Druckschrift 
Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
615
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Lhristi leide» und sieg. (As.iiz.n?.)

Der Psalter.

Nutz de? wart? KDkkes.

4. Ls sagen nun, die den -HLWiN r;. S HLRR,' Hilf, o -HLRR, lastfürchten: Seine güte währet ewiglich. wohl gelingen! ' 'Zoh.ir,iz.

'Zn der angst riest ich den -SLrrn -.s. Kelobet sey, der da kommt im na-°n: und der -tzLRR -rhörete mich, und mw des HLRRN: wir segnen euch/-!""tröstete mich. 'Ls.rs,i6. L

6. Der'HLRR istmit mir, darum

r-!

S'i

fürchte ich mich nicht: was können mirinclischen thmi k ' 'M. 56 , 5 .Ll>r.iz,s.

7.' Der HLRR ist mit mir, mir zu Hel-sen : und' Ich will meine tust sehen an mei-nen feinden. '-Ps.;4,y.

».Ls ist gut auf denHLNRMcrlrau-

-7- Äer-ßLRR ist AStk, dc'/nnserleuchtet. 'Schmücket das fest mi/meim, L,.»bis an die Hörner des MrsEaz. Du bist »icin'^Skp,dancke dir: mein LStt, ich will dichpreisen.

ry. Dancket' dem -tzLRRN: denn

,n,undsichnichtverlastenau!menstchen/M^jst'ft^^ij^, „nd seine aüke wahret

trauen.

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M.

iz6,i.r6.

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T»rTbrist-Ngüldm ABC»«ml»bk,mdi. kiasi^.LT^

mich^allemAbkn':aber im namen des -HLRAN will ich sie

inbane» ' ben: die NN gisch des HLRRN

ii. 'Sie umgebenmich wie bienen, sie wandeln. 'As.i,i.r.Zös.ilr,i.

dämpfen wie ein fencr in dornen: aber a. Mahl denen, die seine zeugnisse hal-im namen dcs-tzLRRN will ich sie zcr- ten: die ihn von gautzem hertzen suchen,hauen. ^ ; Mos.i,44- s. Dem welche auf seinen' WAN "»

tS.UL.

AA!

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iz. Man Met mich, dast ich fallen dein, die thun kein Übels. ^ Pfsoll: aberder-HWMHilstmir.'^A^ 4. Du hast geboten stcistiz zu halte«14. Der'HLrr ist meine macht,-Äo' ' ''mein psalm, und ist mein hei!.' - Mos.i?,r.

Es. rr,r. Weiäb.lL,?.

» 1;. Man singct'mit frcudcn vom siegin den Hütten der gerechten: die rechtedesKiNRMchätzücn siea.abgtki«

HWRWeUMtWnh'M

Ke rechte des HWÄUbebalt den sixg-- -17. Zeh werde nicht stcrven: >Ä>ocrN

^?EEk??'?5^--d'sen. f^mich'mmmermchr.i». Der HLRÄ züchtiget mich wol, wird'ei» Mgling seinen weg

ab:rerglbtmlchdkMkodcnia)k.'2Lor.6,Y. MllrMck gehen k Wem er sich Mt »achy. Thutmirausdic lhore dcrgerech- ^ 4t,,,,

die'.'' ..... -

oeinc befehle.

;. S dast mein leben deine rechte mitganßcm ernst hielte!

s. Wenn ich schaue allein auf deine-,geböte, so werde ich nicht zu schänden.

7. Zch dancke dir von rechtcmherße»,dast du mich lehrest üie rechte deiner ge-'rechtigkelt.

». Deine rechte wi^rck^alt^ ver^

u.Zch behalte dein wort in meinem her

-z.'Dasist vom HLRRN geAiß^^i4. Ick freue mich des weges deinerWLukMaM». „,4^,reugm!fkPllls Über allerlei) reichthum.

' ^ 4 .^us lstocrnag, Mon 15. Zch rede was du besohlen hast:

machet:'lastet uns'freuen, und Mich und schaue aus deine Mge.

darinnen segn. 'Sstenb.ip,?. Äq 4 -«-"M