>>,
ZlrlaMes. (Lap.r^.) Sckck- in Esther. MardochäuS betet. roo>
z?. Ho will ich nun hiemit das buch beMicn-n machdemNicanor umkomen.undzstZÜden die stadt wieder erobert.haben.
W. Und heilte ichs lieblich gemacht, dasMe ich gern. Ist cs aber zu gering: sohabe ich doch gcthan, so viel ich vermocht.
Ende vcs 2 Buchs Ser Maccabäer.
40. Denn allezeit wein oder wasscr lrin-cken, ist nicht lustig; sondern zuweilenwein, zuweilen wasscr trincken, das ist lu-stig : also ists auch lustig, so man man-cherlei! lieset. DassegdasENDE.
Stücke in Esther.
lautet aber derbricf: Der grossekönig Artaxcrxcsvon Zndia bis anMohrenland, entbeut den hundert und sie-be, „nd zwanhig fürsten, samt den untcr-ljamn seinen gruss.
i.Micwol ich ein mächtiger könig bin,«d der gröffestc Herr aus nücn: Hab ichdch mich meiner gcwalt nicht wollen über-hbcn; sondern mich gcstiffen, gnädiglichM sanft zu regieren; und den lieben srie-k», des sich icdcrmann freuet, zu hal-1», damit ein jeglicher ruhiglich leben«-werben möchte.
z. Demnach bielt ich mit meinen fürsten«tz, wie solches geschehen möchte. Daichte mir an -haiiian,»icin klügster, licb-fa und treuester rath,dcr 'nach dem königiaMcstcist: wie ein volck scy, das inLa landen zerstreuet sonderliche geschelaüe wieder aller lande und leute weise;vd stets der könige geböte verachte, da->«ch sic friede und einigkeit im reich vcr-
MMI. ' 1 Mos4i,40.
4 Da wir nun vernahmen, dass sich einmizes volck wieder alle wclt sperrete undA eigene weise hielte und unfern gebo-üa ungehorsam Ware; dadurch sie grossenWdm thätcn, und friede und einigkeit in«Uw reich zerstörelen: befohlen wir,dass,Me chaman, der oberste fürst «nd derWc nach dem könige, unser vatcr, an-Wm würde, mit wcib und kind durch ih-^ seiudc schwerdt ohn alle barniherßig-"ü umbracht und niemand vc^chonetund das ans den vicrzchenten lags«»r, des zwölften mondcn, in diesemV, aus dass die ungehorsamen aste auf
einen tag erschlagen werden, und ein' be-ständiger friede in unscrm reiche bleibenmöge. '2Macc.i4,,o.
Lap.2.v.i. Und Neardochaus betetezum chErrn, und erzehlcte seine wunder-werckc, und sprach: HErr ÄStt, du bistder allmächtige könig; es stehet alles inSeiner macht, und deinem willen kann nie-mand wiedcrstchcu, wenn du Israel Helfenwilst.
2. Du hast Himmel und erde gemacht:und alles, was darinnen ist.
z. Du bist aller HErr, undniemandkanndirwiederstehen.
4. Du Missest alle dinge und hastS ge-sehen, dass ich ans keinem troh noch Hof-fart den stolhcn -Haman nicht habe anbe-ten wollen; denn ich wäre bereit, Israelzu gut, auch seine süsse williglich zu küssen:sondern Habs gcthan aus furcht, dass ichnicht die ehre, so meinem KStt gebühret,einem Menschen gebe; und niemand andersanbcte, denn meinen <8§>lt.
;. Und--nun -HErr, du könig und' KStt Abrahams,erbarme dich über deinvolck: denn unsere feinde wollen uns ver-tilgen »nd dein erbe, das du von anfanggehabt hast, ausroiten. ' M-sr, w.
«. Verachte dein Häufflein nicht,' dasdu auS Egypten erlöset hast. ' 2 M.w,;,.
7. Erhöre mein gebet, und feg gnädig-einem volck: und wende unser lrauren insreudc, auf dass wir leben und deinen na-mcn preisen: und lass den mund nicht ver-tilgen derer, so dich loben.
». Und das ganhe Israelricff aus allenkräften zum HErrn,denn sie waren in lo-deSnöthcn.
Lap z.
*. :