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,,Mische reden . (Lap.a.z.) der Wekcheit. Der g erechten seelcn wohlsenn. szi
E Wir wöllenunsmiidembestenwci»md salben füllen: laste! uns die^maM-Wnennichlversaumen.'^iL^.-Mz. Lastet un- krantzclragcifvonmngenrssen, cbestcwelckwerden. ^ '«LE»;"
Unser keiner last es Gm felilcn inikMgen: dast man allenthalben spüren mö-ge , wo wir Mich gewesen sind. Wir ha-ben doch nicht mehr davon, denn das.
10. Lastet uns Sen armen gerechten nbcr-Mjgcn, und keiner Witwen noch altenmunes schonen: lastet uns der alten grei-sen straffe nicht achten.
„. Was wir nur thün können, das sollrecht leg»: denn wer nicht rhu» kann, wasibngclüst, der gilt nichts.
11. Ho lastet uns aus den gerechtcn'Iait-reii: denn er inachel uns viel milnst, undfte, sich wieder unser ihm; und schilt uns,
W wir wieder das gesetz sündigen: und ruf-sil ans unser wesen für sünde. ' Zös. Z7, za.
y. Er'gibt vor, dast er KSii kenne;
Ai rühmet sich ÄStkcs kind: ' Z ch.8,;;>
>4. Straffet, was wir im hcrhcnhabeu.
Lr ist «ns nicht leidlich auch anzuse-hen: denn sein leben 'rennet sich nichts«den andern, und sein wesen ist gar einWiders. 'rLor.6,
' rs. Sr halt uns für untüchtig, und mei-> du unser thun als einen'mistar: und gibt' m,wie ess die ger.chten zulcht gm ha-. st» «den: und rühmet, dast KDU fein: Mer scg. ' 2 Pctr.r,-o. s Ls.z,,o.
! > 7 . So lastet doch sehen, ob sein wort-mhrsn): Und versuchen, wiecsmitihmi meudc werden will.
l L Zst'der gerechte KDttes sohn: sot Ederihmhelsen, und erretten von derMd der wiedcrsacher. ' Matlh.L 7 , 4 Z. ic.
>-. Mil schmach und guaal'wollen wir>NMen: dast wir sehen, wie fromm er! U Merkennen, rv.iegcduldla er scn.
! ^>-WikMen ' ihn zum schändlicheni M vndammen: da wird man ihn ken-I m au seinen Worten. ' Zer. n,
ri- Solches schlagen sic an, und fehlen:
N< bosheirha; sie verblendet,
»r. Bast ft KSucs heimlich gericht7 dl erkemen. Denn sie haben die hoff-Ms nicht, :dast ein heilig'leben belohnet
derehre nichts/so'nn-^l'chesielenhabeu werde».
Lz. Denn eöGtt' Here vc» meiischcngeschaffen;un, ewige,, leben:,ms hatihn gemacht;,,»i bilüe, Saß er gleichscyn soll,wieder ist.'-Mos. 1,-7. c. L, 7.
24. Aber'Surchs tenfels „eis ist Serkos i» Sic welk koinmci,:
*1 Mos.z,!. sq.
r;. UnS Sie seines theils stiiv, Hel,fenauchsa;,,.
Das ; Lapitel.
u-u-ich«,-stand derfw,»men „nd g-,Nos,» indiesem und jcne.in leben.
,.§)I'l'er' ocr gerechten seele» sinö inGMttes Hans, uns keine guaalrühret stc an. '; Mos. zz, z.
r. Vor den Unverständige» werden sieangchhen, als starben ff; und ihr ab-schied wird für eine pem gerechnet,
Und ihrehinffhri für ein verderben:aber sie sind im friede.
4. Sb sic wol vor Sen Menschen viel lei-denshaben: so sind siedoch'gewiffrhoff-nung, dast sic ninimcrmebr sterben.
*Rbm.s,r. c.8,24. 2 ^or.s,i. rPetr.i,;.
Sie werden ein wenig gestäupt, aberviel Ms wird ihnen wicdersahren: denn'<8Slt versucht sie; und findet sie, dast siesein wcrlh sind. '; Neos.s,-. Ls.48,10.
6. Erprüfetstewiegoid imosen: undnimt sic an, wie ein völliges opfcr.
7. Und zur zeit, wenn <KStt drein sehen
wird, werden'sie Helle scheinen: middahcr fahren, wie flammen über den stop-peln. 'M,rrh.iz,4z.-c.
8. ' Sie'wcrdcndichcidcn richten, undherrschcn über völüer: und der -HERRwird ewiglich über sie herrschen.
' Matth.,9,,8. 1 Sör. 6 ,a.' 0 ff-nd.-,r 6 .
?. Denn die'ihm vertrauen, die erfah-ren, dast er treulich halt: und die treu sindin der liebe, lästü er ihn, nicht nehmen.Denn seine heiligen sind in gnaden undbarmherhiMt, und er hat'ein aussehenauf seine anserwchlten. ' Z.,s.z7,4o.
10. Aber die' gottlosen wcrdengestrafftwerden, gleich wie sie fürchten: denn sieachtendes gerechten nicht, »nd weichenvom -HLRRN. ' Matlh.L;,4i. ,c>
11. Nenn wer die' Weisheit und die ru-
the verachtet, d,r ist unselig: und ihre tnung ist nichts, und ihre arbeil ist ümsiund ihr rhnn ist kein nütze. ' c.,o,z.
Nn 0 a ii, Ahrp