Druckschrift 
Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
666
Einzelbild herunterladen
 

6sL

Letztes

. 6 . Wie'sckön uw) lieblich bist tu, dusiebe m wohllüstm. ' c.i,i;. e.-,i 4 .

7. Deine lünge ist gleich einem pniin-baum, und deine-röste den Weintrauben.

» asHoh-liedTalsmo ni«. sLap.7.8.) lich-gchrz^.

4. Ich'beschwwe euch töckterZcrasa-lem: dast ihrDElMNichiauiweckitnoch reget,->Z dost es ihr selbst gesället.

Mer ist die, die heraus sützrck von da>,»-> ----- -- - ' ' ""'

nalm ruck wie keine mutter dich geboren hatte: damitv°'°n ^ALw^rmsemnist, diedichgezmgel h°!."'^.

bäumLast

wcinstock; und deiner

9. Und deine kehle, wie guter wein, der hwk^uud^Me^in ^4

Mein'

ßch auch zu mir^ZL^^' c.-,i6.

11. Komm, mein freund; last uns aufsfelü hinaus gehen, und auf den dürfen,bleiben:

ir. Dast wir frH aufstchen zu dm Wein-bergen; dast wir schm, ob öerweinstockblühe und äugen zcwvnnm habe, ob diegranaläpfelbLume ahsaMlageu sind:v? M ich di-tzÄLMgebcn^j^

' 1'^' AiaMN stcben'dm gcruch,"Mvor unserer thür sind allcrlch'cdle früchte.Mein freuK, ich habe dir beyde'heurigeund feruigfbchalicFiÄL, - Aiatth.iz, 5 -.

Das 8 Lapitel. -

7. Dast auch viel master nicht möge» die»liebe auslcschm, noch die ströme sie er-säufst». Mmn einer alle? gui in seinemHause um die liebe gebe« walte, so Me eialles nichts.

8. Unsere sckwestcr ist klein, und hat kei-nebrüste. Wassollmwirmsererschuiaster thun, wenn man sie M Mnimdm?

9. Zstsiceincmauer,M woMwirK

kirn bollwcrck darauf bäum. Ist sie einethür, so wollen wir sie bwestigm mll ce<

ich dich' bruücr, derdu meiÄr mutter brüste saugest,braustensünde: und üichMeh mtzAe^dststmich niemand höhncte/EL-^l^a. Zch wolle dich füM üMst^MMmutter Haus bringen, da du mich lehrmsöttest: "da wolt ich dich trenckm mit ge-machtem wein, und »ui dein most meinergranatapsel. - ' c.z,4.

'Seine lincke liegt unter meinemHaupt, und seine rechte Hechel mich. "c.r,s.

der» bolm..wt>ln)io. Ich bin eine mauer; und meine brü-ste sind wie thürne: da bin ich worden vorseinen äugen, als die frieden findet.

iszKZlomohak einen weinber/zMaal- *HaiW. A gab dsnwMerg den b'dast eia «glicher sfürl seilte flüchte braa>ie"?-tRuseudstibakings.iLK-^^Mir. MeinweinRchifNtWmnr. Air,"Halomo, gebühren tausend: aberwen hii-

'MMNcML'S«

mich deine stumm hören: die' geseüfyaf-lcnnmckm draus. 'KUr;.

14. Zleuch, mein freund, und sch' glacheinem rehe, oder Mgcn Hirschen aus dmwüchbergm. 'c.-,9i?.

Ende des Hohenliedes Salomoni«.