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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
593
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7 ^ -

Anfechtun g und trost. cPs. 77 . 7 ?>) Der Psalter. AAohlth aten KSkkes.

>r. Helobe! und haltet dem HERRN, 18. Die dicken wolcken gossen wastec: die

eurem HM, »Ile, die ihr „in ihn her schd: 'wolcken donnerten, nnd-üie stravlen luhi-ringet geschcnckedem schrecklichen; rcn dnhcr. ' Ns.-8,i4.,5.'P>.2-,z.

iz. Ierdenfürstcnicnmulhnimk,und Ls donnerte im kimmcl, ocin- bli-schrecklich ist nnler den koMnMMn., ^;Kcn leuchteten ans Scm'erdboden: dnS erd,Der 77 Psalm. reichregeiesiek, und bebelcdavon.

De-nwegwar immccr, und deinpsad in grossen wasiern: und man spüret«

^ 'Kd lch, Md -nrchMostnundAaron.

rr kNjvrei irn<D. » z Mof.rr,Z7. c.!4,22.

z.' Zn der zeit meiner noch suche ich den Der 78 Psalm.

HLrrn : meine Hand iss ded nachkr ausge- Eii-n,unq e-i wohiihaten und straffe GOtt-e,-»!.

reckt, »ndlästettlicht ab; denn meine seclc, »-«««,a -r,

will sich nicht trösten lassen. ' As.;o,,;. Unterweisung Astaph.

» 4-Wenn'ich betrübt bin, ' ' ^ "

an HM: wenn mein ssoredeich, Heia. ' 'L-s.r6,i«.

;. Neeine äugen hallest du, daß üc wa-chen e ich bin so ohnmächtig, daß ich nichtreden kann.

s. Zch'dencke der alten zeit, der vori-gen )ayre. 'M.i4Z,;.Ls.4Z,l».

» 7. Zch dencke des nachts an mein sai-leuspeei: und'rede mit meinem herßcn,mein geist muß forschen. ' As.4,;.

». Wird denn der HErr ewiglich ver-siosten, und keine gnade mehr erzeigen k?. Zsts oennganßund gar aus mit sei-ner güte k Undhm die verhciffnng ein ende?

io. Hat dennKAttvergestengnadigzufttzn, und seine barmherßigkcit vor zorn

trübtbin, so dencke ich ^>Serc, mein volckchncin gesch: neigetein Hertz in ängsten ist, 's»' eure obren zu, der 'rede meines»a-e^.,6 mimdcs. te^ mawe ll»e »m.

Mundes. m llpre2. Zch will'meinen mund austbun zusprüchen, und alte 'geschichte aüsspre-chen: Ps.4,,4.;. Matth.,?,z;.

z. Die wir gehöret haben und wissen,und unsere väter uns erzchlet baden;

4. Daß wirs nicht verhalten sollen ih-ren kindern, die hernach kommen; und ver-kündigen den rühm dcs-HERRN; und sei-nemachtund wunder, die crgekhan bat.

;. Er richtetccin zcugniß auf in Zaeob,und gab em gesch in Israel: das er unsernvatern gebot zu lehren ihre kinder.

6. Aus daß die Nachkommen lcrnetett,

„.' »orn und die kinder, die noch soiten geboren

«erschlossen k^Scla. ^ werden: wenn sie aufkümen, daß sie es auch

u. Aber doch sprach ich . Ich muß ihren kindern verkündigten,das leiden; die rechte Hand des' höchstenkann alles andern. 'As.,6,2.

12. Darum gedencke ich an die thatendes HLrrn, )a ich' gedencke an deine vori-ge wunder. 'ZZs.7,,17. As.i->;,2.

,z. Und rede von allen deine» wcrcken,und sage von deinem chun.

14. HM, Sein weg ist heilig: wo istso ein mächtige^HKi'LlM HM bist s

15. DubistderKM/derMiiMrihm^

du hast -eine macht beweiset unter den«dlckern. 'Ms.-8,i.

iS. Du hast dein volck Klöset gcmaltig-lich: die kinder Jacob undsIoseph, Heia.,

17. Die wastec'sahen dm), KItk: K<,

«astersahen dich, und ängsteten sich; undd>c tieffen tobeten. 'As.»7,4.

7. Daß sie setzten aus HAtt ihre Hoff-nung, Undnicht vergasten der thaten Hal-les: und seine geböte hielten.

8. Und nicht würdenwieihre väter, ei-ne' abtrünnige und ungehorsame art: wel-chen ihr Hertz nicht vest war, und ihr geistnicht treulich hielt an HM.

*sHro5zr,s.6.28.

-. Wie die kinder Ephraim, sogehar-Uischt den bogen fühkelcn,'absielen'zur" zeit des streitsL,ML»-L^Asa4c>e8.,,m. Hichielt^kffM^HMes m-Wu.und wollen nicht in seinem gesetz wan-Ädein.

seiner wunder, die er

Halle.

ih N p »r.lvor

erzeiget