(Lap.r 7 .)
Gcschicht«.
Pauli gestcht.
177
sM solten, sichren wir vom lande: und esMr mit uns" Äristarchus aus Macedo-B von Thestalonich. ' c.i?,2?. c.20,4.
z. Und kamen des andern Wes an zuMan. Und .guliuS "Mt sich freundlich
1;. Und da das schiff ergriffen ward,und kante sich nicht wieder den wind rich-ten : gaben wirs dahin, und schwebctenalso.
16. Mir kamen aber an eineinsel, M
^«Paulum: erlaubete ihm zu seinen Heiffel-Llanda: Hr konken wiz^kaiiiMNM
«len freunden zu gchm, und seiner zu kahu ergreiffen.
'-17. DenhubenwirWf/üMranchkm
Men. ' c.24,Lz. c.rz,i 6 .
4 Und von Sannen Neffen wir ab, undMetm unter Lgpcrn hin: darum, dass«'Me winde entgegen waren.
! Und schissekcn aus dem meer vor Ll-licia und Painphglia über, und kamenMMl,rainLM.
s. Und daselbst fand der unterhaupt-»n ein schiff von Rlcrondria: das schif-sNein Welschland, undludnnsdrauf.
' 7.Ia wir aber langsam schiffeten,und inMen tagen kaum gegen Lnidum kamen,Mn der wind wehrete uns): schifteten«runter Lretahin, nach der stadk-Sal-Wlie.
Und zogen kaum vorüber, da kamen
der Hülse, "und bunden ihn unten an dasschiff: denn wir fürchtendes möchte üMchhrten fallen, und lichnMaMM-^
s. Ulidoa wirgroffungewlttererlit-ten hatten, dikthaten sie des nächsten tageseinen auswmf.
is. Und am dritten tage würfen wirmit unscrn Händen aus öie'bereitschastimschiffe-
20. Ja aber in vielen tagen weder son-ne noch gestirn erschien, und nichtein kleinungewitter uns zuwicder war: war alleHoffnung unserslebens dahin.
21. Und da man lange nichtgeffcnhat-
!mran eine statte, dieheiffet'Kutlurt: da- te, trat Paulus ins mittel unter sie, und,skgwarnahcdiestadt-kasea/rÄ^^M«» sprach: Lieben manner, mansolkemirl ?. Da nun viel zeit vergangrnwar, gehorchet,»ndnichtvonLretaansgebro-wd nnnmehr'gefahrlich war zu schiffen, chen haben, und uns dieses leides undiirum, dast auch dieffastcn schon vorüber schadens überhebet haben,imr; vermahnete sic Paulus22. Und nun ennahne ich euch, dast ihr
^ keines leben aus
^ 10. Und sprachen ihnen: Lieben maii-^uns wird umkommen, ohne das schiff.«,ichsehe,daffdieschiffsahrtwillmitbc- rz. Denn diese nacht'ist lieg mirgestan-lndigung und großem schaden ergehen, den der'cngcl ÄSttes, des ich bin, undnicht allein der last und des schiffes, son- -em ich diene; ' 1 -Mos.i«,7.
Sern auch nnsers lebens. 24. Und sprach: ' Fürchte dich nicht,
11. RücrderunterhauptmannglLubeke Paule, du must vor den käpser gestellet
dem schiffherrn und dem schiffmann mehr werden; und siebe, KStt hat dir geschen-denn dem, das Paulus sagte. cket alle, die mildir schiffen. - c.r'z,».
12. Und da die ansurt ungelegen war r;. Darum, lieben manner, stgd unver-
1» wintern: bestunden ihrer das mehrerelheil aus dem rath, von dannen zu fah-ren; ob sie könken kommen gen Phönicein wintern, weiches ist eine ansurt anLreta, gegen dein winde südwest und nord-mst.
zagt: denn ich glaube HDtt, es wird al-so geschehen, wie inir gesagt ist.
26. Mir' müffen al>cr ansahren an ei-ne insel. 'c.2z,i.
27. Da aber die vierzchenkc nacht kam,und wir inÄdria fuhren um He mitter-
iz. Da'aber der südwind wchete, und nacht: wehneten die stchiffleuke/sie kämm 1siemeincteu, sie hatten nun ihrvorneh- etwamiei»lmid.^»^^ri»-<l-i---i-a-->
«m: erhüben sie sich genMo», und sich- ^ A 7 ENste DMen den blegwurs ein.lm an Lretahin.^'-"" ""lind sundcn zwanhig klaster tieff: und über
14 . Nicht lange aber darnach erhub sich «in wenig von dannen senckten sie abermal«iedcr chrvornehmen eine Windsbraut, die und sunüe» sunszehe» klaster.
IW nennet „ordost/^
Da