^ ^Lauicl wird verfolget, (Lap.s.) Daniel, und beym le ben erhalten. «S,Janlel aber überiraff die Fürsten un!> wahr, und das recht der Meden undImooSgle alle, denn e- ivar ein .hoher Pcrseu soll niemand übettmen. 'e.z,io.-iist in ihm: darum gedachte der konig iz. Hie antworteten, und sprachen vorW über das ganhc kSnigrrich zu se^cn. dem königc: Daniel,- der gesungenen an»4. Jerhaiben' trachteten tue fnrstea Zuda einer, der achtel wcdei'dich noch deinWdlandvögie darnach, wie sie eine suche gebot, daS du verzeichnet hast; denn er be-,« Jauiei sünden, die wieder das konia- tet de- taqes drc>;mal. -« 5,1z.
reich war-: aber sie konle» k-liie suche ' chg der könig solches hörcte: ivard«och ubclthat Huden; denn er^ivar treu, er sehr betrübt und lhär grossen heiß, daß
dar man keine ^ Äiiiiel erlös te; und mühete sich, bis die
ßadeamochte.^-- Ws^ul^os. -, 4 , ri. sonne umerging, dass er ihn'errettete.
5. Ja sprachen die »immer : Mir wer- die i»znner'ka,nen häuffjg zu
dm keine fache zu Daniel piidcli e den, köuigc, und sprachen zu ihm: Du weis-
scinem gotleSdienst. , . fest, Herr könig,'daß der Meder und Ner-
s. Ja kamen die fürsten und landvog- s^.M,Nfh dass alle geböte und befehle, so;kV?LI^L8vL der konig beschlossen hat,solle.. umeMder,
^KWdLrßenrelkZLL LeLMmdwuWz!!L
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Lich-nbeseh?solll°.-Sgehml°ff-nund LLLe^LS, .in streng gebot stellen: dass/ wer in drexs- ""77iz lagen etwas bitten wird von irgend e>-«an galt oder Menschen, ohne von dir kö- m t
«ig alleine, sollezuücn'iöwmm Sen.gra- ^^Ikc ^r komgiiut scin-m eigenen ringe
bä,geworfen werden,
!sck
S- j.
^'Karunts üRr känigT^d^nzcbol bestatkigm nnü dich unterschreiben:aas daß nicht wieder geändert werde nach'dem recht der Meder und Perser, weiches«imund Übertreten darf. ' Esth. i,"iy.
Eso niilerschricb sich der känigIariuS.
10. W nun Daniei'ersuhr, daß solchM unterschrieben wäre, ging crchinausi« hin Hans (er hatte aber an seinem som-mcrhause offene fenstcrtzegenZerusaicm):««d er Hel des tagcS dreginal auf seine
^ uud mit dem ringe feiner gewaltigen,'aus
daß sonst niemand an Daniel »imhwillcnübete^^?ä.SK^»' Matth, r?, so. ns.
«.Und der könig ging weg in seine bürg,und blieb liilgcffen, und ließ kcii 5 csscn vor
«WWMMs-
brach: stund der konig aus und ging eilendznm'grabcn, da die löwcii waren.
au. Und als er zum graben kam, rieff erDaniel mir kläglicher stimine. Und der kö-nig sprach zu Daniel. Nanlel, du knechtdes lebendigen ÄSues, hak dich auch dein-LSI!,'dem du oh» unterstaß dienest, inö-'gcn von den löwen erlösen k , - y. ,s.fuuden Daniel beten und üc§en vor ftl- Daniel aber redelc mlt dein könige:um, HStt. -Herr konig,Holt verleihe dir langes leben.
--.Und traten hinzu,und redeten mit dem ^r. Mein KSkt hat seinen eugel ge-ksulge vog dein königlichen gebot: -Herr smidt, der den 'löwen den rachen zugchal-köiiig, 'hast du nicht ein gebot unlerschrlk- len hat, daßsiemir kein leid gekhan ha-bcu;daß,wer in drcgflig tagen etwas bitten b"i: denn vor ihm bin ich unschuldig er-«ürdc von irgend einem golt oder men- fnnden; so habe ich auch wieder dich, HerrHeu,ohne von dir könig alleine,solle zu den könig, nichts gechan.^^.« »^Ebr.-i,zz.löwen in den graben geworfen werden ? Du ward der könig sehr froh, und«er könig antwortete, und sprach: Eilst hieß Daniel aus dem graben ziehen.' Und
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