is/r Mardochüllraum Stücke in Esther. (Lap.6.7.5.)
ȟd dentung.
so den Persen treu sind; und ein eLempei Helle. Und die elenden qewo,,im?Hffkscg, wie untreu gestrafft werde. brachten um die stochen. '
16. Welches laut, aber oder stadk dis ?. Als nun Mardochäns erwachte nackgebot nicht Kalten wird, die soll mit dem trau»,: dachte er, was^ildanillschwcrdl und fener vertilge! werden: also, mcinete; und bedielt den träum in seinemdH weder mcnsch, nacht,hier, nochvogcl Kerben, und dachte chm nach bis in diehinfort drinnen wohnen könne. „acht; und Me gern gcwuss, was er be-
Lap.?.v.i. Zin andcrngahr des gros- deutete.l-nkönigsÄrtaxerris, aincrstentagcdes Lap.o.v.,.UndMardochäns krach'monde» Nisan, hatte Mardochäns einen <8Stt hat das alles geschickt,träum: der ein Znde war, ein sohn Zairi, r. Zch dencke an'mcineu träum; und es
des sohns Semei, dcs sokns .Äs, vom ist eben ergangen, wie mir gelräumetKa!.stammBcchamin; und wohnete in der stadt z.Dcr kleine brunn, der' ein groffer wallSusa», ein ehracher mann und am könig- scrstrom ward, da die sonne schien, und
liehen Hose wohl ^halten. ...
Er war aoer der gefangenen einer,so NcdncadNcjar, der könig zu Babel,wcggcsllhret batte von Jerusalem, initdem'könig Hechanja, dem könig Zuda.
Und das war sein träum: ' a Lrön.a4,>;.
g.Es erhub sich ein gcschrcg und gctllm-mcl, donncr und crdbeben, und ein schre-cken aus erden. Und siehe, da waren zween welches znm-tzErrnricff: und der HL, rgrosse brachen: die gingen gegen einander half seinem volck, und erlostte uns vonzu streike».' diesem Unglück. Er chm graste zcichen
4. Und daS gcschrcr, war so gross, dass und wunder unter den Heiden. Denn er hatalle löndcr sich aufmachtcn,zu streiten wie- allezeit unterscheid gehalten zwischen sei--cr ein heilig volck. nein volck und den Heiden. Und wenn daS
Und cS war ein tag groffer ffnstcrnlff, stündlein kommen ist, dass die Heiden amtrübsa! und angst: und mar ein groffergam- siotzesten und wir am schwächsten gewesen
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Helle ward, das ist Esther: welche der kö-nig zum gemah!genommen, und zur köni-gin gemacht hat.
4.Me zween drachcn sind ich und Haman.
5. Der eine beeilter dleh-iden, kzu-samnien kamen »nd den namen derZüdcnaustilgen wölken.
s. Der andere bedeutet mein volck.Fracl,
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mcr und schrecken auf erden.
6 . Und daS heilige volck war hoch be-trübt, und furchten sich vor ihrem Un-glück, und halten sich ihres lcbcns erwo-gen.
Und sic schrien zn HDlt. Und nach
sind,und dasschSkthat richten sollen: so hater an sein volck gedacht, und seinem erbeden sieg gegeben.
7. Und diese läge soll man halten im mowden Mar, aus Sen vicrzchenlcn mid snnszehcnten tag desselben monden, in allen
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solchem gcschreg ergoss sich ein groffer was- srendcnund mit hohem sielst, wenn dasserffroui aus einem kleinen brmmcn. volck zusammen kommt: und kll ewiglich
8 . Und die sonne ging auf, und ward also gehalten werden im volck Zsrael.Enve vor Glücke i„ Esther.
Historia von der Susanna und Daniel.
war ein manu z» Babylon, 4. Und ihr mann Zojakim war sehr
' - mit namen Zchakim: reich, und hatte eine» schöne» garten au
r. Der harte ein wcib, die seinem Hause. Und die Zuden kamen stets^ . hicss Hujanna, eine tochker bei;lhmjlisainmcn:wciIcrdervoMhm-
Helkia, die war'sehr schön und dazu gol- sie mann war unter ihnen allen,tcssürchtlg: ' lgiidith 8 ,s. ;. Es wnrden aber im selbensahr zween
g. Denn sie hatte fromme eitern, die sie ältesten aus dem volck zu nchtern gelegt,mnerwcise! hatten nach dem gesch Mose. Vas waren solche leule, von wciaMck
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