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Davids
>o;. Dein wort ist'meines snffcSleuch-
Der Psalter. Fs.119.) behutsamer waudel.
126.
.. Ls ist M, dast der H-MMdaz«
-«R.ÄKKWtz. ...
» >°6 Ichschweremn) willS halten,dast lch gold und über sein gold. " Pc„
die rechte deiner gerechtiakcit halten wilW°' E Darum halte ich stracks M dciaii°7.Zch bin sehr gedenmthigct: -HWR, befehle, ich Haffe allen falschen weg.erquicke mich nach dcinemwort. 129. Deine Zeugnisse sind wunderbarlich -
ioz. Last 'dir gefallen, chLRR, das darmn halt sie meine secle.willige opser meines mundcS: und lehremich deine rechte. 'Ml?,-;.
ioy. Ich'trage meine secle immer in«einen Handel
meinen Hände», und ich vergehe deines
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izo. 'Wenn dein wart offenbar wird :so erfreuet eS, und 'machtklug die ein'-
-K Ichthue meinen mmNauff uiid
egottloscnlcgcnmlrsi
aber irre nicht von deinem befehl.' -e'"» ^ ^in. Deine zmgniffe sind mein ewiges
lc^gehre deine geböter denn mich mlanact-lK'darnach.
erbe: denn sie sind meineschcrßens wanne.
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iir. Zch neige mein Hertz zu lhun nachdeinen rechten immer und ewiglich,uz. 'Ich Haffe die'flaltergeister,und
liebe dein
114. Du bist memstchM Md schild:ich'hofft auf deinwortt'""""' ^v.74.
' 11;. Meichctvonmir,ihr boShaskigen:ich will halten die geböte meines KStteS.
11, 5 . 'Lrhaltc inich durch dein wort, dastich lebe: und Iah' mich nicht zu schändenwerden über meiner Hoffnung. ' Ks.2;,2.z.
117. Mrcke mich, dast ich genese: sowill ich stets'meine lust haben an deinenrechten. ' V.70.14Z.
im. Du zerteilst alle, die deiner rechtefehlen: denn ihrctriegerey ist eitel lügcnrtz119. Du wirfst^alle gottlosen auf erdenweg wie'schlackcn.: darum liebe.ich deine»eugniffe.
izr. 'Mende dich zu mir, imd seg nm
gnädig: wiedu pstegcst zu thun denen, diedeinen namen lieben. 'M,;.
izz. Last meinen gancksgewist segn indeinem wort, und lgst keiir unrecht übermickLEen. 7
M. «rlöse mich von der Menschen fre-vel, so will ich halten deine befehle.
iz;. Last dein äntlitz leuchten Über deinenknecht, und lehre mich deine rechte.
izs. 'Meine äugen fliesten mif waffer,
-afi.miwMEaM,!irckl M p ""
120. Ich'fürchte micksM Msmir die haut schauert
und entsetze michvor deinen rechten. 'chiob 4,14.1;.
121. Ich halte über dem recht und ge-rechtigkeit: übergib mich nicht denen, diemirwollcngewoltthnn.
122. 'Vertril du deinen knecht, und trösteihnMMMnniK^
irz: Meine nugcn sehnen W nach dei-nem heil, und^iach dem wort deiner ge-
-? 7 . ^
wort ist recht. '- Mos.9,27. Sffenb.is,;.
iz 8 . Du hast die zengniffe deiner gcrech-tigkcihund die Wahrheit hart geboten.
iZ9.' Ich habe niich schier' zu tode ge-eifert, dast meine wiedcrsacher deiner warteMi-acklen «o,-Ps.üo,10.
' ^MlNwAtA'wo.higAauterhunddeinkneckthatcS lieb^ 'K-A,7Ris,s-M bin'gmng mo'verachtet,ich vergehe aber nicht deines beschlS.'LV142. Deine gerechtigkeit ist eine'ewigegerechtigkeit, und dein gcscßlst wahrbaif)--^'iKAngst und noch haben Mchlrof- . ^fen: ich habe aber lust an deinen gebotens«"' oZ144. Diechcrechngkeil deiner zengniffeist ewig: unterweise mich, so lebe ich. ^
i45.Ich ruffc von gantzcm hertzcn: crbdre
mich/HLRMdastichdeinerecht-Hait-is. Ich ruffe zu dir, hilf mir. dast ich
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nrm r-kll, uuu) vuu wvt-t *7",?
-ein-rgnade,nndl-hremichdeines-chte^ '^«h^e^^ gastlch
i2?. Ich bin dein knecht: unterweisemich, dast ich erkenne deine zengniffe.
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