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(Lag.-.)
Das Buch TobiL. gottseliger Wandel. -47
y. DaSftner'war niLchtiaim wafferWr seine kraft, und das waffer vergast
nicht Sie unsterbliche speise. Sie doch wieeineisleichtlichzn'schinalh. -c.-s,»/.Unükrastzn lefchen. ' c.in,i7. ai. HHIlR, d» hast dein volckallcnt-
^ ro. Wiederum die stammen verzehre- halben herrlich gemacht und gcehret: un-ten nicht das fleisch der sterblichen tlnere, hast sie nicht verachtet, sondern allezeit Mi-st drunter gingen : und" zerschmelhken an alten orten ihnen beggestandcn.
Ende des Buchs der Weisheit.
Da6 Buch Tobiä.
Das I Lapitel. ii.Unö als er mit seinem ganhm stamm,
D»!i «!i«° r°bii g-schi-«t, g°ll-«strch> mit seinem weib und kindern, unter dm„xmch. gefangenen weggeführel ward in die stadt
ZS war ein mann, mit namen '
Tobias, aus dem stamm/ L Naphchali, aus einer stadt inLber-Laiiläa, Über Äser, anSer straffen zur linckc» seilen gegen dem«r.
r. DcMbigc'ward mit gefangen znimjkücn Halmanastcr, des königs in Äs-hrim. Lud wiewol er also unter frcmdetiBugen war, ist er dennoch t von LSttes«laicht abgcsallen. ' a Kön.i?,6.
Und altes, was er halte, theileke erhiien Mitgefangenen brüdcrn und vcr-«nidten mit.
4. Und wi.wal er der Digste mann«des stamms Naphchali, so hielt ertz doch nicht kindisch.
Und da sonst icdermann den güldenenWern dienetc, weiche'Zerobcam, deriinig Israel, hatte mache» lasten : meldete
ir. Und jedermann ast von den opfernund speisen der Heiden: hütete er sich, un-verunreinigte sieb nicht mit solcher speise,rz. Und weil er von ganhcm herben den
-HLrrn fürchtete: gab ihm LSll gnadevor Halmanaffer', dem känigszu Marien;
14- Vast er ihm erlaubete frey'zn ge-hen, wo er hin wolle; und auszurtchten,was er zu thnn Halle.
1;. Ho zog er nun zu allen, diegesangenwarm: und tröstete sie mit LSttes wort.
16. Und er kam in die stadt Nages inMcden: und halte beg sich zehen pfundsilbcrs, dainitihn der kdmg vcgabcthalte.
17. Und da er unter andern Zsraeliiensähe einen mit namen Label, aus seinemstamm, der lehr arm war: thal er ihmdafsclbige gcld, und nahm eine Hand-
schrift von ihm.
ndsWlchen qrmel; " 'i Kön.,-,^ -»> Lange aber hernach , nach dem tode
6 . Und hielt sich zum ieinpel und got- Habnanaffer; da sein sohn Sennahen»Mmll'zu Z-rustilcm, und dicne'e da nach ihm regierete, welcher den kindcr»
7. Älso, daj§ er allezeit im drillen lahr vermoei>te. - v. r;. f v. z.
msremdlingen,witwcn und wagsenih- ro/Me'hungrigenspciselcer, dicna-nnWntmgab. Me» kleidete er, die erschlagene» «n-
n. Äolchcs hielt er von^ugmd ans, lodten begrub er. 'Ls. 58,7.
»achdmigcschdes-tzLrrn. -i. Hcnnaherib aber, der kdnig, war
n. Mer nun erwachsen war: nahm er geflohen aus Zudäa: Sa'ihn LSit ge-niMib, auch ons dem stannn Naphchali, schlagen hatte um seiner lastcrung willen.
Hanna; und zeugctemitihrei- Da er nun wieder kam: warer ergrimmet,»nWn, welchen er auch Tobiam nenncte. und liest viel derkinder Frack köüten > -er-^'.^""!i"^Dlkes wort von selbigen leichnam verschaffetc Tobias zn .fürchtete, und die begraben. 'Ls.z7,zS.!e.
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