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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
Entstehung
Seite
532
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HW

Das Luch (Lap .g.o.d

9. Lr machet üenMn am Himmel'und Snon, und die glucken, und » ,'

'.WS^L.rr.»Rm«S;^.

n. Kann auch die schilf aufwachsen, woPc nicht feucht stehet? oder gras wachsenahne wasfcr?

ir. Honst wcnns noch in der blühte ist, "HK 7 huk graste dinge, die nicht m sovehe es abgchaucn wird: verdorret es, ehe scheu sind: und wunder, deren keine iah! istdenn man Heu machet. --.Siehe, crgehctvormiriiber, ehcickj

-z. Ho gehet csaüen denen, die ÄDttes gewahr werde: und verwandelt sich ^vcrgcffcn: und die' Hoffnung der Heuchler ichs mcrckc. ' ^

wirdvcrloren segn. 'c.--,---. Hpr.i°,r8. -r.Hichc, wenn er geschwind hinsahret-

-4. Denn seine zuversicht vergehet, und wer will ihn wieder holen? wer will in

seine Hoffnung ist eine spinnewebLM üE ö.xi-^jj,^ si,gxn: machst du?

Er verlasset sich aus sein Haus, und -z. Lr ist KKkl,' seinen zorn kan» nie-

wird doch nicht bestehen: er wird sich dran mand Men: unter ihmmüsscn sich beugenhalten, aber doch nicht stehen bleiben. die stoib.cn herren.sh-ifeS 'Kah.i,s.

-S. Lshatwol fruchte, che denn die son- 14. Wie solle Ich denn ibm aniwene^

ne koinml: und reifer wachsen hervor in und warte finden gegen ihm?seinem garten. - Wenn ich auch gleich recht habe:

17. Heine saat stehet dicke bey den quel- kann ich ihm dennoch nicht antworten, jon-len, und sein Haus auf steinen. dern ich muff um mein recht stehen.

-z. Menu er ihn aber verschlinget von -6. Menu ich ihn schon anruffe, und erseinem ork: wird er sich gegen ihm stellen, mich erhöret: so glaube ich doch nicht, dassals kcnncic er ihn nicht. er meine stimme höre.

19. Siehe, das ist die sreude seines wc- 17. Jenn er fahret über mich mit unge-

sens: und werden andere aus dem staube stüm, und machet mir der wunden vielwachsen. ahn ursach.

20. Darum siche, daff KStt nicht ver- -s. Lr lastet meinen geist sich nicht er-

wirkt die frommen, und erhalt nicht dieHand der boshasligen:

ri. Bis daff dein mund voll lachens wer-de, und deine lippen vollMchhens.

22. Die dich aber hasten, werden' zu

schänden werden: und der gottlosen Hüne dämmet er mich doch: bin ich fromm, so

"Ms,--.

wird nicht bestehen.

Das 9 Lapitel.

». ^»Iob antwortete, und sprach:

* >4 ""ff säst wohl,'daff al-

so msMs! ein mensch nicht rechtfertig be-stehen mag gegen ASlt. ' c.25,4. M-4Z,2.-- 's. 'Hat er lust mit ihm zu hadern, sokann er ihn- aus tausend sticht eins antwor-ten. ' 2 Ncos.Z 4 , 7 . ZZs.I4Z,2.

4. Lr ist weise und mächtig: wcmists iegelungen, der sich wieder ihn gelegt hat ?

;. Lr versehet berge: eheste cs innenwerden, Sic er in seinem ze-rn umkchrct.

quicken, sondern machet mich voll be-trübniff.

-9- Millman macht, so ist er zu mächtig:will inan recht, wer will -nein zeuge ich» ?20. Hage ich, daff ich gerecht bin, so ver-

machet er mich doch zu unrecht.

21. Bin ich denn sromm, so darf sich?meine seele nicht annehmen. Zch begeh-re keines icbcns mehr.

22. Das ist das Eine, daff ich gesagthabe: Lr bringet um bcgöe den frommenund gottlosen.

2z. Wenn er anhcbct zn geistcln: so drin-get er fort bald zum lode, und spottet der an-fechtung der unschuldigen.

24. Das iaiid aber wird gegeben unterdie Hand des gottlosen, daff er ihre richterunterdrücke. Zsts nicht also? wie soltsanders segn?

Dtz? Meine tage sind'schneller gewesen,»

Nicht auf: und versiegelt die sternest ' ' Hst Md Zangen, wrebumLr breuct den Himmel aus allein,

und gehe! auf den woge» des imcrS.

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