Druckschrift 
Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
931
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,,Mische reden . (Lap.a.z.) der Wekcheit. Der g erechten seelcn wohlsenn. szi

E Wir wöllenunsmiidembestenwci»md salben füllen: laste! uns die^maM-Wnennichlversaumen.'^iL^.-Mz. Lastet un- krantzclragcifvonmngenrssen, cbestcwelckwerden. ^ '«LE»;"

Unser keiner last es Gm felilcn inikMgen: dast man allenthalben spüren mö-ge , wo wir Mich gewesen sind. Wir ha-ben doch nicht mehr davon, denn das.

10. Lastet uns Sen armen gerechten nbcr-Mjgcn, und keiner Witwen noch altenmunes schonen: lastet uns der alten grei-sen straffe nicht achten.

. Was wir nur thün können, das sollrecht leg»: denn wer nicht rhu» kann, wasibngclüst, der gilt nichts.

11. Ho lastet uns aus den gerechtcn'Iait-reii: denn er inachel uns viel milnst, undfte, sich wieder unser ihm; und schilt uns,

W wir wieder das gesetz sündigen: und ruf-sil ans unser wesen für sünde. ' Zös. Z7, za.

y. Er'gibt vor, dast er KSii kenne;

Ai rühmet sich ÄStkcs kind: ' Z ch.8,;;>

>4. Straffet, was wir im hcrhcnhabeu.

Lr ist «ns nicht leidlich auch anzuse-hen: denn sein leben 'rennet sich nichts«den andern, und sein wesen ist gar einWiders. 'rLor.6,

' rs. Sr halt uns für untüchtig, und mei-> du unser thun als einen'mistar: und gibt' m,wie ess die ger.chten zulcht gm ha-. st» «den: und rühmet, dast KDU fein: Mer scg. ' 2 Pctr.r,-o. s Ls.z,,o.

! > 7 . So lastet doch sehen, ob sein wort-mhrsn): Und versuchen, wiecsmitihmi meudc werden will.

l L Zst'der gerechte KDttes sohn: sot Ederihmhelsen, und erretten von derMd der wiedcrsacher. ' Matlh.L 7 , 4 Z. ic.

>-. Mil schmach und guaal'wollen wir>NMen: dast wir sehen, wie fromm er! U Merkennen, rv.iegcduldla er scn.

! ^>-WikMen ' ihn zum schändlicheni M vndammen: da wird man ihn ken-I m au seinen Worten. ' Zer. n,

ri- Solches schlagen sic an, und fehlen:

N< bosheirha; sie verblendet,

»r. Bast ft KSucs heimlich gericht7 dl erkemen. Denn sie haben die hoff-Ms nicht, :dast ein heilig'leben belohnet

derehre nichts/so'nn-^l'chesielenhabeu werde».

Lz. Denn eöGtt' Here vc» meiischcngeschaffen;un, ewige,, leben:,ms hatihn gemacht;,,»i bilüe, Saß er gleichscyn soll,wieder ist.'-Mos. 1,-7. c. L, 7.

24. Aber'Surchs tenfelseis ist Serkos i» Sic welk koinmci,:

*1 Mos.z,!. sq.

r;. UnS Sie seines theils stiiv, Hel,fenauchsa;,,.

Das ; Lapitel.

u-u-ich«,-stand derfw,»mennd g-,Nos,» indiesem und jcne.in leben.

,.§)I'l'er' ocr gerechten seele» sinö inGMttes Hans, uns keine guaalrühret stc an. '; Mos. zz, z.

r. Vor den Unverständige» werden sieangchhen, als starben ff; und ihr ab-schied wird für eine pem gerechnet,

Und ihrehinffhri für ein verderben:aber sie sind im friede.

4. Sb sic wol vor Sen Menschen viel lei-denshaben: so sind siedoch'gewiffrhoff-nung, dast sic ninimcrmebr sterben.

*Rbm.s,r. c.8,24. 2 ^or.s,i. rPetr.i,;.

Sie werden ein wenig gestäupt, aberviel Ms wird ihnen wicdersahren: denn'<8Slt versucht sie; und findet sie, dast siesein wcrlh sind. '; Neos.s,-. Ls.48,10.

6. Erprüfetstewiegoid imosen: undnimt sic an, wie ein völliges opfcr.

7. Und zur zeit, wenn <KStt drein sehen

wird, werden'sie Helle scheinen: middahcr fahren, wie flammen über den stop-peln. 'M,rrh.iz,4z.-c.

8. ' Sie'wcrdcndichcidcn richten, undherrschcn über völüer: und der -HERRwird ewiglich über sie herrschen.

' Matth.,9,,8. 1 Sör. 6 ,a.' 0 ff-nd.-,r 6 .

?. Denn die'ihm vertrauen, die erfah-ren, dast er treulich halt: und die treu sindin der liebe, lästü er ihn, nicht nehmen.Denn seine heiligen sind in gnaden undbarmherhiMt, und er hat'ein aussehenauf seine anserwchlten. ' Z.,s.z7,4o.

10. Aber die' gottlosen wcrdengestrafftwerden, gleich wie sie fürchten: denn sieachtendes gerechten nicht, »nd weichenvom -HLRRN. ' Matlh.L;,4i. ,c>

11. Nenn wer die' Weisheit und die ru-

the verachtet, d,r ist unselig: und ihre tnung ist nichts, und ihre arbeil ist ümsiund ihr rhnn ist kein nütze. ' c.,o,z.

Nn 0 a ii, Ahrp