I°4« .pcliodoruS f ordertdenschah, Da-rBuck, (Lap.z.) wird statt gestra ss,,
Meilihm oder SniaS zu mächtig orl z» treuen Händen bevgcicätHHs'war: zog er zu Äpoüonio, -cs Tstrasai wolle erhalten. ^ '
soiin, dem Hauptmann in NicöerSsri» ^ 16. Der Hohepriester aber stcllete sich sound Mönice; jämmerlich, dass i stn niemand obre aröjscs
6. Und sagte ihm, wie dergotteskastcn milleidenanscstcnkonte:Dcnnmai>sabce,z» Zmisalcm über die maste reich von gcl- ihm an, weil er sich so im angcsichi cm str-de wäre; und sehr viel übrig,das man nicht bet hatte, dass er in grossen ängsten warbedärltezumopscr; und derkönigmöchte " '
es wol zu sich nehmen.
7- Da »nn Rpollonius zum köniae kam:sagte er i>M an, was ihm Simon vomgelde angczcigct halte. Da^verordnctc
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- 7 . Denn er war so gar erschrocken,er all erzitterte. Daraus man lcichi'lichspüren konic, wie übel ihm zu sinne wär.
iz. Die lcutc aller hin und wieder inden Häusern licffen zusammen, und betete»
der könig Heliodorum, seinen kammercr: miteinander: weil sie sahen, dass der tcm- ^ 7 ,
und gab ihm bcfehl,bringen.
8 . Dcrmachte sich bald auf: und wen-dete vor, er müste reuten cinnehmen inNiederSgria und Mönice. Seine Mei-nung abcrwar, dass er des königs bcfehlwolle auorichtcn.
s. Rls Heliodorus nun gen Zcrusalmikam, und der Hohepriester ihn freundlichempfangen hatte: crzchlete er ihm, wasihn seit, Herr berichtet,' und warum er dawäre; und fragte, ob es also wirre odernicht.
ro.Da antwortete ihm der Hohepriester:SS ist ein theil hinter uns gelegt zu treuerHand, das Witwen und wägsen gehöret.
ii. Das ander ist des Tobias -Hircani,welcher ein trefflicher mann war. Undhals sich gar nicht also, wie der vcrrathcr"Simon gesagt hat.Denn cs sind nicht mehr
pel in Verachtung solte kommen.
is. Und die" wcibcr legten sacke an,Hes-sen aus den gasten um: und diejungfranen,so sonst nicht unter die lcutc gingen, lieffc»unter die thore und auf die maurcn; etlichelagen in den fenstern, " Judith 4,7.
ac>. Und'hubcn allcihrehändeaüfgmHimmel, und beteten. " Zös.iaz,,.
ai. Ss war beuöes erbärmlich,dass dasvolck unter einander so gar erschrocken lin-der Hohepriester so ängstig war.
ä-.Mcil sic also den allmächtigen <KSltanrieffen, dass er das gut derer, soeSda-hin bepgclegt hatten, erhalten wolle:
-z. Hcdachlc -Heliodorus sein vorneh-men auszurichlcn. Und da erbep dem gol,teskastcn stehet mit kricgskncchten:
-4. Thät der allmächtige -KDlt ein" gross reichen, dass er und die, so umihn waren, sich vor der macht ASttet
Zise!
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denn vier hundert ccntner silbers, und zwcg entsahlen und in eine grosse furcht und
schrecken fielen. "e.r^r.
iz. Denn sie sahen ein pscrd, das wohlgeschmückt war: daraus sas! ein schreckli-cher rcutcr, der rcnnelc mit aller machtauf den Heliodorum zu und stich ihn mitden vördcrn zwcen süssen; unddcrreuter
hundert centncr goldes. " v.4.6.
ii. Ho wäre cs ein grosser frevel, dassman es so hinweg nähme: und die, so daSihre vertrauet haben dem heiligen tempel,der in aller weit so hoch gechrct und gefreg-
el ist, solle um das ihre betrugen. ,.,.. .. .
iz. Kbcr Heliodorus bestund aus dem aus dem Pferde hatte einen gangen gülöe-bcfehl des königs, er müste cS zu sich ncn Harnisch an.nehmen. -. 6 . Sie sahen auch zwcenjunge gesellen,
14. Und kam auf einen bestimmten tag die starck und schön waren , und sehr wohllin den tempel, und wolle cs besehen. Da gekleidet: die stunden dem Heuodoro zucrhub sich ein grosser gammer durch die bcnden seiicn,und schlugen getrost ans ihn,ganhe stadk. -7. Dass er vor ohnmackt zur erd«
1;. Diepricster lagen in ihrem heiligen sanck, und ihm das gesicht verging,schmuckvor dem altar: und ricficn ctzNtt -z. Da nahmen sie ihn, -er mnltH mnim Himmel an, der selbst geboten hat, dass grosser pracht und allen seinen knczSineT-man die beylage nicht soll veruntreuen; ten in die schahkammer gegangen war.dass er den lenken das ihre, so sic an den
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