Lss Hutes muthssexn. Der Prediger (Lap.p.io.) Armer wesser Man»
Ser nimschen voll arges wird; und Ihor- >4. Dass eine kleine stadtwärUwelheit ist in ihrem hcrtzcn, dieweil sic leben; nia leute üarinncu; und kam ein grosser kkdarnach muffen sie sterbm. nia.iiudbclcgciesic, und bauete grosse boll-
4. Denn bcv allen lebendigen ist, das wercke darum,man wünschet, nemlnch Hoffnung: denn 1;. Und ward darinnen sundm ein ar<ein lebendiger Hund ist besser, weder ein lod- mcr weiser mann, der dieselbe stadt durchterlöwe. seine Weisheit'kome erretten; und kei»
Denn die lebendigen wissen, dass sie mcMnMchke desselben armen maimes.sterben werden; die todtcn abcr'wisscn 16. DakprachIch, Weisheit istsabes-'mchts, sic verdienen auch nichts mehr; scr denn stärckc: noch ward'des arma,denn ihr aedachlniss istvergesscn:»-,ML^,,weis.hei!velnchtet, und seinen wortennichl
gehorchet. 'As.,^
17. Das machet, der weisen warte gelle»mehr bey den stillen: dem der Herrenschregen beg den narren.
-8. Denn Weisheit ist.Utt denn Har-nisch : aber' ein einiger bube verdirb«viel guts. e-c-l,
' Lap.io.v.i. Also verderben dssfchid-lichcn fliegen gute salben. 'Darum' ißs zn-
-,,'Dass inan sie nicht nlchr liebe!,'«Schhasset, noch neidet; und haben kein iherlmehr aus der weit in allem, das unterder sonnen geschicht.
7. >60 gehe hin und iss dein brodt mitsreuden, trlnck deinen wein mit gutem
muth^MKAMg K'W
«. Lassdcinc klcidcr immer weist M,und lass deinem Haupt salbe nicht man-geln.
x. Brauche des lcbens' mit deinem wn-bc, das du lieb hast: so lange du das eitcleleben hast, das dir <LSlt unter -er son-nen gegeben hat; so lang dein eitel lebenwahret. Denn das ist dein theil im lebenund in deiner arbeit, die du thust unter der
sonnen. 4. Agrum, wenn eines gewaingen m
* io. Mes, was dir vorhanden kommt' wieder deinen willen sorlgchcl,'stnass du
r. Denn
rechten: aber des narren Hertz ist zu sein«
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z. Auch ob der narr selbst närrisch iß i»seinem lhuu: noch hält er iedermanu silrnanm.'
Darum, wenn eines gewaltigen trat
zu thun, das thue frisch: denn in'der Hölle, Mg t,itrüstm: demümchlassen stillet gross
da du hinsährest, issweder werck, kunst, nnalück:A'''LUl'N!.Z7,r. Hpr.-«,-?.
^-tsrLrck-'-M«; «-> WpiLl."
»e^innst,nÄ Weisheit.
'"'E ZiSMndte mi^ und sähe,''wie esunter der sonnen zugehet: dass zum lauf-sen nicht Hilst schnell segn, zum streit Hilstnicht starck sch«, zur Nahrung hilft nichtgeschickt sexn, zum reich'thum hilft nichtklug segn. Dass einer angenehm sei), hilftnicht, dass er ein ding wohl könne: sondernalles liegt es an der zeit und glück.
ir.Auch weist -er mensch seine zeit nicht:sondern wie die fische ^sangen werdenmit einem schädlichen Hamen, und wie dievögel mit einem strick gefangen werden;so wcrdm auch die Menschen berücktzur bösen zeit, wenn sie plötzlich überft« fällt.
iz. Zch habe auch diese weisheil gese-hen unter der sonnen, die mich grossdauchl«:
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wcilen besser lhorheit, denn Weisheit l.'cs weisen Hertz istzusenier'
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;./VS ist ein Unglück, das ich sah« »nt»... „
der sonnen; ncnilich Unverstand, derunier den gewaltigen gemein ist:s. Dass eiilnarr sitzet in gross«
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und die reichenhicnicüen siflknö^"-^^^^
Zch sähe'knechte ausrossen^und für-.
stenzususscgehcnwieknechte.^-.
z. Aber' wer eine grübe macht, derwirü selbst drein fallen: und werdmMzerreiffet, den wird eine schlänge steche».
« Sprüch.r 6 , 27 -rc. . .
K. Wer steine wegwelßel, der wirdmühe damit haben: und werholtz spalt«,
der wird davon verlchkt w«de».
1°. Wenn ein eisen stumpf wird««»an der schneide ungeschliffen bleibet , mussman? mii macht wieder schärfe»: als« ^get auch Weisheit dem fleiß.
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