7,6 Kedräuete straffen Der Prophet (Lap.7.8.) der unbussfcrtiakn,
*rv«iß seine zeit; eine turreltaub«,kranich und schwalbe nicrckcn ihre;eit, wenn sie wieder kommen ssl,len: aber mein vslck will da-i--^»
len: aber mein volck will vas reck»des -HERRN nicht wissen/^.-»
, Darum siehe, es kommt Sic zeit, ^Ein siorckftncht der HERR, dass maus nicht mehr *rv«iß seine reit - ^ b>mmel
heissen sols?hopheth und dasthalDcn- ------- - --- '
-Hinnom, sondern Würgethal: und manwird inThophekh müssen begrabe», weilsonstkcinraummchrseiinivird.-ec'-v ig,sz;. Unddie'lcichnamdicses voMsol-len den vögeln des Himmels nnö den thie-ren auf erden zur speise werden, davon sieniemand scheuchen wird. ' c.?,ra. c. i?,?.
z^.. Und will in den städrcn Ju-da und auf den gasicn zu Jerusa-lem wegnchmen' das gejchrey der
?. Me möge! ihr doch sag'nu'Mwissen, was rech- -------
wissen, was recht ist, und habcissdie HM«
schristvornns?JstsdoOilel'lÜgcn,waZ
^OMMWM-E^.7,8.
?. MrlmrmuW sMe lchrer zu schän-den, erschreckt und gefangen werden:denn was können sie gutes lehren,'weil ft
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fteudc und wanne, und die -stim- des HMssR wort verwerfen ?
io. Darum so will ich ihre weiber denfrmidengeben: und ihre äcker denen, soft
me des bräutigams und derbraut: denn da» land soll wüste
scpn. 'Sffenb.-z,Lz. verjagen'weröe». Kenn sie'ge-.bcn al
Lap.8.v.i. Zn derselbigen zeit, lesamt, begde klein und gross: und bevdesprichtder-HERR, wer» man die gebeine Priester und Propheten lehre» falschen »ol-der könige Juda, die gebeine ihrer für- tesdienst. »c.s, iz. Es. 56, „
sie», die gebeine der Priester, öicgebeine ». Und tröllen mein «olck in ihrander Propheten, die gebeine der bLrger zu Unglück, daß sie es gering achten sollen:Jerusalem, aus ihren gräbern werfen: und sage», ' friede, friede; und ist doch
Und werden sie zerstreuen unter der nicht friede. ' c.6,14. Mich.z,;.n.sonnen, mond und allem Heer des him- Damm ' werden sie mit schände»mels; welche sie geliebet, und ihnengedic- bestehen, dass sie solche grcuel irnben.vet, undihnen nachgesoiget, und siegesu- Mewol sie wollen ungeschandelsegmun»chet, und angebetel haben. Sie sollen wollen sich nicht schämen. Damm müs-vicht wieder aufgelesenunü begraben we,r- sen sie fallen über einen Haussen: und wen»den, sondernloth auf der erden scgn."^Mch ft heimsuchen werde, sollen sie fallen,z. Und alle übrigen von diesem böse» sprichtder-HLWi. 'c.6,1^
»olck, an welchem ort sie segn werden, da- »z. Ich wist sie also ablesm, sprichtderhin ich sie verflossen habe, werden lieber HLMh dass keine lrauben am weiustockkodt, denn lebendig segn wollen, sprichtder und keine feigen am seigenbaum bleibe»,HLRR Zebaoth. 1 » auch die blällcr wcgfall-n solle»: und
Das z Lapitel. was ich ihnen gegeben habe, das soll ih.
D-n vnbußfnrigco Jüdin wird der Chaldäer UM genoMMM werden.
,-mfa» g-sr:°-k. 14. Mo werden wir dm» wohnen? Za
4-<?>Ärum sprich zu ihnen: So spricht samlct euch denn, und lasset uns in dieder HMR; wo ist iemand, vesten städte ziehm, «nd daselbst auf Hülseso er fället, der nicht gerne wieder auf- Hanen. Denn der-HLAM mcks SStt,stünde? wo ist jemand, so er irre gehet, wird uns helfen mit einem bmerinrnnck,-er uichtgcrne wieder znrechte käme ? dass wir so sündige» wicderdcn MM-R.
;. Nochwillsadisvolck zuZmisalem 1;. Ja, vcrlaffeteuchKmus, cs'solleirre gehen für und für. Sic halte» so hart keine noch haben, so doch nichts znisvor-au dem falschen gottcsdienst, das: sie sich Händen ist: und dass ihr solletheil werde»,nicht wollen abwenden lassen. so doch eitel schaden vorhanden ist.' c.7,10.
6. Ich sehe und höre, dass sie nichts iS. Man höret, dass ihre rosse berät!rechts kehren : keiner ist, Hein seine bos- schnauben zu Dan, und ihre gänle schreg-heit leid wäre und spräche, was mache eu, dass das ganhe land davon erbebet,ich doch? Sie laugen alle ihren lauss, wie Und ft fahren daher «nd werden ms«in grimmiger Hengst im streit. ^
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