MeSlaligmulh (Lap.12.) der Weisheit. richtet mit lindigkeit.
Das 12 Lapitcl.
Preis qLttÜcher langmuth und gerechrigke't. .
>.<7>Rr»m straffest du säuberlich die, so0a fallen; und erinnerst sie mitmhk, woran sie sündigen: auf dast sieM der bosheit los werden, und an dich,HLM Buben.
z. Jeun da du feind wärest'den vori-eimvohncrn deines Heiligen lan-SS, '; Mos.x,z. c.i2,rZ.zi. c.iz,5>.
Ps.!O6,Z7.
4. Darum, dast sie'feindselige werckeftgiiigcn mik zaubern; ' z Mos.iz,;.
Und wollest durch unserer väterhan-ie vertilgen die'nngötiüchen opferer und«Ormherbigen Mörder ihrer söhne,
'^>s.io6,z7. Weish.i4,^.
s. Nie da mcnschensteisch srassen undMich blul soffen, damit sie dir gottes-imst erzeigen wölken: und die, sö elkern««m, erwürgetcn die seelen, so keineW hatten;
7. Kiff dastdasland, so vor dir unterck» das edelste war, eine würdige woh-Wg würde der kinder ÄDktcs:
«. Jennoch vcrschonetest du derselbi-M, als Menschen; und sandtest vor dirhrdcincvorlrabcr, ncmlich dein Heer,'die Hornisten, auf dast sie dieselbiac» mitin weile nmbrachtcn, ' r AsosirzM
e. Ls war dir zwar nicht unmöglich,iie gottlosen im streit den gerechten zu un-terwerfen, oder 'durch grausame thicre,vdersonstetwamiteinem Harten wort alleWeich zerschmettern: ' c.n,is.is.
w. Aber du richtetest sie mit' der weile,»»d ließest ihnen raum zur buste; wicwoliir nicht unbcwust war, dast sie böser arl«rm und ihre bosheit ihnm angeboren,«d dast sic ihre geöanckm nimmermehr«ern würden. 'Röm.r,4. Sffcnb.2,21.
n- Denn sie waren ein'verfluchter sa-btenvonAifang. Ho durftestdu auch nie-mand scheuen: ob du ihnenvcrgäbestswor-«sic gGidiget hatten. ' 1 Mos.,, 2 ;.
>a- Tenn wer'will zu dir sagen: wasW> du j oder werwiü deinem gcricht wic-,^Acn? oder wer will dich schuldigenM « mkilgeten hcidm, welche du ge-Wen hast e »der wer will sich zum racher«er dich schr^ »m dxx ungerechten men-l« willens "RLni.?,r°.Sau.4,Z2.
IZ. Denn es ist auffcr dir kein ADtt, derdu sorgest'für alle: aus dast du beweisest,wie du nicht unrecht richtest. ' c.6,z,
1 Pttr. s, 7.
>4- Dem es kann dir weder köuig nochchrann unter äugen treten für die, so dustraffest.
1;. Mil du denn gerecht bist: soregie-rest du alle dinge recht; und achtest deinerMajestät nicht g'cmast, icmand zuverdam-mcn, der die straffenichtvcrdienethat.
rS. Denn deine stärckc ist eine Herrschaftder gerechtigkcit. Und weil du übcr'all«herrscht, so verschonest du auch aller.
17. Denn du hast deine stärcke beweisetan denen, 'sonichtglanbeken, dast du sogar mächtig wärest: und hast dich erzeigetan denen, die sich keck wüsten.' 1 Mr.z,--,.
18. Wer V11 gcivairiger Herrscher,richtest mit iindigkcil, imv regierestu»s mit vielem verschonen. denn Seivermagst alles, rr>as S» wilt.
,s. Dein volck aber lehrest du durch sol-che wercke, dast man fromm und gütig scynsoll: und deinen kinder» gibst du damistzuverstehen, sie sollen guter Hoffnung segn, dastdu wollest buffe für die sünde aimchmcn.
20. Denn so du die feinde deiner kindcr,
und die des todes schuldig waren, mit sol-chem Verzug und schonen gestrafft hast' undgabcst ihnen zeit' und rmim, damit siekon,tctnvon ihrer bosheit lasten: ' v. 12.
21. Wic'mit viel gröfferm bedacht rich-
test du deine kinder, mit welcher vatern duhast eid und bnnd viel guter verheiffnngenäufgcnchtcts 'Rom. 11,24.
22. Darum, wie oft du unsere feinde pla-gest ; thust du solches uns zur zucht, dastwir deiner güte mit fielst wahrnehmen: obwir aber gerichtet würden, dast wir dochaus deine barmherßigkeit trauen solle».
2z. Dahcr du auch die ungerechten, soein unverständig leben sühreten, mit ihre«eigeuengrcnelu guälctest.
24. Denn sie waren so gar ferne in denirrthum gerathcn, dast' sie auch die thicre,so beiz ihren feinde» verachtet waren, fürgöttcr hielten: gleichwie die nnrerstanöi-gen kinder betrogen. ' c.11,16. Röm.i,rz.
25. Darum hast du auch eine spökkliche
straffe «ersieh als unter unverständigekinder, geschickt. rL.Da