Druckschrift 
Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
618
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Siz

Davids

>o;. Dein wort ist'meines snffcSleuch-

Der Psalter. Fs.119.) behutsamer waudel.

126.

.. Ls ist M, dast der H-MMdaz«

-«R.ÄKKWtz. ...

» >°6 Ichschweremn) willS halten,dast lch gold und über sein gold. " Pc„

die rechte deiner gerechtiakcit halten wilW°' E Darum halte ich stracks M dciaii°7.Zch bin sehr gedenmthigct: -HWR, befehle, ich Haffe allen falschen weg.erquicke mich nach dcinemwort. 129. Deine Zeugnisse sind wunderbarlich -

ioz. Last 'dir gefallen, chLRR, das darmn halt sie meine secle.willige opser meines mundcS: und lehremich deine rechte. 'Ml?,-;.

ioy. Ich'trage meine secle immer in«einen Handel

meinen Hände», und ich vergehe deines

MM

izo. 'Wenn dein wart offenbar wird :so erfreuet eS, und 'machtklug die ein'-

-K Ichthue meinen mmNauff uiid

egottloscnlcgcnmlrsi

aber irre nicht von deinem befehl.' -e'"» ^ ^in. Deine zmgniffe sind mein ewiges

lc^gehre deine geböter denn mich mlanact-lK'darnach.

erbe: denn sie sind meineschcrßens wanne.

Ä,> '

iir. Zch neige mein Hertz zu lhun nachdeinen rechten immer und ewiglich,uz. 'Ich Haffe die'flaltergeister,und

liebe dein

114. Du bist memstchM Md schild:ich'hofft auf deinwortt'""""' ^v.74.

' 11;. Meichctvonmir,ihr boShaskigen:ich will halten die geböte meines KStteS.

11, 5 . 'Lrhaltc inich durch dein wort, dastich lebe: und Iah' mich nicht zu schändenwerden über meiner Hoffnung. ' Ks.2;,2.z.

117. Mrcke mich, dast ich genese: sowill ich stets'meine lust haben an deinenrechten. ' V.70.14Z.

im. Du zerteilst alle, die deiner rechtefehlen: denn ihrctriegerey ist eitel lügcnrtz119. Du wirfst^alle gottlosen auf erdenweg wie'schlackcn.: darum liebe.ich deine»eugniffe.

izr. 'Mende dich zu mir, imd seg nm

gnädig: wiedu pstegcst zu thun denen, diedeinen namen lieben. 'M,;.

izz. Last meinen gancksgewist segn indeinem wort, und lgst keiir unrecht übermickLEen. 7

M. «rlöse mich von der Menschen fre-vel, so will ich halten deine befehle.

iz;. Last dein äntlitz leuchten Über deinenknecht, und lehre mich deine rechte.

izs. 'Meine äugen fliesten mif waffer,

-afi.miwMEaM,!irckl M p ""

120. Ich'fürchte micksM Msmir die haut schauert

und entsetze michvor deinen rechten. 'chiob 4,14.1;.

121. Ich halte über dem recht und ge-rechtigkeit: übergib mich nicht denen, diemirwollcngewoltthnn.

122. 'Vertril du deinen knecht, und trösteihnMMMnniK^

irz: Meine nugcn sehnen W nach dei-nem heil, und^iach dem wort deiner ge-

-? 7 . ^

wort ist recht. '- Mos.9,27. Sffenb.is,;.

iz 8 . Du hast die zengniffe deiner gcrech-tigkcihund die Wahrheit hart geboten.

iZ9.' Ich habe niich schier' zu tode ge-eifert, dast meine wiedcrsacher deiner warteMi-acklen «o,-Ps.üo,10.

' ^MlNwAtA'wo.higAauterhunddeinkneckthatcS lieb^ 'K-A,7Ris,s-M bin'gmng mo'verachtet,ich vergehe aber nicht deines beschlS.'LV142. Deine gerechtigkeit ist eine'ewigegerechtigkeit, und dein gcscßlst wahrbaif)--^'iKAngst und noch haben Mchlrof- . ^fen: ich habe aber lust an deinen gebotens«"' oZ144. Diechcrechngkeil deiner zengniffeist ewig: unterweise mich, so lebe ich. ^

i45.Ich ruffc von gantzcm hertzcn: crbdre

mich/HLRMdastichdeinerecht-Hait-is. Ich ruffe zu dir, hilf mir. dast ich

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nrm r-kll, uuu) vuu wvt-t *7",?

-ein-rgnade,nndl-hremichdeines-chte^ '^«h^e^^ gastlch

i2?. Ich bin dein knecht: unterweisemich, dast ich erkenne deine zengniffe.

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