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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
861
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^ ^Lauicl wird verfolget, (Lap.s.) Daniel, und beym le ben erhalten. «S,Janlel aber überiraff die Fürsten un!> wahr, und das recht der Meden undImooSgle alle, denn e- ivar ein .hoher Pcrseu soll niemand übettmen. 'e.z,io.-iist in ihm: darum gedachte der konig iz. Hie antworteten, und sprachen vorW über das ganhc kSnigrrich zu se^cn. dem königc: Daniel,- der gesungenen an»4. Jerhaiben' trachteten tue fnrstea Zuda einer, der achtel wcdei'dich noch deinWdlandvögie darnach, wie sie eine suche gebot, daS du verzeichnet hast; denn er be-,« Jauiei sünden, die wieder das konia- tet de- taqes drc>;mal. -« 5,1z.

reich war-: aber sie konle» k-liie suche ' chg der könig solches hörcte: ivard«och ubclthat Huden; denn er^ivar treu, er sehr betrübt und lhär grossen heiß, daß

dar man keine ^ Äiiiiel erlös te; und mühete sich, bis die

ßadeamochte.^-- Ws^ul^os. -, 4 , ri. sonne umerging, dass er ihn'errettete.

5. Ja sprachen die »immer : Mir wer- die i»znner'ka,nen häuffjg zu

dm keine fache zu Daniel piidcli e den, köuigc, und sprachen zu ihm: Du weis-

scinem gotleSdienst. , . fest, Herr könig,'daß der Meder und Ner-

s. Ja kamen die fürsten und landvog- s^.M,Nfh dass alle geböte und befehle, so;kV?LI^L8vL der konig beschlossen hat,solle.. umeMder,

^KWdLrßenrelkZLL LeLMmdwuWz!!L

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Lich-nbeseh?solll°.-Sgehml°ff-nund LLLe^LS, .in streng gebot stellen: dass/ wer in drexs- ""77iz lagen etwas bitten wird von irgend e>-«an galt oder Menschen, ohne von dir- m t

«ig alleine, sollezuücn'iöwmm Sen.gra- ^^Ikc ^r komgiiut scin-m eigenen ringe

bä,geworfen werden,

!sck

S- j.

^'Karunts üRr känigT^d^nzcbol bestatkigm nnü dich unterschreiben:aas daß nicht wieder geändert werde nach'dem recht der Meder und Perser, weiches«imund Übertreten darf. ' Esth. i,"iy.

Eso niilerschricb sich der känigIariuS.

10. W nun Daniei'ersuhr, daß solchM unterschrieben wäre, ging crchinausi« hin Hans (er hatte aber an seinem som-mcrhause offene fenstcrtzegenZerusaicm):««d er Hel des tagcS dreginal auf seine

^ uud mit dem ringe feiner gewaltigen,'aus

daß sonst niemand an Daniel »imhwillcnübete^^?ä.SK^»' Matth, r?, so. ns.

«.Und der könig ging weg in seine bürg,und blieb liilgcffen, und ließ kcii 5 csscn vor

«WWMMs-

brach: stund der konig aus und ging eilendznm'grabcn, da die löwcii waren.

au. Und als er zum graben kam, rieff erDaniel mir kläglicher stimine. Und der-nig sprach zu Daniel. Nanlel, du knechtdes lebendigen ÄSues, hak dich auch dein-LSI!,'dem du oh» unterstaß dienest, inö-'gcn von den löwen erlösen k , - y. ,s.fuuden Daniel beten und üc§en vor ftl- Daniel aber redelc mlt dein könige:um, HStt. -Herr konig,Holt verleihe dir langes leben.

--.Und traten hinzu,und redeten mit dem ^r. Mein KSkt hat seinen eugel ge-ksulge vog dein königlichen gebot: -Herr smidt, der den 'löwen den rachen zugchal-köiiig, 'hast du nicht ein gebot unlerschrlk- len hat, daßsiemir kein leid gekhan ha-bcu;daß,wer in drcgflig tagen etwas bitten b"i: denn vor ihm bin ich unschuldig er-«ürdc von irgend einem golt oder men- fnnden; so habe ich auch wieder dich, HerrHeu,ohne von dir könig alleine,solle zu den könig, nichts gechan.^^.« »^Ebr.-i,zz.löwen in den graben geworfen werden ? Du ward der könig sehr froh, und«er könig antwortete, und sprach: Eilst hieß Daniel aus dem graben ziehen.' Und

ff-