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Antiochibriefe.
MaS machet friede
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M»w den H-Lrrn, daß er einen guten ly. Mordet ihr NIIN treu und glauben»ge! senden walke, der Israel.Hülse. halten: so will ich auch hinfort mich be-7. Und Maceabaus war der erste, der fleißigen,daßicheucrbcstesschaffe.sich rüstete: und vermahnete die andern, 20. Und von jeglichem ariikcl insonder-
dast sie sich mit ihm wagen und ihren heit Haben eure und meine gesandten be-brüdcrn Häfen wollen. fehl, euch weiter zu unterrichten, chie-
r. usid zogen alsofregmäthigmitein- mitÄStk besohlen,ander aus. Alsbald sie aber vor die stadt 21. Datum im hundert und acht und
Mnsalein hinaus kamen: erschien ihnen vierhigstensahr, am vier und zwanzigsteneiner zu roß in einem weißen kleide und tage des mondcn Dioscori.
güldenen Harnisch, und zog vor ihnen her.9. Da lobeten sie alle den barmherzigen.Alt: und wurden keck, daß sie ihre fein-st schlagen walten; wenn sic gleich diewildesten thierc wären, und hätten eiserneMauren vor sich.
is. Mt einem solchen muthc rciseke dergantze zeug fort samt ihrem gchiilfen,den ihnen der banyherhige KSlt vomHimmel gesandt hatte.
11. Und griffen ihre feinde an, wie dieWen: und erschlugen ihrer elf tausendzn fuß, und sechzehn, hundert z» roß.
ii. Und trieben die andern alle in diePacht: daß der meiste Hausse,so davon kam,«and war. Und Was selbst flöhe auchschändlich, und entrann,iz. -Ls war aber Was ein vernünftiger
22. Des königs bricf lautete also: FS.nig Antiochus entbeut seinem brudcrWsias seinen grüß.
rz. Nachdem unser vater von hinnengeschieden, und ein goU worden ist: ist unsnichts licbers, denn daß friede in unser,»reich sch, damit jedermann des seinen war.ten könne.
24.NUN Horen wir,daß die'Züden nichthaben wolle» willigen in die Veränderungihres gottcsdiensts auf heidnische weise:sondern wollen bcr> ihrem glauben bleiben:und bitten dcrhaiben, daß man sie dabcgwolle bleiben iaßc». ' 1 Macc.6,5?.
Weil wir es nun für gut angesehen,daß dis volck auch im friede lebe undMesch: so ist unsere Meinung, daß manihnen ihrm tempcl wiedercingebe; und
unübcrwind-
fahe, daß dassich war, weis ihnen KStlder allmächti-ge so bexstünde: schickte er zu ihnen, undtot ihnen friede an aus billige mittel.
14. Und verhieß ihnen daneben, erw«ltc den könig dahin vermögen, daß erihr guter srennd würde.
1;. Maceabäus ließ es ihm wohlgefal-
mnn. Dacrnundieschlacht,diecrvcr- sie beg ihrem regiment «ndwesm, wirlmn hatte, bey sich selbst bedachte; und es ihre Vorfahren gehalten, bleiben lasse.
' .. rs. Darum wollest du etliche zu ihnen
senden, und sricdc mit ihnen anfrichten:aus daß sie, wenn sie unsere Meinung wis-sen , sicher scyn und ihres thuns ohne allesorge warten mögen.
27. Des königs brief an die Züde»lautete also:
-,—.. - Der könig Antiochus entbeut dem rach
len: denn er sähe, daß cs das beste war. und der gemeine der ZÜden seinen grüß.
W der' könig vcrwilligtc in den vertrag, -rg.Wenn es euch allen wohl ginge, däS
tm-kylias mit MaecabSo und den Juden hörten wir gerne: uns gehet es noch wohl,gemacht hatte. -1 Macc.6,60. 29. -Ls hat uns Menclaus berichtet,
i 6 .Undderbricf,denWasdenJüdcn wie ihr begehret in unser land zu reisenMchricb, lautete also: ekgsias entbeut und euer gewerbe bey uns zu treiben.
«n Men seinen grüß. zo.Darum alle dicJüdenßo zwischen hie
>7. Johannes und Absalom, eure ge- und dem dregßigstcn tage dcsNprilis reisenMdtcn, haben einen brief gebracht: und werden, sollen frei, sicher geleit haben:Men um die sache, dcrhaiben sie ge- zi. -Sich zu halten mit essen und andcrmMot waren. thun nach jMin gxsch, wie vor. Es soll
Mas nun dem königc anzuzeiaen auch keinem kein leid wicdersahre» umWesen ist, Hab ich gethan: und er hat deswillen, so bis anher wieder'uns gr-MS, was »Wich ist, gewilliget. than ist.
Skrr » »r. Del