Sabbalhswercke. (Lap.r.s.) S. Luc-. S eligkeit der christen. 7 ?
Und niemand fasset most in alte
,.he: woanders, sozerreiffetdcrmost
D Manche, und wirdvnschüttet, unddie schlauch>c kommen mn.
zz. Sondern den most soll inan in neueManche fassen, so werde» sic bexde be-halten.
W. Und niemand ist, der vom alten trin-kt, und wolle bald des neuest: denn er
ne Hand wieder zu rechte bracht, gesund wiedie andere. ''iFon.i;,6.
ii. Sie aber wurden ganh unsinnig:und beredeten sich mit einander, was siechm chun woltcii.
12? Ls begab sich aber zu der zeit, das! erging auf einen bcrg z» beten: und er bliebüber nacht ilbdem gebet zn KSttlIrA/ch^ziz. Und da cs tag ward, "rieff er seinenspricht,der alteistsinilder. -^Lo>---,.^L^üngern,nndcrwehleteihrcrzwölfe, welch«
^ , er mich apostel nennet«: "c.y?i.
Das s Lapitel. ^ Himon/welchenerPetrumncnne-
n" und Kndream,seinen brndcr; Iacvbum
>.lWK»!^M!'sichaufeinciksirWsa^WsZol,anneni, WilippumundBartho-nach, dach er durchs getreide ging Womamn; ' Zoh.1,4-.
md scineMger s ranfften ähren aus, und 1;. Matthäum und Thomam; Jacobum,«ssen, und rieben sic niil den Alphai soh'n, Hinion, genant Zelotes ;
j>,ihnen : Warum thut ihr, das sich nicht'M
zgmncl zuthun ausdieM Erat auf einen plah im seid«,und der bauffe
a^ seinerstünger,u. einegrossemengedesvolcks
na» von allcmMdischen lande, und Zcrusalcm,K»«lö thät, da ihn hungerte, und d>e mit >, ^0 und Sidon, am meer gelegen:
,'5'u"le.'Lk-«. Siedakommenwarenihnz.^horen,
4 . Mie er zum haust ÄSltcs einging, hast sic gcheilct würden von ihren seu-
chcn, und die von unsaubcrn geistern uni-getrieben wurden, die wurden gesund.
iy. Und alles" volck begehret« ihn anzu-rühren: denn es ging kraft von ihm, undMete sie alle. " Matth.i4,z6.
-o.^Und Er Hub seine äugen aufüberseinestängcr, und sprach:" Selig seyd ihr ar-»M. denn das reich SDltcs ist euer.
. rKAMtzL-Mirch-e-r-s«- ,
,.^-a^rr Muss styd ihr, 'die ihr hi« hungert:denn ihr sollt satt werden, f Selig segd ihr,die ihr hie weinet: denn ihr werdet lachen.
*ON>ib.7,lS. 1 Ps.irS,s.6. Es.6l,;.
-2. Selig" sexd ihr: so euch die Menschenhassen, und euch absondern, und schelteneuch; und verwerfen euren namen, als ei-nen boshafligen, um des Menschen sohnswillen.' ^' Matth.;,i>. 1 Aetr.2,19.
Freuet' euch alsdenn, und hüpfet:
md nahm schaubrodtMd ast,und gab auchdnimdie mit ihm waren: die doch' nie-mand durfte essen, ohne die Priester alleine.
'rMos. 2 -,zz. z Muf.24,s.
;. Und sprach zu ihnen: Des' Menschenfehn ist ein HLrr auch des sabbaths.
' Mar'rh.l 2,8
«. Ls "geschach aber a»f einen andernfabbath, dasi er ging in die schule, und leh-nte. Und da war ein mcnsch, des rechteHand war verdorret. " Marr.;,i.'
„ ?- ,MMschristgelchrtenundWari-M'hiclten aus ihn,ob er auch heilen wür-de am sabbath: aus dass sie cme sache zuihm fänden. "c.i 4 ,i.
8. Erabermerckctcr.re gedancken,und^ hrach zu dem mcnschm mit der dürren: Hand: Stehe auf, und trit hervor. Undl erstund aus, und trat dahin.
! aeeück^ mÄEle«denn siehe- euer lohn ist most iinHimmel,j Maier,gut/s oL8s; daslebmä! Dd"thL-enihrevate^denprophe-> halten «der verderben? len auch., mralih.;,!-.
>0. Und er sähe sie alle umher an, undstrach zu dem Menschen: ' Strecke ans dci-
rz.
"Md. Und er lhLK. Da ward ihm sti-
24. Aber dagegen," wehe euch reichen:denn ihr habt euren lrost dahin.
r;> 'Mehreuch, die ihr voll segd: denaeuch