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Anfechtun g und trost. cPs. 77 . 7 ?>) Der Psalter. AAohlth aten KSkkes.
>r. Helobe! und haltet dem HERRN, 18. Die dicken wolcken gossen wastec: die
eurem HM, »Ile, die ihr „in ihn her schd: 'wolcken donnerten, nnd-üie stravlen luhi-ringet geschcnckedem schrecklichen; rcn dnhcr. ' Ns.-8,i4.,5.'P>.2-,z.
iz. Ierdenfürstcnicnmulhnimk,und Ls donnerte im kimmcl, ocin- bli-schrecklich ist nnler den koMnMMn., ^;Kcn leuchteten ans Scm'erdboden: dnS erd,Der 77 Psalm. reichregeiesiek, und bebelcdavon.
De-nwegwar immccr, und deinpsad in grossen wasiern: und man spüret«
^ 'Kd lch, Md -nrchMostnundAaron.
rr kNjvrei irn<D. » z Mof.rr,Z7. c.!4,22.
z.' Zn der zeit meiner noch suche ich den Der 78 Psalm.
HLrrn : meine Hand iss ded nachkr ausge- Eii-n,unq e-i wohiihaten und straffe GOtt-e,-»!.
reckt, »ndlästettlicht ab; denn meine seclc, »-«««,a -r,
will sich nicht trösten lassen. ' As.;o,,;. Unterweisung Astaph.
» 4-Wenn'ich betrübt bin, ' ' ^ "
an HM: wenn mein ssoredeich, Heia. ' 'L-s.r6,i«.
;. Neeine äugen hallest du, daß üc wa-chen e ich bin so ohnmächtig, daß ich nichtreden kann.
s. Zch'dencke der alten zeit, der vori-gen )ayre. 'M.i4Z,;.Ls.4Z,l».
» 7. Zch dencke des nachts an mein sai-leuspeei: und'rede mit meinem herßcn,mein geist muß forschen. ' As.4,;.
». Wird denn der HErr ewiglich ver-siosten, und keine gnade mehr erzeigen k?. Zsts oennganßund gar aus mit sei-ner güte k Undhm die verhciffnng ein ende?
io. Hat dennKAttvergestengnadigzufttzn, und seine barmherßigkcit vor zorn
trübtbin, so dencke ich ^>Serc, mein volckchncin gesch: neigetein Hertz in ängsten ist, 's»' eure obren zu, der 'rede meines»a-e^.,6 mimdcs. te^ mawe ll»e »m.
Mundes. m llpre2. Zch will'meinen mund austbun zusprüchen, und alte 'geschichte aüsspre-chen: Ps.4,,4.;. Matth.,?,z;.
z. Die wir gehöret haben und wissen,und unsere väter uns erzchlet baden;
4. Daß wirs nicht verhalten sollen ih-ren kindern, die hernach kommen; und ver-kündigen den rühm dcs-HERRN; und sei-nemachtund wunder, die crgekhan bat.
;. Er richtetccin zcugniß auf in Zaeob,und gab em gesch in Israel: das er unsernvatern gebot zu lehren ihre kinder.
6. Aus daß die Nachkommen lcrnetett,
„.' »orn und die kinder, die noch soiten geboren
«erschlossen k^Scla. ^ werden: wenn sie aufkümen, daß sie es auch
u. Aber doch sprach ich . Ich muß ihren kindern verkündigten,das leiden; die rechte Hand des' höchstenkann alles andern. 'As.,6,2.
12. Darum gedencke ich an die thatendes HLrrn, )a ich' gedencke an deine vori-ge wunder. 'ZZs.7,,17. As.i->;,2.
,z. Und rede von allen deine» wcrcken,und sage von deinem chun.
14. HM, Sein weg ist heilig: wo istso ein mächtige^HKi'LlM HM bist s
15. DubistderKM/derMiiMrihm^
du hast -eine macht beweiset unter den«dlckern. 'Ms.-8,i.
iS. Du hast dein volck Klöset gcmaltig-lich: die kinder Jacob undsIoseph, Heia.,
17. Die wastec'sahen dm), KItk: K<,
«astersahen dich, und ängsteten sich; undd>c tieffen tobeten. 'As.»7,4.
7. Daß sie setzten aus HAtt ihre Hoff-nung, Undnicht vergasten der thaten Hal-les: und seine geböte hielten.
8. Und nicht würdenwieihre väter, ei-ne' abtrünnige und ungehorsame art: wel-chen ihr Hertz nicht vest war, und ihr geistnicht treulich hielt an HM.
*sHro5zr,s.6.28.
-. Wie die kinder Ephraim, sogehar-Uischt den bogen fühkelcn,'absielen'zur" zeit des streitsL,ML»-L^Asa4c>e8.,,m. Hichielt^kffM^HMes m-Wu.und wollen nicht in seinem gesetz wan-Ädein.
seiner wunder, die er
Halle.
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erzeiget