ltbcnS- (Lap.i.r.) andieGrlarer.
' >.-
lauff.
rr;
ir. Denn " Ich .habe es von feinem anfthcn hatten, ans bah ich nicht vergeh»t menschen empfangen, noch gelernet, son- lich lieffc oder gelausten hatte.
Hern durch die offenbarungZSsuLhristi.
y. Den» ihr habt ie wohl gehöretmeinen wände! weiland im judenthm»:'wieich über die maffe die gemeineÄSk-l tesversolgcte, unüverstöretesic.
'Gesch.8,Z. c.s,r c.22,4. c.-6,y.
z. Aber es ward a»ch Titns nicht ge-zwungen sich z» beichneidcn, der mit mirwar, ob« wol ein Grieche war.
4. Denn da' etliche fälsche bräder sichmit cingedrungen, und neben eingeschli-chen wären, zn verkundschaften Unsere
>4. Und nahm zu imgudenthnmüber diewirhabeninShristoALsu,
«icle meines gleichen in meinem geschlecht, äast sic uns gefangen nahmen:
«nd" eiferte" über die maffe" um dasMrlichcgcsch. 'Nhil.;,S.
Da es aber KStt wohl gefiel, der»mich von meiner mutter leibe hat aus-gesondert und bernffen durch seine gnade,
iS. Vast er seinen -Sohn' offcnbarelemmir, dast ich ihn durchs evangelium ver-kündigen solle mikcrden Heiden: aisobaldkuhr ich zu, und besprach mich nicht dar-
'U^RnÄch nicht genI^
denen, die vor mir äpostcl waren; son- an die vorhaut, gleich wie Metro das cvan-
LÄskm^ ^ ^Dmu L > 7 t Mttro tKL
^-8. Damach itber'dd^r kam ich wesen zum apost-lamt unter die beschuei-,-n Jerusalem s Metrum zu schauen: uns ^ ^
bliebsunfzehentagebegihm.'Gcsch?,as. ^ -
, 4°- Der andern apostel aber sähe ich ^ erranicn sie gnagLMmm
,einen,ohn-Zacobuin,deS HLnnbrudcr. N^var,^buS,u^
20. Was ich euch aber schreibe , siehe,
;. Wichen wir densclbigcn nicht einestunde, «ntcrthan zn jchn, auf Säst dieWahrheit öcS cWaelii b«Mch bestünde.
s. 8-on denen aM/ilieKs anfthcn hak-ten, welcherlei) sie weiland gewesen sind,da liegt mir nichts an: ' dm» GKkt ach-tet das anfthcn Ser Menschen nicht. Michaber haben die, so üaS ansehen'hatten,nichts anders gclehret. ' Kcsch.iO,z4.!e.7. Sondern wiederum, da sie sahen.
4- ' LDkt weist, ich lüge nicht.'' Nöin.9,1.
: 21. Darnach'kam ich in die landerS,,-' i - na und Lilicia. ' <8esch.?,zo.
7 ' 22. Ich war aber unbekant vonange-
7 : j sicht den christlichen gemeinen in Zudaa.: :ü rz. Sie hatten aber allein gehöret,:. dasi, der ' uns weiland verfolgete, der71s predigeticht den glauben, welchen erwei-st lnnd verstörele. ' Gesch.?,2i.
.zh 24.Undpreisetc»GSktübcrmir.
rcn: gaben sie mir und Barnäbä die rech-te Hand, und wurden mit uns eins, dastwir unter die Heiden, Sie aber unterstie.bcschneidung predigten.EM--M^s.
,0. Allein, dast wi^MMW^dächten: welches ich auch ficistig bin ge-wesen zu thun. ' Kesch.ir,zo. c.12,2;.
ir. Da aber Melrus gen Ankiochiauikam, wicderstnnS ich ihm unter äugen:«UÄW ÜbchiM kommen..
^ 2 . MnrMor s che eruchc von Zacsbskamen, ast er mit den Heiden: da sieaber kamen, entzog er sich und sondert«
>.k^>Arnach Über vierzehen iahrzog ich sich; darum, dast er öicvon dcrbcschnci-abcrmai hinauf gen Jerusalem, düng fürchtete.
' mit Barnaba: und nahm Tikum auch iz. Und heuchelten mit ihm die ander»Mit mir. '<8esch.i;,r. Züden: also, dast auch Barnabas vcrfüh.
2. Ich'zog aber hinauf aus einer offen- rctward, mit ihnen zu heucheln,barung: und besprach mich mit ihnen über 14. Aber da ich sähe, Säst sie nichtdemevangelio, daS ich predige unter den richtig wandelten, nach der WahrheitHeiden; besonders aber n»t denen, die das des evangelii; sprach ich zu Metro' vor
s lM) alle«
i'f