Mawweckt.LomeliuS.(Lap.?.io.)<8eschichte. Petrus hakein gesicht. i»
traten um ihn allewitwen, weinetcn, und«Men ihm die röcke und klcider, wel-che die Rehe machte, weil sie heg ih-nennmr.
4°. Und da Petrus sie alle hinaus ge-trieben hatte, kniete er nieder, betete, undMndtesich)»dem leichnam, und sprach:Tabea," stehe auf. Und sie that ihre äu-gen auf: und da sie Petrum sähe, faßte sießch wieder. ' Marc.;, 4 i. Luc.7,14.
41. Lr aber gab ihr die Hand, und rich-tend riest den heiligen, und
p. DcS andern tage?, da diese aus demwegc waren, und nahe zur stadt kamen:stieg Petrus hinauf aufhen.Mr m be-ten , um die sechste stunde.
10. Und alserhnngrigUen^WsWÄAi
anbeiffe». Da sic ihm aber zubereitetcnward er entzücket: »sM»
11. Und sähe den Himmel anfgethan,
und hernieder fahren zu ihm ein gefaste,wie ein grast leinen tuch, an" vier zipfclngebunden, und ward nieder gelassen auf diedie erde; ' Due.iz,2p. Lesch.11,5.
ir. Darinnen waren allerlcifvierfiiffigk
ick sic auf
den witwen, und stellet? sie lebendig dar.
42. Und cs ward kund durch ganß Zop- thiere der erden, und wilde lhieres uOund'viel wurden glaubig an den gewinn«, na»vögel-eShimnietsADM-
IZ. Und geschach kmc stumnc -I! ihm:Stehe auf, Keire, sch! achte und ist. '
14. Peirus aber sprach: S nein, -HLrr ;
denn' ich habe nach nie etwas gemeinesoder unreines gesteu. - Lzech.4,14.
1;. Und die stimme sprach zum andernmal zujkm:' Was KAtt gcreiuigel hat,das mache Du nicht giinekn.'Matth.i;,ri.
15. Und das gcschach zu drepmalen; und
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HLrrn. ' Zah.s,zo. «10,42.
4Z. Und eSgeschach, dass er lange Mtzn Zappe blieb, big einem'Simon, dernngerberwar. 'c.io,6>
Das 10 Lapitel.
Bekehrung des hauprmanns Cocnrlii, durch Per
s war aber ein mann zu Lasarien,mit namen LsrnMs ^ einMMmann von'öxr Mar, die da heisse!Welsche: ch°,ħ 5 LMatth. 8 ,;.
2. 'Laitleltg"und'Wesfürchtig, samtseinem gangen Hause, und'gab -emvolckvielalmolcn, und betete immer zu <8L>U.D-n.4,-4.
ZldkMeineinemchesichte offenbar-lich, um diessieunte stunde am tage, einen
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* 4."EMr?saMhNan, erschrack, undsprach: Herr, was ists? Er aber sprachzn ihm: Dein gebet, und deine alinosensind'lmiaus kommen ins gedachtnist vorSStt.
5. Und nun sende manner gcn'Zoppen,
und last fordern Simon, mit demzuna-men Petms: "
6. Weicher ist zur Herberge bey'einemgerber Simon, des Haus am mecr liegt;
kdcr wird dir sagen, t was du thun soll/'
Änd da der enget, der mit Lornelioredete, hinweg gegangen war: riest er zwe-en seiner hausinechte, und cincmgoltcs-fürchiigen kriegskncchl, van dencn, dieausihn warteten;
«. Und erzchlete eS ihnen alles, undsandtesiegen Zappen,
/"^daAAä'AAÄas gefaste ward wieder ausgenommen genHimmel.
i/.Rls aber Petrus sich in ihm selbst be-kümmerte , was das gesichte wäre, das ergesehen hatte: siehe, da fragten die man-ner , van Lornelio gesandt, nach demhauscSimonis, und stunden an der thür;
is. Riesten, und forschet«!, ob Simon,mit dem zunamen Petrus, alda zur Her-berge wäre?
i?. Zudem aber Petrus sich besinnetüber dem gesichte, sprach der Leist zu ihm:Siehe, drei, manner suchen dich;
20. Mer stehe aus, steig hinab, undzeuch mit ihnen, und zweifele nichts; dennIchhabcsiegesandt.
ri. Da stieg Petrus hinab zu den man-' nern, die von Lornelio zu ihm gesandt wa-ren, und sprach: Siehe, Ich bins, denihr suchet; was ist die sache, darum ihrHUM?
rr. Sie aber sprachen: Lornelius, derhanptmann, ein frommer und goliesfürch-tigcr mann, und gutes gerüchls bc>> demgangen volck öer Zudcn, hat einen bcseh!empfangen vom heiligen engel, dast er dichsolle fordern lasten in sein Haus, und woricvon dir hören.
(K) 5 rz.Da