Druckschrift 
Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
171
Einzelbild herunterladen
 

j «id Verantwortung (Lap.22.) Geschichte, wieder die Wien daselbst. >?>

i?.Und Ich sprach: -HErr, Sie wissenselbst, dass Ich 'gelangen legte und stäuptedie, so an -ich glaubten, in -en schulen hi»und wieder; 'c.8,z.c.p,2.

-o. Und da das blut Stephani,' ine!zeugen, vergossen ward, stund Ich auchdaneben, und hatte Wohlgefallen an seinem

zie daselbst waren, gebunden führet? genJerusalem, dass siegepeiniget würden.

«. Ls geschach aber, da'ich hinzog,und nahe bei, Damascon kam, um den mit-' isg, nmblicklc mich schnell ein gross lichtMi Himmel. "c.y,z.i7. c.20,12. iLor.15,8.

7. Und ich fiel zum crdbodcn, undhöre-te eine'Kimme, die sprach zu mir: Äml,Saul, was verfolgest du mich? 'c.-,4.

8. Ich antwortete aber: HErr, werW du? Und. er sprach zu mir: Ich binZEsus von Nazareth, den Du verfolgest.

S-MÄM mir waren, sahen'daslchhunorMvaKn: dzastimmeab,der mitmir reWe,Lhörelen ü

10. ZchsftMuber: HM»^bassöll

ihthun ?^Der HErr aber sprach zu mir:'Ächc aus, und gehe in Damascon; damrd man dir sagen von allem, das dirzuljpm verordnet ist. 'c.p,6.

11. Wich aber vorklarhcit dieses lich-' teS nicht sehen kante: ward ich beg der Hand^ «leitet von denen, die mit mirwarcn, undj kam gen Damascon.

ir. Es war aber ein gotlesfürchtigermann nach dem geseß,' Knanias: der eingutgerüchtehattc ben allen Züden, die da-selbst wohnclcn. ' c.?,10.17.

iz. Der kam zu mir, und trat bexmich,und sprach zu mir: Saul, lieber bruder,

^ ßehc auf. Und Ich sähe ihn an zu derskl-vigcn stunde.

! 14. Er aber sprach: ZDtt unserer väter

ha!dich'verordnet, dass du seinen willenerkennen sollest, und sehenden gerechten,und hören die stimme aus seinem munde.

Denn du wirst sein'zeuqezu allenMenschen seyn des, daS du gesehen und ge-höre! hast. "c.rS,i6.

1«. Undnun,waSverzeuchstdu? Ste-he auf, und'lass dich tauffen, und abwa-schcn deine Anden, undruffeanden yameudes HLnn. ' c.r,z8. Matthä,n.

17. Es geschach aber, da ich wieder' genJerusalem kam, und betete im tempel, dassich entzückt ward' und sähe ihn. ' c.^r«.

iS. Da sprach er zu mir: Eile, iinöm'ä-che dich behende von Jerusalem hinaus;denn sie werden nicht aufnchmen deinleugniss von mir.

denn Ich will dich ferneunter diehcidensenden. 'c.?,i;.c.iZ,r.

ar. Hie höreten aber ihm zu bis auf diswort, und Huben ihre stimme auf, undwachen:'Hinweg mit solchem von derkdcn; denn es ist nicht billig, dass erle-ben soll. ' c.ri,z6.

rz. Da sic aber schrien, und ihre klei-der abwursen. und den staub 1» die lnstwürfen: ' Ä

24. Hess ihn der Hauptmann in das la-ger führen, und sagte, dastmarihnPäu-xeu und erfragen solle; dass er erführe,um welcher Ursache willen sie also über ihurieffen.

25. Rls er ihn abermit riemen anband,

sprach Paulus zu dem unterhanptmanu,der dabeg stund: ' Zsts auch recht beyeuch, einen Römischen menschm ohn ur-theil und recht geisseln? 'c.i6,z7.

rS.Da das der unterhauptmann Körcte,ging er zu dem oberhaüptmann, und ver-kündigte ihm, und sprach: Mas will dumachen? Dieser mensch Hst Römisch.

L7.Da kam zu ihm der oberhaupkmann,und sprach zu ihm: Sage mir,bist Du Rö-misch? Er aber sprach: Za.

-8. Und der oberhauptmann antworte-te : Ich habe dis bürgerrecht mil grossersumma zu weg« gebracht. Paulus abersprach: Ich aber bin auch Römisch ge-boren.

29. Da traten alsbald von ihm ab, dieIhn erfragen sollen. Und der oberhaupt-man.» furchte sich, da er vernahm, dass erRömisch war, und er ihn gebunden hatte.

go. Des ander» kages wolle er gewiss er-kunden, warum er verklaget würde vonden ZLden: und lösete ihn von den banden,und hiess die Hohenpriester und ihren gan-hen rath kommen; und fihrcte Paulumhervor, und steilste ihn unter sie.

Da»