Druckschrift 
Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
75
Einzelbild herunterladen
 

Sabbalhswercke. (Lap.r.s.) S. Luc-. S eligkeit der christen. 7 ?

Und niemand fasset most in alte

,.he: woanders, sozerreiffetdcrmost

D Manche, und wirdvnschüttet, unddie schlauch>c kommen mn.

zz. Sondern den most soll inan in neueManche fassen, so werde» sic bexde be-halten.

W. Und niemand ist, der vom alten trin-kt, und wolle bald des neuest: denn er

ne Hand wieder zu rechte bracht, gesund wiedie andere. ''iFon.i;,6.

ii. Sie aber wurden ganh unsinnig:und beredeten sich mit einander, was siechm chun woltcii.

12? Ls begab sich aber zu der zeit, das! erging auf einen bcrg z» beten: und er bliebüber nacht ilbdem gebet zn KSttlIrA/ch^ziz. Und da cs tag ward, "rieff er seinenspricht,der alteistsinilder. -^Lo>---,.^L^üngern,nndcrwehleteihrcrzwölfe, welch«

^ , er mich apostel nennet«: "c.y?i.

Das s Lapitel. ^ Himon/welchenerPetrumncnne-

n" und Kndream,seinen brndcr; Iacvbum

>.lWK»!^M!'sichaufeinciksirWsa^WsZol,anneni, WilippumundBartho-nach, dach er durchs getreide ging Womamn; ' Zoh.1,4-.

md scineMger s ranfften ähren aus, und 1;. Matthäum und Thomam; Jacobum,«ssen, und rieben sic niil den Alphai soh'n, Hinion, genant Zelotes ;

j>,ihnen : Warum thut ihr, das sich nicht'M

zgmncl zuthun ausdieM Erat auf einen plah im seid«,und der bauffe

a^ seinerstünger,u. einegrossemengedesvolcks

na» von allcmMdischen lande, und Zcrusalcm,K»«lö thät, da ihn hungerte, und d>e mit >, ^0 und Sidon, am meer gelegen:

,'5'u"le.'Lk-«. Siedakommenwarenihnz.^horen,

4 . Mie er zum haust ÄSltcs einging, hast sic gcheilct würden von ihren seu-

chcn, und die von unsaubcrn geistern uni-getrieben wurden, die wurden gesund.

iy. Und alles" volck begehret« ihn anzu-rühren: denn es ging kraft von ihm, undMete sie alle. " Matth.i4,z6.

-o.^Und Er Hub seine äugen aufüberseinestängcr, und sprach:" Selig seyd ihr ar-»M. denn das reich SDltcs ist euer.

. rKAMtzL-Mirch-e-r-s«- ,

,.^-a^rr Muss styd ihr, 'die ihr hi« hungert:denn ihr sollt satt werden, f Selig segd ihr,die ihr hie weinet: denn ihr werdet lachen.

*ON>ib.7,lS. 1 Ps.irS,s.6. Es.6l,;.

-2. Selig" sexd ihr: so euch die Menschenhassen, und euch absondern, und schelteneuch; und verwerfen euren namen, als ei-nen boshafligen, um des Menschen sohnswillen.' ^' Matth.;,i>. 1 Aetr.2,19.

Freuet' euch alsdenn, und hüpfet:

md nahm schaubrodtMd ast,und gab auchdnimdie mit ihm waren: die doch' nie-mand durfte essen, ohne die Priester alleine.

'rMos. 2 -,zz. z Muf.24,s.

;. Und sprach zu ihnen: Des' Menschenfehn ist ein HLrr auch des sabbaths.

' Mar'rh.l 2,8

«. Ls "geschach aber a»f einen andernfabbath, dasi er ging in die schule, und leh-nte. Und da war ein mcnsch, des rechteHand war verdorret. " Marr.;,i.'

„ ?- ,MMschristgelchrtenundWari-M'hiclten aus ihn,ob er auch heilen wür-de am sabbath: aus dass sie cme sache zuihm fänden. "c.i 4 ,i.

8. Erabermerckctcr.re gedancken,und^ hrach zu dem mcnschm mit der dürren: Hand: Stehe auf, und trit hervor. Undl erstund aus, und trat dahin.

! aeeück^ mÄEle«denn siehe- euer lohn ist most iinHimmel,j Maier,gut/s oL8s; daslebmä! Dd"thL-enihrevate^denprophe-> halten «der verderben? len auch., mralih.;,!-.

>0. Und er sähe sie alle umher an, undstrach zu dem Menschen: ' Strecke ans dci-

rz.

"Md. Und er lhLK. Da ward ihm sti-

24. Aber dagegen," wehe euch reichen:denn ihr habt euren lrost dahin.

r;> 'Mehreuch, die ihr voll segd: denaeuch