rz-> Geistlicher fegen in Lhristo. Die Epistel
- 6 . Und wie viel nacksdicier regel eniher
Ln Sic Gallier qcsandt
von Rom.
»Mn denn Ich nage dirNüahlzrichcn ^ökSÄLkwZM> an meinem lM.. ch/^ :-
S. p
Pauli an Sic Galater.
das,«
D-Vckn,,»», für e>- »eistnibm g„tth-'«i GO!, zeit ersüllel war; aus dast alle dinge;u-
NS, urs-»-n d-r gn-d-nwahi, ged!! um»-rm-h- ,,„zer eiN hg,,^ yersaffcl wgr,
!M-,.r g»° - . dcnwLdnjio, bcydcdasimhiuimelund
Nulus/cm apostel.MuLhri- »uck aus erden M, durch ihn selbst.
' stj, durch den willen HDtte», ,-W«tzi'L7d7>-s.ei.4,4.f den heiligenzu Lpheso, und h''iü 'Durch weichcu wir auch zum' erb
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^ ^ glänbuzkn anLchristoZ-Lsu.
r. Knadc' sty mii euch, und friede vonKAtt, «nserm Vaier, unddeui-HLrrnZLsu Lhristo. ' 2 löm.i,'. Hol.-,;.
2 Petr. 1 , 2 .
thcil komnien sind, die wir zuvor verordnetfind, nach dem vorsai, des, der alle dingewirckel nach dem rach seines willens: >
* Tesch.rS, i 8 .
ii. Nus daß wir etwas segn zu lobe sei-ner Herrlichkeit, die wir' zuvor ausLhri-stmn hoffcn.tz-»-^ >lsrH - Hal.z,i;.i 5 .
izs Durch welchen auch Ihr gehörethabt das wort der Wahrheit, nemlich dasevangelium von eurer seligkeil: durch wel-chen ihr auch, daihrgläubekct, 'vcrjle-
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tEpist. am S.Tdomastage.)lobet scv ' GMtt unv derVater uniers -^Errn IEsuChristi, Ser »ns gesegnet hat mit al-lerlcy geistlichem fegen'in hiiyyili-
schen<tzütern) durch Lhristum.ch»L, e»gch worden'scyd »iil dem heiligen Heist
derverbeiisung; 'c.4,?°.rLor.>,-e->"/'-rMk'crW Knn "chwehlci hat dnrch 14,' Melcher' ist das Pfand unsers cr-
-enselbigen, ehe der weit arund qeieget ges zu unserer erlösung, dah wir sein ri-war: das wir sollen ichn heilig und un- gMkum würden, zu lobe seiner hcrr-prafflich vor ih»i in der liebe. lichkeil. " a Lor.1,-1.
' Ivh.is,i 6 . 2 Tim. 1 , 9 .
5 ,i 6 ^ 2 T.-r
5 . Und Kat ulibttordnek * zur kind-
schast gegen ihm selbst , durch ILsumLhrist', nach dem Wohlgefallen seineswillens : ' Zoh.l,n. i)löm.g,i5.
s.tzu lobe seiner herrlichen guadc, durchwelche er «ns halungenchin gemach! ini»c»i''gciieblen.>A^^Mal>L.z,i7.7 . Nn weichem wir haben die' erld-
iz. Darum auch Ich, nachdem ich ge-höret habe "von dem glauben begeuchande» HLrrn ZLsmn,niid von eurer liebe zuallciiheiliZen; »Lol.i,».
iS. Höre ich nichl auf z» danckcnjüreuch, und gedciicke eurer iu incincm gebet:17 . Das» der HS:: unsers HLrrii'ZLs»Lhristi, der Vater der Herrlichkeit, ge-be' euch den Leist der wciHcilund Seros-
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^ chedasegdiehostnmigeuresberüffs, undg.M> lmc uns reichlich wleüerfahrcn ist, Reicher da scn der reichihum seines herrli>durch allerlei; iveisheil und klugheii. chcn erbes an seinen heiligen; ' 1 Lor. 4 , 4 .
Und Hai uns wissen lagen' da.- ge- ' 19 . Und welcheda sch Sie Lberschwang-hciiimih ieineü ,oillei<S, nach seinem wohl- liehe gröiie ieircr' kwsl au «ns, die wirgefallen; imdhai dasclbigchcrr, rgcbrachi gichibcn, nach der wircknng seiner machii-durch ihn i 'c.ZF,^ivM.iü,r;,Lvl.l,rö. gen stärcke, 'I Leu. 1 , 5 .
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