Druckschrift 
Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
796
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, "?« MagliedmS DieRl«g!iedkr7ermii ». ^Lap. 4 .?.) g-kl.Zkrmii,

besudelt, und kamen auch scner kieider»icht anrühre».

1;. Sondern ricffen sie an: Weichet, chr^unreinen; weichet, weichet, röhret nichtsan. Denn sie schenkten sich vor ihnenund flohen sie, dasi man auch unter denbeiden tagte: Hie werden nichstkange da

i«. Darum hat sie des -6 LR RNrarn zerstreuet, und will sie nicht mehr a»-sehen: weil sic die prjcster nicht ehrcten,«sid mit den ältesten keine barmßerhigkeitLbeten.

17. Nochgaffeten unsere äugen auf die^nichtigeHülse, bissiegleich müde wurden:

da

wsier eigen waffcr müffcn wir um

kr!ngen"Ln.'""^°^'"si.»°..bez 4 i.

5. Man treibet unS über Hais ^ M

wenn wir schon müde sind, Metninnnnz

doch keine ruhe.

6 . Wir habend»? muffen Lgnpten uni

A.'ALÄUvkN'Äir-ill«

7. Unsere'vSterhabengcßndigei,nvd

sind nicht mchr vorhanden: und wir nGsen ihrer miffcthat entgelten.

* 2 M0s.2O,5. ,g ^

?. ^ncchtechcrrschc» über u»S: und istniemand, der uns von ihrer Hand crmtcsM

wir warteten auf ein volck, das uns ?> Wirmüffcn unscrbrodtmit sabruo-ch nichhhe!feu konte./MDF^xMEbens holen, vor dein schwerdt in der

unser trost wart ist gefangen worden, dasie Dlegiingimgehabein

»iiS verstörcten: des wir uns trösteten , mw. sen kragen, uno die kaahcn

woltenainter seinem schatten leben KK tragen strauchcln.

'Zcr.5-,8.->. . -4- Es sihendle a!t-° nicht mehr unterri. ZaftcuedKWMfKlich, 7 du dem lhor, und diegunglmge treiben kemcachtcrLdom, die du wohnest im landeUz: -sLitenspicl mehr.

Senn der f kelch wird auch über dich kom-men, du must auch truncken undtzeblöffetwcrden.t^»x^L" M.izA^fAcr.nS/ir.

27. Kbcr" deine miffcthat bat ein ende,du tochter tzion; er wird dich nicht mehrlassen wegföhren: aber deine miffethak,du tochter Ldom, wir- er hcimsuchcn undücmesündenaufdccken. 'Ls.4c>,-.

Das 5 Lapitel.

Z-rcmiS g-d-t um «riisimg der adeig-pl-gtm>a 7 !,.dcu »olcks.

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d0ch»a>u>i»,eu>v-u-. 774 ^ 24 , 2 -,.

18. Man sagte uns, düst wir auf M-MMn. ^

fern gaffen nicht gehen durften. Da kaM - - w. Unsere haut ist Miaut wie in ei-auch unser ende, unstre tage sind aus, unser nm afem vor dcm greulichenhiinKr.^a.»ende ist kommen. n- Eie haben die weiber zu Zion ge-

iy. Unsere Verfolger waren schneller, schwächet, un-diesungfraucnindcnstiid-detindie^dlcrunter demhimmel: auf den ten Znda.bergen haben sie uns verfolget, und in der D>c fürsten sind von ihnen gchcnckct,wüstcnauf uns gelauret.^^^g- und'diepcrson der altenhalmannichtge--->?Dergcsalble'des HERRN, der ehret. , , ^ 'eMos.-s,;--.

- - - ^ - - iz. Dlegüngiinge habenstnuhlsteinc mus-

1;. Unscrs hcrhens sreude hat ein ende,unser reizen ist in wehklagen vMbret.

16. 'Die crom unscrs KaiM P abgcsal-len: 0 weh, dass wir so gesündigt!haben!

Jer.rz, ,8-

17. Darum ist auch unser hcrß betrübt,und unsere äugen sind finster worden:

iz. Um des bcrges tzion willen, dal! erso wüste liegt, das! die füchse drüber langen.

-o. Kber du, HERR, der du ewiglichbleibest und dein thron für und für:

Warum'will du unser so gar ver-

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'GleLVLnsmsiAch^ geffen,'undunsdiMngesogarverl°ffe°?

a. Unser erbe ist den fremden 'zu theil 'Bringe uns, -HERR, wieder zu dir,*

worden, und unsere Häuser den agsKn- daff wir wieder hcimkoiiiliM vcrnmd^

Ser». si-re tage wie vor alters/^ M««,

z. Wir sind wägse», und haben keinen r». Denn du hast uns verworfen, und ^

sater, unsere mütterflnö wie Witwen. bist allzusehr über »ns erzürnet. ^

Ende »er Llaglieoer^ercmiZ.