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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
947
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Das Buch TobiL. gottseliger Wandel. -47

y. DaSftner'war niLchtiaim wafferWr seine kraft, und das waffer vergast

nicht Sie unsterbliche speise. Sie doch wieeineisleichtlichzn'schinalh. -c.-s,»/.Unükrastzn lefchen. ' c.in,i7. ai. HHIlR, d» hast dein volckallcnt-

^ ro. Wiederum die stammen verzehre- halben herrlich gemacht und gcehret: un-ten nicht das fleisch der sterblichen tlnere, hast sie nicht verachtet, sondern allezeit Mi-st drunter gingen : und" zerschmelhken an alten orten ihnen beggestandcn.

Ende des Buchs der Weisheit.

Da6 Buch Tobiä.

Das I Lapitel. ii.Unö als er mit seinem ganhm stamm,

D»!i «!i«° r°bii g-schi-«t, g°ll-«strch> mit seinem weib und kindern, unter dmxmch. gefangenen weggeführel ward in die stadt

ZS war ein mann, mit namen '

Tobias, aus dem stamm/ L Naphchali, aus einer stadt inLber-Laiiläa, Über Äser, anSer straffen zur linckc» seilen gegen dem«r.

r. DcMbigc'ward mit gefangen znimjkücn Halmanastcr, des königs in Äs-hrim. Lud wiewol er also unter frcmdetiBugen war, ist er dennoch t von LSttes«laicht abgcsallen. ' a Kön.i?,6.

Und altes, was er halte, theileke erhiien Mitgefangenen brüdcrn und vcr-«nidten mit.

4. Und wi.wal er der Digste mann«des stamms Naphchali, so hielt ertz doch nicht kindisch.

Und da sonst icdermann den güldenenWern dienetc, weiche'Zerobcam, deriinig Israel, hatte mache» lasten : meldete

ir. Und jedermann ast von den opfernund speisen der Heiden: hütete er sich, un-verunreinigte sieb nicht mit solcher speise,rz. Und weil er von ganhcm herben den

-HLrrn fürchtete: gab ihm LSll gnadevor Halmanaffer', dem känigszu Marien;

14- Vast er ihm erlaubete frey'zn ge-hen, wo er hin wolle; und auszurtchten,was er zu thnn Halle.

1;. Ho zog er nun zu allen, diegesangenwarm: und tröstete sie mit LSttes wort.

16. Und er kam in die stadt Nages inMcden: und halte beg sich zehen pfundsilbcrs, dainitihn der kdmg vcgabcthalte.

17. Und da er unter andern Zsraeliiensähe einen mit namen Label, aus seinemstamm, der lehr arm war: thal er ihmdafsclbige gcld, und nahm eine Hand-

schrift von ihm.

ndsWlchen qrmel; " 'i Kön.,-,^ -»> Lange aber hernach , nach dem tode

6 . Und hielt sich zum ieinpel und got- Habnanaffer; da sein sohn Sennahen»Mmll'zu Z-rustilcm, und dicne'e da nach ihm regierete, welcher den kindcr»

7. Älso, daj§ er allezeit im drillen lahr vermoei>te. - v. r;. f v. z.

msremdlingen,witwcn und wagsenih- ro/Me'hungrigenspciselcer, dicna-nnWntmgab. Me» kleidete er, die erschlagene» «n-

n. Äolchcs hielt er von^ugmd ans, lodten begrub er. 'Ls. 58,7.

»achdmigcschdes-tzLrrn. -i. Hcnnaherib aber, der kdnig, war

n. Mer nun erwachsen war: nahm er geflohen aus Zudäa: Sa'ihn LSit ge-niMib, auch ons dem stannn Naphchali, schlagen hatte um seiner lastcrung willen.

Hanna; und zeugctemitihrei- Da er nun wieder kam: warer ergrimmet,»nWn, welchen er auch Tobiam nenncte. und liest viel derkinder Frack köüten > -er-^'.^""!i"^Dlkes wort von selbigen leichnam verschaffetc Tobias zn .fürchtete, und die begraben. 'Ls.z7,zS.!e.

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