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Biblia, Das ist: Die gantze Heil. Schrift Altes und Neues Testaments : Nach der Teutschen Uebersetzung D. Martin Luthers: Mit iedes Capitels kurtzen Summarien, auch beygefügten vielen und richtigen Parallelen; Mit Fleiß übersehen und gegen einige, sonderlich erstere, Editiones des sel. Mannes gehalten; auch an unterschiedlichen Orten nach denselben eingerichtet, und von vielen in den bisherigen Exemplarien hin und wieder eingeschlichenen Druckfehlern gesaubert. Nebst der Vorrede Des S. Hrn. Baron Carl Hildebrands von Canstein
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500
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EsrLkeicht-

Da» Buch

(Lap.8.?.i°.) nnd bnßaeb»sarren für das ganhe Israel, sechs und gnade von dem HERRN,mn>MsLs?ueunhig Widder, sieben und siebenßig läm- gcschchcn,üaft uns nochetwas übriqesi«mcr, 'zwölf bocke zum sündopser; alles zum cuirunncu: daß er uns gebe eineistnaael an

brandopfer demHLRRN. 'c.s,i7. seiner heiligen staue; daß unser>KStlnn-

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4,

g6. Und sie überantworteten des- scr'e mugen erleuchte und gebe uns ein we-is befehl den amtleuten des königs, und niastcbcn^ da wir kncckte.sind.e landpstcgcrn üisteil des wasters. Und sie ^^NetN wA MdMF?,M'uM

KStthatuns nichlverlastcn, obwirknech-

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den landpstcgcrn üisteil dcierhüben das volck und das Haus ÄSlteS.

Das 9 Lapieel

Eftä beichkr undbußgebrt.

i.e^A das alles war ausgcrichtet, traten

zu mir die obersten und sprachen:Das volck Israel und die Priester und Le-viten sind nicht abgesondert von den völ-ckern in Indern nach ihren greucln, nem-lich der Lananiter, Hethiter, Nhercsi-tcr, Zebusiter, Ainmonitcr, Moabiter,

tesind: und hat barmherhigkcit zu enis ae-neiget vor denkönigeninNcrsen, daß sieuns das leben lasten, und erhöhen das Haasunsers HSttcs, und aufrichtcn seine vcr-stdrung, und gebe uns einen zaun inJudaund Jerusalem.

ic>. Nun was sollen wir sagen, unserLStl, nach diesem, daß wir deine geböteverlassen haben;

, u.Die du durch deine knechte,die proph«,

^ ..^...e»'tdchter"KLM-^botcn hast, und gesagt; Jas land,

uommen , sich und ihren söhnen, und den ^rcmchr kommet zu erben, ist -in-unr-mheiligen samen gmiein gemacht mit den - durch die Unreinigkeit der volcker invölckan in ländern. Und die Hand der la-wern m ihren grcuelu, damit sic es h,eobersten und rathsherrenwar dievornchm- «»d davoü unreinigkeu gemacht habe».

ste I» ir. Ho' sollt ihr nun eme töchter nicbl

4 - Und es versamleten sich zu mir alle,die des HERRN warft, des LStiesIsrael, fürchteten, um der grossen vergreif-fung willen: und ich saß einsam bis an das

abendopser.'s Sester.

;. Und um das abendopser stund ichaus von meincm'clenö, und zerriß meineklcidcr und meinen rock, und fiel auf mei-ne knie, und breitete meine Hände a:dem HERRN, meinem KStt^L--

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nicht ihren frieden nach gnis ew,glich:auf daß ihr mächtig werdet, und esset dasgut im lande, und beerbet es aus eure kin-üer ewiglich. ";Mos-7,r.r.

iz. Und nach dem allen, das über unskommen ist um unserer bösen werckc undgrosserschuld willen, hastDu, unser KSll,unserer miffelhat verschonet: und hast unseine reltung gegeben, wie eS da stehet.Wir aber haben uns umgekchrel

me mich und sÄMc mich, meine äugen .gh ^ denn über uns zürnen,

ansjuhebellzuü.r,>ncenü>S-t;d-nntunse- ^hausse!,, daß nichts Übrige,re Mistelhat ist über unser Haupt gewach-ockkeineerretkuiialenksen, und unsere schuld ist groß bis in den ^ KKu Israel, Du bist ge-

hinmiel. Dan.s,7.tc. k Mrs,;. ^chH^wirsindüberbliebcn,eineerret-

7,.Va»derjcitunservaleransinü«,rln ^ug,wir es heutiges -ages stehet. Siehe,w.r

groster schuld gewesen, bis auf diesen tag: ^ sw m unser schuld: dmn «indes

und um unserer misteihal willen sind wir «.mmist nickten stehe«vor dir.und un^e kanige und priestcr gegeben in willen ist niPl zu Men vm^

die Hand -er köniae in lLnderu,rns schwerdt, ^ w-n-, ««»«>»°»«a 3 »«»«»

ins qesänüniß, in raub und iu schäm deS an- ^ >-

gesnchls, wie csheutiges kages gehtt. 1 1 tNd da Elra also betete und > >

g, Nun aber ist ei» wenig und plöhlich »» uele, weine!« und vor dn» . ,l