Zalsche Propheten
Jeremi».
Mererle» plagen.
'UVarum stellest du dich als ein iS. Lehe ich hinaus aufs felö, siche, soW, der verzagt ist: und als ein ric- liegen da erschlagene mit dem schwerdt:ft der nicht Helsen kann ? Du bist doch komme ich in die stadt, so liegen da vor-'unter uns, -HERR, und wir hcis- Hunger vcrschmachielc. Vennes müssenftn'mch deinem namen: verlast uns auch dicpropHttm, dazu auch dieprieflcr,«ichd
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'c.i 5 ,i 6 .Ls. 4 Z, 7 .io. Ho spricht der HLRR von diese;»mlek: Hie lausten gern hin und wieder,und bleiben nicht gern daheim ; darumwill ihrer der HLRN nicht, sondern erdeueket nun an ihre miffelhat und willihre finden hcimsuchcn. ^ ,
' ii. Und der HLÄN sprach zu mir: M heil werde»
IMt v kht für dis volck um gnade bitten, schade,is da.
A MNii ob' sie gleich fasten, so will ichdoch ihr flehen nicht hören; und ob siekbrandopserundspäsopserbringen, so ge-
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in ein land ziehen, das sie nicht kennen.
iy. -Hast du denn Hilda verworfen?oder hat deine scelc einen cckcl an Zion?Warum hast du uns denn so geschlagen,-ast uns niemand heilen kann ? Wir'haffcten, es solle friede wndcn; sokömmt nichts guts: wir hoffcteN, wir sol-abcr siehe, so ist mehr'c.z,!;.
,o. HLRR,'wir erkennen unser goitloswcten, und unserer vatcr miffelhat: dennwir haben wicöcr dich gcfindtgel.
-Ps. ,06.6.
dei kein schwerdt sehen und keine thcurnngbeg euch haben, sondern ich will euch gu-ten friede geben an dicscm ort. ' c.6,iz.i4.
14-Und der HL2>R sprach zu mir:Sie' Propheten weiffagen falsch in meineniuamcn; ich habe sic nichlgcsandt, und ih-nen nichts befohlen, und nichts mit ihnengcredt; sie predigen euch falsche gesichte ,>, s abgöti
abgötterex und ihres hechcnstriegereg. ' c/,,i4. c.rz,ri. 0.27,14.15.
c-r§,9. Matth.7,is. f 5 Mos.n, :.;.6.8-
tt. Darum so spricht der HERR vondenprophctcn, die in meinem namcn weis-sagen, so Ich sie doch nichlgesandt habe;und sie dennoch predigen, cs werde" keinschwerdt noch theurmig in dis land kom-men: solche Propheten sollen sterben durchschwerdt und Hunger.
>s. Und das volck, dem sie weissagen,sollen vom schwerdt und Hunger auf dengasten zu Zcrusalem hin und her liegen,dast sie niemand begraben wird, also auchihre weibcr, söline und löehtcr : und willlhre bosheit über sie schütlö».
' >7. Und du soit zu ihnen sage« diS»ort: Meine'äugen fliesten n,il thräncnlagundnacht, undhören nicht auf; denndlefingfrau, dictochtcr meines volcks, istgreulich zcrplagt und jämmerlich geschla-"L,^E-Ai7..Haz! >,i6.c.-,ig.
nen bund niit uns nicht aufhdrcn.
Ls ist doch ja unter der Heiden gö-hcn keiner, der regen köntc geben: so kannder hiuimcl auch nicht regnen. Du bist^ochja d«vKLNR,unserKSttzans den wirhoffen: denn Du kanst'solches alles ihn».
Das 15 Lr.pircl.
Unv,rdN,S-rUch- Mus- üdirri-iinbllkf-li:?-»,I.H Md der-MAR sprach zu nur: Und'4-4 wenn gleich 'Mose und Hamnel vormikhinnden, so habe ichdochkeinhcrh zudiescui volck; treibe sic weg von mir,und lastsiehmfahren. ' Zös.ps,ü.Lz.i 4 ,> 4 .^-fl Wo wenn sic zu dir sagen: Wosollen wir hin ? Ho sprich >n ihnen: Hospricht der HLRN; wen ' der todtrifft, den treffe er; wen das schwerdttrifft, den treffe es; wen der Hunger trifft,den tr.ste cr; wen das gcfangnist trifft,den treffe cs. ' c. 4 ?,n. Zach.11,9.
Denn ich will sicheimsiichcnmil'vic-rcrley plagen, spricht der HERR: mitdem schwerdt, dast sie erwürge! werden;mit Hunden, die sic schlciffen sollen; milden vögeln des Himmels und mit lhicrenaus erden, dast sie gcfrcsten und verwesetwerden sollen. 'Lzech. 14,21.
4. Und ich will sie in allen königrcichcnans erden hin und her treiben lassm : ' «mManaste willen, des sohns Zchiskia, desRaa 4 kö-