H, ! llugerechter (Lap.-;.-6.) S. Luc».
haushalter.
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24. Denn Vieser mein sohn war'todt, 5. Undcr rieffz» sich alleschuldenersei-Md,st wieder' lebendig worden;, er war ne-.Herrn, und sprach-»dem ersten: Meverloren, und ist sunden.njoÄen.^'^n§''viclblstdu»ieine»l Herrn schuldig?tznama Ml i ckZ uLvii, S sprach 'Hundcrl'ioiinenMs^
W-lsMcr'Ver Nieste Gnwak allstem Und er sprach zu ihm - Ni», deinen mqM; »nd als er nahe zum Hause kam, seh^dich ..
crdasisesangennd den rcigen-4 ° /^MachMuch^crl^MMern /Äc"-L M rüestVisich der knechte einen, Dir aber, wie viel inst dn schuldig ? Lr-ch^Pidfragtc, wasdasware? ' sprach: Hundert Malier weinen. Und er
- 7 . Der aber sagte ihm: Dembruder ist sprach zu ihm: Nim deinen brief, undkonimrn; und dein vater hat M gemästete schreib achtzig,klb geschlachtet, Sah er ihn gesund wie- ^8. Und öerherr labcte den ungerechtendcrhat. haushalter, öast. er kMsehaclhan hatte:
Da Md Wrnig - »nü walte nicht Denn die" kinder dieser -res- und. klüger,
Wein achcn.'Ha stwg sein vater heraus, dem .die kinder des lichts ist ihrem
«Fbalihn.«rM-D5 , , ^
rp. Lr antwortete aber, und sprach lWe'Una^chMkellMrsch:'Machet. ->»m vater: Hieße, so vielsahr dicncich e^ch Munde MtzeinInLkÄMMaLZMi.e, und habe dein geboNiochuieübertre- lndn, aus da^HMHemM«M 4 jik^>»P'Im; und dn hast mir nie einen back ae- huch aufnehmcn >n Ke ewige^MestTj
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geben, dastich mit meine» freunden srö-
ich wäre; V lo.Wer im .... . . .
Mas N-IN aber'dles« dein sohn koimuen auch im grossen treu: und wer im geringePch' der M gut Mt huren verschlungen sten unrecht ist, der ist auch imgrostcn nn-
bat, hast du ihm M gemästete kalb ge- recht. 'c.19,17.
Mchtet. -r lZr.Hpr. ix,z. n. Ho ihr nun in dem ungerechten mam-
r^kLr aber spra-Fzu iUV Mein sohn, man nicht treu sexd, wer will euch da»K» bistallczeitbegmir/ Unfalles, was wahrhaftige vertrauen ?minist, das ist dein; -r^Und so ihr in dein fremden kstchklrei,
z-.'Du sollest aber frMchunisgufes sepd, wer will euch geben dasjenige, dalMths sexn; Denn dieser dein brudcr war euer ist?tsdt, und ist wieder lebendig worden; er 'Z-' Kein Hausknecht kann zwegen her«war verloren, und ist wieder sunden. ren dienen: entweder er wird einen Hasten,Lttz^LVas isäLpitel ^ ^und den andern lieben; oder wird einem^MMr-uchs-«nichchum«»-m°rf-». anhangen, und den andmi verachten. Zhr!<k»»n,,uum-m ss°n»!-g-mchtrini,»t!«.) könnet nicht <8Dt! samt dem maminoit-> /KR sprach aber auch zu seinen'M- -jenen. ' Matth.s,^.
>--gcrn: Ls war ein reicher mann, 14. Jas alles horcten die Pharisäer«er hatte einen haushalter; der ward vor auch: die' waren geiiiig, und spottetenihmberüchtrget, alshatteerihmseineaü- sein. ' 'Matth.2z,i4.
lerumbrqcht. 15. Und er sprach zu ihnen: IhrseM,
Und er forderte ihn, und sprach zu die ihr euch ' selbst rechtfertiget vor denHn: Mie höre ich das von dir? Thue Menschen,aber4;Si!tke»nctcurehcrhcn;Mnung von deinem Haushalten; denn du Nenn was hoch iji unter den Menschen, da»laust hinfort nicht mehr haushalter seyn. ist ein greuel vor LSkk.
z. Der haushalter sprach beg sich selbst: ,Ps.7.-->.--.
Vas soll ich thun ? Mein Herr nimt das -6. Das' geseh und die Propheten weista-«>nt von mir; graben inag ich nicht,so scha- gen bis auf Zohannem: und von der zeitnie ich mich zu' betteln; -Hir.4->,2-.z2. an wwd das reich ÄSlics durchs cvange-4.Zch weih wohhwas ich thun will,wenn iium gepredigct, und jedermann dringet>4 nun von dem amt gesetzet werde, Sah mit gemalt hinein. ' Matth. n,iz.
w mich in ihre Hauser nehmen, 17. Li