Simon, der zauberer, Der Apostel (Lap.z.) bietet Ktro gelb.
Das 8 Lapitcl. — -m pftngstsuno-g-.,
Eouli »ersoiqun-, - B>l-i,nuig Sir Sam-rittr: ss, Oie apostclhorctcii z» Ie-
Elm°n,SkS ,-ubrirrS, rück-!Äeklhrv>>gSri kim- ^<»> Ni MMI, dast Samaria das Wort
»errrs »US Mshrrniws. HDtlcs angcnommen hatte: sandle» sie
z» ihiiknAtrnm und JohanncmArLL
<A»lus' aber hakte Wohlgefallen ani. V»> seinem lode. Ls erhüb sich aberzu der zeit eine grolse »erfolgüng über diegemeine zu Zerusalcm: und sie zcrstreue-ten sich alle m die lünder Zudaa und Ha-
mann,2. Ls
Z»I.
i?. Welche, da sie hinab kamen Hk"'ten sie über sie. dast sie den heiligen Heistempsingcn.
i6.(Denn er' war nach aus keinen gcsal-
beschickten aber Stephan«gottcssürchtige manner, und hielten eiNl
sondern waren allem gewusst in dem
ärossc klage über ihn. ' Matth.i 4 ,ir.^'z. Saulus abcr'zerstorcke die gemeine.
gmcnLhristiZLsu.) -c.i9,r.r 17. Da" legten sie die Mde aus sic.
ging hin und Her in die Hauser, und zoghervor manner und weibcr, und überant-wortete sie in? gefangnist. ' c. 7 ,; 7 .
c.rr,4. c.2k,io.n. GLl.r,iz.rr.
Phil.;, 6 . iTim.r,i;.
4. Die'nun zerstreuet waren: gingen«m, undprcdigsendaZwUt. 'c.n,-s.
;. -Milippus twek kain hinab in eine
und sic empsingcn den heiligen Heist.s
18. Da aber Simon sähe, dast der hei-lige Heist gegeben ward /wenn die apöstcldie Hände auflcgken; bot er ihnen gcld an,ly. Und sprach: Hebet mir auch di«macht, dast, so ich jemand die Hände anf-lcge, derselbige den heiligen Heist cmpfahe.
20. Mnis aber sprach zu ihm: Dafldu verdammet werdest mit deinem gelde,du meinest, HSttes gäbe werde
2 Es
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stadt in HMM,HN^MiLlMuel,M
Lhr,sto.^^^M.M^'M'^L5.' durch geld erlanget. ' MM.io,s.
6. Das völckwberAoreteclnmuthigiich Hu wirst wcdcrlheil noch Wll ha-
und steistigzu, was Wilippus sagte: und M an diesem wort:'denn dein hyh ist
sahen die seiche», dieerthat.
7. 'Denn die unsauber» geister fuhren
aus viele» besessenen mit grossem gcschra,,auch viel gichtbrüchigc und lahme wurdengesund gemacht. ' Marc.16,17.
8 . Und' ward eine grosse freude in der-
sklbigen stadt. 'Zoh.4,4o.scgg.
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Ls war aber ei» mann, mit name«
Simon, in derscibilien stadt: -er zuvorzaubere«) trieb, und bezauberte das Sa-maritischc r olck, und gab vor, er wäre et-was-grosses.
10. Und sie sahen alle ans ihn, begd«klein und grast, und sprachen: 'Der ist'diekraft HDltcs, die da gross ist.
11. Sic sahen aber 'darum auf ihn, dasser sic lange zeit mit seiner zauberet) bezau-bert halte.
ir. Da sie aber Wilippi predigten glau-betcn, von dem reich KDttes s und vondem namcn ALln Lhristi: liesscn sich taus-fcn begde inanncr und weibcr.
iz. Da ward auch der Himon gläubig,und liest sich tausscn, und hielt sich zu Wi-kippo. Und als er sähe die ze'ichen lindrhaten, die da geschahen: verwunderte erpch.
nicht rechtschaffen vor HDN.M.K/FtL22. Darum thne buffe sKwiPEkAlj/^boshcit: und bitte HStt, ob dir vergeben"'. --welücn mochte der lück deines herhens. ''
2z. Denn ich sehe, dast du bist' voll bit-terer gaste, und verknüpft mit Ungerechtig-keit. '5 Mos. 2-,18.
24. Da antwortete Himon, und sprach :
Bittet Ihr den-HLrrn für mich, dast derkeines über mich komme, davon ihr gesagthabt.
2;. Hie aber, da sic bezeuget und gere-det hatten das wort des -HLrrn, wandte«sie wieder nm gcn Zcrusatem, »nd predig-ten das cvangcliui» vielen Hanmritischen
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ten das cvangclmmstecken.
2«. Äber der enges des-HLRM rede-te zu Ahiüppo, und sprach: Stehe ans,und gehe gegen mittag, am die straffe, dievo» Zcr-üsalcm gehet Hingh^e» Haz^dic
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Und siche, ein mann aus Mohrcn!ai>d,<i»
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'kÜMiiicrcrunl
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