». > xi-nsti mutter und brüder. (Lap.z. 4 .)S.Marci. Lleichnist und auslcgung. 4;
iz. UndÄndream, undWilippum, unü
- ütartholomaum, und Matthäum, und
- Nomam, und ZacobumMphäi sohn,und
> Tsiaddäum, und -Simon von Lana:
> >. Und Zudas Zscharioch, der ihn! verrietb.
I -o.Und sie kamen zu Hause: und da kamabimial das volck zusammen, also,' daftsie nicht raum hatten zu csicn. ' c. 6,zi.
21. Unddacshorcten, diesiim ihn wa-nn, gingen sie hinaus, und wollen ihn hal-la, : denn sie sprachen,'Lr wird.von sinnenlmmen. FMLWÄrr. Die schriMMtellaEdleödAW'nisalem hepab kommen waren, sprachen:Er hat den Beelzebub, und durch den.obcr-fien der tcufcl treibet er die teufel aus.
-z. Und er ricff sie zusammen,und sprach>n ihnen in gleichniffen: Wie kann ein' sa-wikn andern austrciben?' Matth.i2,r;.
24. Wenn ein' reich mit ihm selbst un-ter einander uneins wird, mag cs nicht be-jichcn. 'Luc. 11,17.
Und wenn ein Haus mit ihm selbst«er einander uneins wird, mag es nichtWen.
26. Sehet sich nun der satan wieder sichMund ist mit ihm selbst uneins: so kann«reicht bestehen,sondern es ist aus mit ihm.
27. Ls sann niemand einem starcken insein Hans sallen, und seinen hausrath ran-ken : cs sch denn, dast er zuvor den starckenbeide, und alsöenn sein Haus beraube.
28. Wahrlichstch sage euch: 'Alle sän-
ken werden vergeben den Menschenkindern,mchdiegotteslästerung, damit sicLSttWern; ' Malth.ir,zi.!c.
-o. Mer aber den heiligen Leist lästert,der hat keine Vergebung ewiglich, sonderniß schuldig des ewigen gerichts.
so. Denn sie sagten: 'Lr hat einen un-Merngeist. 'v.22.
z>. Und es kam' feine mutter und seinetknder: und stunden hausten, schickten zuW, und liesten ihm rüsten. ' Lnc.8,19.
Zr- (Und öaS volck säst uin ihn.) Un-ke sprachen zu ihm: ' Siehe, -eine mutterW deine brüdcr'drausscn fragen nach der.
^z. Und ck antwortete ihnen,und sprach:E istmeine mutter, und meine brnder'?^-Und er sähe rengs um sich auf diegün-die um ihn im creis fasten, und sprach:
' Siebe, das ist meine mutter und meinebrüder; ' Zoh.i;,i4. Lbr.2,n,
Z 5 . Denn wer LDttcs willen thut, derist mein bruder, und meine schwester, undmeinc mutter.
-Oas 4 Lapitel.
M-nchrrler) gleichnisse, skillung des ungestü,men meerS.
i.H Md er sing abermal an 'zu lehren am
4 .»- incer: und es versamlete sich vielvolcks zu ihm,also,dast er inuste in ein schifftreten, und auf dem waffer sißen; und alle!volck stund ans dem lande ain nieer.
-M.ltth.IZ, 7 . Luc.8,4.
^ 2. Und er predigte ihnen lang durchgleichnisse. Und in seiner predigt sprach erzu ihnen:
z. Höret zu, Siehe,es ging ein säcmannaus zu säen.
4 . Und es begab sich, indem er säete, sieletliches an den weg: da kamen die vögelunter dem Himmel, und srastens auf.
;. Etliches fiel in das stcinichte, da eZnicht viel erde hatte: unü ging bald auf,darum, das! es nicht tieffe erde hatte.
6 . Da nun die sonne aufging, vcrwel-ckete es: und dieweil es nicht würhel hatte,verdorrcte es.
7. Und etliches siel unter die dornen:und die dornen wuchsen empor, und erstick»tens, und es brachte keine frucht.
8 . Und etliches siel auf ein gut land, undbrachte frucht ^ Sic da zunahm und wuchs:und etliches'trug drcpssigfälkia,»»- etliche!sechhigfaltig, lind etliches hundertfältig.
9. Und er sprach zu ihnen: 'Mer ohrenhat zu Horen, der höre. ' Luc. 8 , 8 .
10. Und da er alleme war, fragten ihnum diese gleichnift, die um ihn waren,samt den zwölfen.
11. Und er sprach zu ihnen: 'Luch ists ge-geben, das geheimnist des reichs LStkes zuwissen; denen aber'drausten wicdersahret
W sieÄ iml seheMn äugensehen", und doch nicht erkennen; und mithörenden ohren hären, und doch Nicht ver-stehen ; aus dast sie sich nicht dermalcinLbekehren, und ihre sunden ihnen vergebe»werden. E^LEQ'^uc. 8 ,i°.ie.
iz. Und er sprach zu ihnen: Verstehetihr diese gleichnist nicht, wie wollt ihrdenn die ander» alle verstehe« i
-4-Der