IS° Pauli apsstelamt. Die Epistel Mp.1.) Kes,ka,r latur.
/Da? i Lapitel/
,, M null euch aber nicht vcrbalten.
Die gerechHkeilk^mrnickeLUSvemgesetzdek lttbenbruder, dch ich* NM«acur uno Seißn w,rrten , denn alle beiden Mder „. ^ ^ ""^'IliMevor,
vttd nnaei eci'r sind. /iH H/-or^. z^ ^lch zu kommen (bin aber ver-
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8 ^ st,, bcruffen zum apoficl,' ausgesoudert zu predigen
daUcvanaelinmKSlles,'Gstsa>.<,,ie. c.i'z,r. Gal.i/ks.
(2. Melchc: er zuvor'verheiffenhatdurchs seine Propheten, in der heiligenschritt) ' Til.1,2. s Kesch.z,2i.
" z.Von seinem Sohn,(dcrgeborcn.ist vondem samcu David, nach dem fleisch,h,rZ7 Und kiältiglich erweiset'ein LolinKDtless nac!', dem (Heist, der da heiliget,sini der zeit er anterstanden ist von dentodten) nemlichILsus Lhristus, unser
. schaffetc, gleichwie unter andernMen. 'iTflest-,«.
- 4 - Ich bm -in schuldcner begde derKriechen und der Ungricchen, bOederweisen und der unweistn.
ir- Darum, so viel an mir ist, bin ichgeneigt, auch'euch zu Rom das cvange-lium zu predigen. 'Kcsch.rz,;,.
iV.Ienn ich schäme 'mich Vcu cvau-gelii von Christo nicht : Venn cs isteine kraft GVttes, sie Sa selig ma-chet alle , die Saran glauben, sie W-Sen vornehmlich,
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und auch die, Griechen. 'Ps.4o,io.Psin^s.SttzMtzssä.n^. Sintemal darinnen offenbaret wird
^(s.MsLw-V-nwlrhÄenem^ ^ KAt M.
gen gnade und apostclaml, unter allemHeiden den b gehorsam des glaubens ans-zurichten »nie, scmcm namen:
» Mrsch.y,is. s Röm.iS,26.
«. Melcher 7 'hr znm kheil auch segd,die da berufen sind von ILsu Lhristo.)
-. Allen, die zirRoin sind, den liebstenKDttes und' bernffcnen heiligen: Kna-de sen mit euch, nnd sricde von KDtt,iinstnn Mter> und dem -HErrn ILsu
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8. Anis Me ^däncke ich meinem HStt,
dm ch ILsum Christ, eurer aller halben,s dast man von eurem glauben in aller welksaget. '! Lor.l,4.5.si?hcff.i,8.
v. Denn' KDil ist mein zeuge, wel-chem ich diene 4' meinem gcist am evan-gelio von seinem Hohn, dass ich s ahnrinterlaß eurer acdencke,
«c.9,1. Pbil.!,8. t Eph.i,i6.
IO. Unö aüczcit in meinem gebet slche:ob sichs einmal zutraaen wolle, das!'ichzu euch käme durch KDtles willen.
,i. Denn mich ' verlanget euch zu se-lcu, ans dast ich euch mittheile etwasgeistlicher gäbe, euch zustarckcn :
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ir. Das ist, düst ich samt euch getrö-
stet würde, durch euren und meinen glau-ben ,' den wir unter einandcrhaben.
«r Perr.i, i.
. die Gerechtigkeit, die v^r gilt, .welche kommlstuis glauben Ä^glaubensK^libaue denn geschrieben stehet: Der gerechtle wird seines zlanbens lcbcn.s.«-U?fLL° '>,»
Ebr.io.zS. N,jl
iT Mnn KSttes zorn vom Himmel ,wird offenbaret Lber alles gottlose wesenund Ungerechtigkeit der Menschen, die dieWahrheit in ungerechtiMtMalA ^ip. Denn dast man weist, öasi äMZÄi^sep, ist^"ihncn offenbar: denn KSlsbÄ "hat es ihnen offenbaret;
*Gesch.l 4 /l 5 -scqq.
ro. Damit, dast'KSltes »nsichlba-res wesen, das ist, seine'ewige kraft »adgottheit, wird ersehen, so man des wahr-nimt an den wercken, nemlich an der'schöpfnng der weit; also, dass sic keineentschuldigunahabeNj,, ^,'Ljob.i2,7.8.-.
ri. Iicwmstcwustens dafeiaKNltist, und haben ihn nicht gepreiset als einenKDtt, noch gcdanckct: sondern sind inihrem lichten eitel worden, und ihr' un-verständiges herh istverflnstcrt.'Sph. 4 ,^.
22. Da' sie sich für weise hielten, sind siezu narren worden:' Zer.10,14.1 -sor.i,ro.
2z. Und haben ' verwandelt die Herr-lichkeit des unvergänglichen KNttes i» einbilde; gleich dem vergänglichen Menschen,und der vögcl, und der b viersüstgen und ^ ^der kriechenden thiere. ' 5 Mos. 4 ,>;U" rr
,Wn«d.l,,i«> «11,14. i^
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