c.i 8 ,>.
6. Welche aber in'wohllästcn lebet,die ist lebendig todt. ' Röin.z,-;.
7. HolHeS"gebeut, aus dastsic unta-
belichsesn. -c.4,n.
So aber icmand die seinen, sondw
i?. Wieder einen ältesten mm keiiüNage aus - auffcr zwccn oder drcgcu zeuge»
^ -Job.8,17.11. '
KO. Die da sandigen, die straffe - vor all
S 7 ozch bezeuge vor ASll und demHLrrn ojEsu Lhristo, unddenauSer-wchlteu engeln: dast du solches hallest»hn eigen gutdünckcl, und nichts lhnst
lich '^scine hausgeuost-n, nicht versorget: gm,st.
der hat de» f ^ -r- Die' Hände lege niemand bald auf,
ärger denn Äa!.«,-°. mache dich a,.ch nicht th-ilhastigsrc.ndw
9. Lasikeinc witwc erwchlet ^werden 1"^-unter sechtzig gahrcn, unöE^gc>°cs-ll 2z. Mnck nicht mehr master, sondcr,
scg E««»ma»ncr wnb: «L-^L«°:A .AH ramb ein wenig - wcinS: um deines ma-
10. Änd die ein zcugnkst'Mste Web'Hns willen, und'dast du oft kranck bist.
wercke, so sie linder aufgezogen hat, so ^-°4,
'e'gastfrci) gcwcscnist, so sie Ser heiligen
süste gewaschen hat, söffe de»trübseligenHandreichung geihan hat, so sie allem gu-ten werck »a^kommen ^i.
11. Der hingen witwen aber entschlagedich: denn wenn sie geil worden sindwieder Lhristum, so wollen sie fugen;
ir. Änd haben ihr urtheil, dast sie denersten glauben »erbrochen haben.
iz. Daneben sind sic faul, und lernen -umlauffen durch die Hauser: nicht alleinaber sind sie faul,sondern auch schwätzig undvorwitzig; und reden, das nicht scgn soll.
14. Sowillichnnn, dast die-hingenwitwcn sreycn, kiiidcr zeugen, Haushalten,dem wiedcrsachers keine ursach geben zuschelten. ' 1 Lor.7,0. s Tit.2,z.
1;. Denn es find schon etliche - umge-wandt , dem satan nach. - c.1,6.
16. Ho aber ein gläubiger odcrglaubi-gin witwcn hat: der versorge dieselben,und laste die gemeine nicht beschweret wer-den; aus dast die, so rechte witwcn sind,mögen genug haben.
17. Die ältesten, die'wohlfLrstehen,
soll SMochskN mchlbol NiaoioorlMkN, iciiiUlou Mo ono sollÄoider da duschet; Und, sein arbciter ist beraubet ffnd,dlc da me,ncn,gsasein-slohnswerth. ^ Mos. 25,4.
-4- Etlicher Menschen fänden sind offen-bar, dast man sie vorhin richten kann: etli-cher aber werden hernach offenbar.
r;. Dcffelbigcn gleichen auch etlichergute wercke sind zuvor'offenbar: und dieändern bleiben auch nicht verborgen.
*Hal.s,rr.
Da:; 6 Lüpitel.
i.dlT^Zc' knechte, so unter dcmh^sind,sollen ihre Herren aller ehren wcrchhalten: aus dast nicht der name HSttesund die lehre verlästert werde.
*<rph.6,s. Cvl.z,rr. Tir.r, 9 .
2. Welche aber gläubige Herren habe»,sollen dicsclbigen nicht verachten smit demscheinf dast sic bräder sind: sondern solle»vielmehr dienstbar scgn,dieweil sie gläubigundgcuebct, und derwohlthat kheiihastigsind. Solches'lehre und mnahne.
»-. 4 ,11. T!l.;, 8 .
z. Ho imiand ^ anders lehret, und bm-bet nicht beg den s heilsamen warten ü»>sersHLrrn .ZEsu Lhristi, und big ^lehrMder goltseligkeit:»^
> E-U. I, ü. 7.8.,. t - Tim. I,';. Tlr.1,1.
4. Der istiverdästert und weist nichts,sondern ist^seuchtig in fragen und wort-
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