MMderdagroffe. DasiLuch (Lap.i.) Kntiochusd-redle
57. Nehmen ihnen golü, silbcr undklciüer weg und kommen davon; sokönnen sie ihnen selber nicht helfen.
58. Darum istsvicl beffer'einkönig segn,der seine macht beweisen kann; oder einnützlich Hausrath sexn, das im Hause nützist; oder eine thür, disöaShausverwah-ret ; oder eine' hdltzerne seule in einem kö-niglichen saal: denn ein solcher ohnmächti-ger götze.
5». Hanne, mond und stcrne scheinen:und sind gehorsam, wie sie ADtt heisset.
So. Dergleichen der blitz leuchtet, dassmau ihn sichet; der wind wehet in allenlanden.
61. Und die wolcken fahren durch diegantze weit: und thun,was sie AStt heiffel.
«5. Denn sie können die könige wederverstuchen noch segnen.
6«. Sie können auch kein Zeichen au,Himmel den Heiden anzcigcn: sie könne,es nicht licht machen, wie die sonne; nocheinen schein geben, wie der mond.
67. Die unvernünftigen lhierc sind bestser, denn sie: di- können doch'in eine höhlefliehen, und sich verwahren.
6«. Darum ist allerdings offenbar,daßsiekeine götlersind.
üy. Denn wie ein scheusal im garte,nichts verwahren kann: also sind auch ih-re hdltzerne, vergüldeke und übersilbcrt«götzen kein nütz.
70. Und wie eine Hecke im garten ist,darauf allerleg vögcl nisten; oder wie «i,
ür. Mo auch das feuer von oben her toöter, -er im grabe liegt: also sind ihre
was
schlägst berge und wälöer: und lhulihm geboten ist.
«z. Die götzen aber können sich weder re-gen noch etwas tim». Damm soll mansienichtsür götter halten, oder so heissen:denn sie können weder straffen noch helfen.
64. Meil ihr denn wisset, dass es nichtgötter sind: so fürchtet euch nichtvor ih-nen.
Ende Ses Buchs Baruch.
höltzerne, vergüldete und Übersilbert- gö-ssen.
71. Buch kann man es daran mercken,das! sie nicht götter sind: denn Ser schar-lackcn, den sie umhabcn,wird von den mot-ten zerfressen; und sic selbst endlich auchdazu, dass ihrer jedermann spottet.
72. Mahl dem Menschen, der gerecht istund keine götzen hat:der wird nicht zu spolt.
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Das erste Buch der Maccabäer.
Das 1 Laprtel.
Don Antlochi des edlen gottlvfigkeit undtyram>«n.
7. FordMe er zu sich seine fürsten, diemit ihm von sagend aus erzogen waren;nüsil ' ..
kLexan-er, der sahn Milippi,' kdnig in Neacedonia,der ersteMonarcha aus Kräcia, istausgezogen aus dem landeMitim: und Hai grosse kriege geführet, dievesten stadte erobert und öerDerfnkönigDariuw geschlagen;
2. Hernach andere königeinallenlan-den unter sich bracht.
z. Und ist immer forlgezogen, und hatalle laude und königreiclre eingenommen.
4. Und har sich niemand wieder ihn se-tzen dürfen/ und hatte ein gewaltig gutkricgsvolck.
5. Da er nun die kdnigreiche innen hat-te , ww'd er stoltz und fiel in kranckheit.
s. Da er aber merckle, dass er ster-ben würde:
und fttzte sie zu hauptlcutcn über die lin-der bez> seinem leben.
s. Hernach ist Klezander gestorben,alser regieret hatte zwdlfsahr.
?. Nach seinein lode ist das reich ans sei-ne fürsten kommen: die nahmen die linder«in, ein jeglicher hauplmann seinen ort.
10. Und machten sich alte zu könige,,und regieretcn sie und ihre Nachkomme,langezeit. Und sindgroffekriegezwische»ihnen gewesen, und ist allenthalben i,der gantzen well vielsammers worden.
11. Don dieser fürsten einem ist gcbore,
eine schädlicheHöse wurtzel, Antiochns,genant der edle: derzuIlomcingeiselge-wcsen ist für seinenvaler, dcngrossenKn-tiochum. Und dieser Kntiochns, der«öle, sing an zu rsgierenimhniidertnnosiebe« und dreMMn lahr des gnechl-jche» reichs. ^
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