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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
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ltbcnS- (Lap.i.r.) andieGrlarer.

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ir. Denn " Ich .habe es von feinem anfthcn hatten, ans bah ich nicht vergeh»t menschen empfangen, noch gelernet, son- lich lieffc oder gelausten hatte.

Hern durch die offenbarungZSsuLhristi.

y. Den» ihr habt ie wohl gehöretmeinen wände! weiland im judenthm»:'wieich über die maffe die gemeineÄSk-l tesversolgcte, unüverstöretesic.

'Gesch.8,Z. c.s,r c.22,4. c.-6,y.

z. Aber es ward a»ch Titns nicht ge-zwungen sich z» beichneidcn, der mit mirwar, ob« wol ein Grieche war.

4. Denn da' etliche fälsche bräder sichmit cingedrungen, und neben eingeschli-chen wären, zn verkundschaften Unsere

>4. Und nahm zu imgudenthnmüber diewirhabeninShristoALsu,

«icle meines gleichen in meinem geschlecht, äast sic uns gefangen nahmen:

«nd" eiferte" über die maffe" um dasMrlichcgcsch. 'Nhil.;,S.

Da es aber KStt wohl gefiel, der»mich von meiner mutter leibe hat aus-gesondert und bernffen durch seine gnade,

iS. Vast er seinen -Sohn' offcnbarelemmir, dast ich ihn durchs evangelium ver-kündigen solle mikcrden Heiden: aisobaldkuhr ich zu, und besprach mich nicht dar-

'U^RnÄch nicht genI^

denen, die vor mir äpostcl waren; son- an die vorhaut, gleich wie Metro das cvan-

LÄskm^ ^ ^Dmu L > 7 t Mttro tKL

^-8. Damach itber'dd^r kam ich wesen zum apost-lamt unter die beschuei-,-n Jerusalem s Metrum zu schauen: uns ^ ^

bliebsunfzehentagebegihm.'Gcsch?,as. ^ -

, 4°- Der andern apostel aber sähe ich ^ erranicn sie gnagLMmm

,einen,ohn-Zacobuin,deS HLnnbrudcr. N^var,^buS,u^

20. Was ich euch aber schreibe , siehe,

;. Wichen wir densclbigcn nicht einestunde, «ntcrthan zn jchn, auf Säst dieWahrheit öcS cWaelii b«Mch bestünde.

s. 8-on denen aM/ilieKs anfthcn hak-ten, welcherlei) sie weiland gewesen sind,da liegt mir nichts an: ' dm» GKkt ach-tet das anfthcn Ser Menschen nicht. Michaber haben die, so üaS ansehen'hatten,nichts anders gclehret. ' Kcsch.iO,z4.!e.7. Sondern wiederum, da sie sahen.

4- ' LDkt weist, ich lüge nicht.'' Nöin.9,1.

: 21. Darnach'kam ich in die landerS,,-' i - na und Lilicia. ' <8esch.?,zo.

7 ' 22. Ich war aber unbekant vonange-

7 : j sicht den christlichen gemeinen in Zudaa.: :ü rz. Sie hatten aber allein gehöret,:. dasi, der ' uns weiland verfolgete, der71s predigeticht den glauben, welchen erwei-st lnnd verstörele. ' Gesch.?,2i.

.zh 24.Undpreisetc»GSktübcrmir.

rcn: gaben sie mir und Barnäbä die rech-te Hand, und wurden mit uns eins, dastwir unter die Heiden, Sie aber unterstie.bcschneidung predigten.EM--M^s.

,0. Allein, dast wi^MMW^dächten: welches ich auch ficistig bin ge-wesen zu thun. ' Kesch.ir,zo. c.12,2;.

ir. Da aber Melrus gen Ankiochiauikam, wicderstnnS ich ihm unter äugen:«UÄW ÜbchiM kommen..

^ 2 . MnrMor s che eruchc von Zacsbskamen, ast er mit den Heiden: da sieaber kamen, entzog er sich und sondert«

>.k^>Arnach Über vierzehen iahrzog ich sich; darum, dast er öicvon dcrbcschnci-abcrmai hinauf gen Jerusalem, düng fürchtete.

' mit Barnaba: und nahm Tikum auch iz. Und heuchelten mit ihm die ander»Mit mir. '<8esch.i;,r. Züden: also, dast auch Barnabas vcrfüh.

2. Ich'zog aber hinauf aus einer offen- rctward, mit ihnen zu heucheln,barung: und besprach mich mit ihnen über 14. Aber da ich sähe, Säst sie nichtdemevangelio, daS ich predige unter den richtig wandelten, nach der WahrheitHeiden; besonders aber n»t denen, die das des evangelii; sprach ich zu Metro' vor

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