Druckschrift 
Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
93
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H, ! llugerechter (Lap.-;.-6.) S. Luc».

haushalter.

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8

24. Denn Vieser mein sohn war'todt, 5. Undcr rieffz» sich alleschuldenersei-Md,st wieder' lebendig worden;, er war ne-.Herrn, und sprach-»dem ersten: Meverloren, und ist sunden.njoÄen.^'^n§''viclblstdu»ieine»l Herrn schuldig?tznama Ml i ckZ uLvii, S sprach 'Hundcrl'ioiinenMs^

W-lsMcr'Ver Nieste Gnwak allstem Und er sprach zu ihm - Ni», deinen mqM; »nd als er nahe zum Hause kam, seh^dich ..

crdasisesangennd den rcigen-4 ° /^MachMuch^crl^MMern /Äc"-L M rüestVisich der knechte einen, Dir aber, wie viel inst dn schuldig ? Lr-ch^Pidfragtc, wasdasware? ' sprach: Hundert Malier weinen. Und er

- 7 . Der aber sagte ihm: Dembruder ist sprach zu ihm: Nim deinen brief, undkonimrn; und dein vater hat M gemästete schreib achtzig,klb geschlachtet, Sah er ihn gesund wie- ^8. Und öerherr labcte den ungerechtendcrhat. haushalter, öast. er kMsehaclhan hatte:

Da Md Wrnig - » walte nicht Denn die" kinder dieser -res- und. klüger,

Wein achcn.'Ha stwg sein vater heraus, dem .die kinder des lichts ist ihrem

«Fbalihn.«rM-D5 , , ^

rp. Lr antwortete aber, und sprach lWe'Una^chMkellMrsch:'Machet. ->»m vater: Hieße, so vielsahr dicncich e^ch Munde MtzeinInLkÄMMaLZMi.e, und habe dein geboNiochuieübertre- lndn, aus da^HMHemM«M 4 jik^>»P'Im; und dn hast mir nie einen back ae- huch aufnehmcn >n Ke ewige^MestTj

gcrnDen^su E^ck i^M^

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geben, dastich mit meine» freunden srö-

ich wäre; V lo.Wer im .... . . .

Mas N-IN aber'dles« dein sohn koimuen auch im grossen treu: und wer im geringePch' der M gut Mt huren verschlungen sten unrecht ist, der ist auch imgrostcn nn-

bat, hast du ihm M gemästete kalb ge- recht. 'c.19,17.

Mchtet. -r lZr.Hpr. ix,z. n. Ho ihr nun in dem ungerechten mam-

r^kLr aber spra-Fzu iUV Mein sohn, man nicht treu sexd, wer will euch da»K» bistallczeitbegmir/ Unfalles, was wahrhaftige vertrauen ?minist, das ist dein; -r^Und so ihr in dein fremden kstchklrei,

z-.'Du sollest aber frMchunisgufes sepd, wer will euch geben dasjenige, dalMths sexn; Denn dieser dein brudcr war euer ist?tsdt, und ist wieder lebendig worden; er 'Z-' Kein Hausknecht kann zwegen her«war verloren, und ist wieder sunden. ren dienen: entweder er wird einen Hasten,Lttz^LVas isäLpitel ^ ^und den andern lieben; oder wird einem^MMr-uchs-«nichchum«»-m°rf-». anhangen, und den andmi verachten. Zhr!<k»»n,,uum-m ss°n»!-g-mchtrini,»t!«.) könnet nicht <8Dt! samt dem maminoit-> /KR sprach aber auch zu seinen'M- -jenen. ' Matth.s,^.

>--gcrn: Ls war ein reicher mann, 14. Jas alles horcten die Pharisäer«er hatte einen haushalter; der ward vor auch: die' waren geiiiig, und spottetenihmberüchtrget, alshatteerihmseineaü- sein. ' 'Matth.2z,i4.

lerumbrqcht. 15. Und er sprach zu ihnen: IhrseM,

Und er forderte ihn, und sprach zu die ihr euch ' selbst rechtfertiget vor denHn: Mie höre ich das von dir? Thue Menschen,aber4;Si!tke»nctcurehcrhcn;Mnung von deinem Haushalten; denn du Nenn was hoch iji unter den Menschen, da»laust hinfort nicht mehr haushalter seyn. ist ein greuel vor LSkk.

z. Der haushalter sprach beg sich selbst: ,Ps.7.-->.--.

Vas soll ich thun ? Mein Herr nimt das -6. Das' geseh und die Propheten weista-«>nt von mir; graben inag ich nicht,so scha- gen bis auf Zohannem: und von der zeitnie ich mich zu' betteln; -Hir.4->,2-.z2. an wwd das reich ÄSlics durchs cvange-4.Zch weih wohhwas ich thun will,wenn iium gepredigct, und jedermann dringet>4 nun von dem amt gesetzet werde, Sah mit gemalt hinein. ' Matth. n,iz.

w mich in ihre Hauser nehmen, 17. Li