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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
45
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». > xi-nsti mutter und brüder. (Lap.z. 4 .)S.Marci. Lleichnist und auslcgung. 4;

iz. UndÄndream, undWilippum, unü

- ütartholomaum, und Matthäum, und

- Nomam, und ZacobumMphäi sohn,und

> Tsiaddäum, und -Simon von Lana:

> >. Und Zudas Zscharioch, der ihn! verrietb.

I -o.Und sie kamen zu Hause: und da kamabimial das volck zusammen, also,' daftsie nicht raum hatten zu csicn. ' c. 6,zi.

21. Unddacshorcten, diesiim ihn wa-nn, gingen sie hinaus, und wollen ihn hal-la, : denn sie sprachen,'Lr wird.von sinnenlmmen. FMLWÄrr. Die schriMMtellaEdleödAW'nisalem hepab kommen waren, sprachen:Er hat den Beelzebub, und durch den.obcr-fien der tcufcl treibet er die teufel aus.

-z. Und er ricff sie zusammen,und sprach>n ihnen in gleichniffen: Wie kann ein' sa-wikn andern austrciben?' Matth.i2,r;.

24. Wenn ein' reich mit ihm selbst un-ter einander uneins wird, mag cs nicht be-jichcn. 'Luc. 11,17.

Und wenn ein Haus mit ihm selbst«er einander uneins wird, mag es nichtWen.

26. Sehet sich nun der satan wieder sichMund ist mit ihm selbst uneins: so kann«reicht bestehen,sondern es ist aus mit ihm.

27. Ls sann niemand einem starcken insein Hans sallen, und seinen hausrath ran-ken : cs sch denn, dast er zuvor den starckenbeide, und alsöenn sein Haus beraube.

28. Wahrlichstch sage euch: 'Alle sän-

ken werden vergeben den Menschenkindern,mchdiegotteslästerung, damit sicLSttWern; ' Malth.ir,zi.!c.

-o. Mer aber den heiligen Leist lästert,der hat keine Vergebung ewiglich, sondern schuldig des ewigen gerichts.

so. Denn sie sagten: 'Lr hat einen un-Merngeist. 'v.22.

z>. Und es kam' feine mutter und seinetknder: und stunden hausten, schickten zuW, und liesten ihm rüsten. ' Lnc.8,19.

Zr- (Und öaS volck säst uin ihn.) Un-ke sprachen zu ihm: ' Siehe, -eine mutterW deine brüdcr'drausscn fragen nach der.

^z. Und ck antwortete ihnen,und sprach:E istmeine mutter, und meine brnder'?^-Und er sähe rengs um sich auf diegün-die um ihn im creis fasten, und sprach:

' Siebe, das ist meine mutter und meinebrüder; ' Zoh.i;,i4. Lbr.2,n,

Z 5 . Denn wer LDttcs willen thut, derist mein bruder, und meine schwester, undmeinc mutter.

-Oas 4 Lapitel.

M-nchrrler) gleichnisse, skillung des ungestü,men meerS.

i.H Md er sing abermal an 'zu lehren am

4 .»- incer: und es versamlete sich vielvolcks zu ihm,also,dast er inuste in ein schifftreten, und auf dem waffer sißen; und alle!volck stund ans dem lande ain nieer.

-M.ltth.IZ, 7 . Luc.8,4.

^ 2. Und er predigte ihnen lang durchgleichnisse. Und in seiner predigt sprach erzu ihnen:

z. Höret zu, Siehe,es ging ein säcmannaus zu säen.

4 . Und es begab sich, indem er säete, sieletliches an den weg: da kamen die vögelunter dem Himmel, und srastens auf.

;. Etliches fiel in das stcinichte, da eZnicht viel erde hatte: unü ging bald auf,darum, das! es nicht tieffe erde hatte.

6 . Da nun die sonne aufging, vcrwel-ckete es: und dieweil es nicht würhel hatte,verdorrcte es.

7. Und etliches siel unter die dornen:und die dornen wuchsen empor, und erstick»tens, und es brachte keine frucht.

8 . Und etliches siel auf ein gut land, undbrachte frucht ^ Sic da zunahm und wuchs:und etliches'trug drcpssigfälkia,»»- etliche!sechhigfaltig, lind etliches hundertfältig.

9. Und er sprach zu ihnen: 'Mer ohrenhat zu Horen, der höre. ' Luc. 8 , 8 .

10. Und da er alleme war, fragten ihnum diese gleichnift, die um ihn waren,samt den zwölfen.

11. Und er sprach zu ihnen: 'Luch ists ge-geben, das geheimnist des reichs LStkes zuwissen; denen aber'drausten wicdersahret

W sieÄ iml seheMn äugensehen", und doch nicht erkennen; und mithörenden ohren hären, und doch Nicht ver-stehen ; aus dast sie sich nicht dermalcinLbekehren, und ihre sunden ihnen vergebe»werden. E^LEQ'^uc. 8 ,i°.ie.

iz. Und er sprach zu ihnen: Verstehetihr diese gleichnist nicht, wie wollt ihrdenn die ander» alle verstehe« i

-4-Der