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Tempelbau
Das Luch (Eap.z.4.)
^»gefangen.
7. Sic gaben aber gelö den stemmehen desgcfangniffcSdem-HERNNMUHsViunS zimmcrlcutm : und speise unö tranck Zsrael, dentcmprl bauetcn; "
und öhi denen zu Zidon und zu TM, dast L. Kamen sic zu Scrnbabcl m,d >n d«,sie ccdcrnhoth vom Libanon aufs meer obersten «Stern, und sprachen zu ibmu-gen Zapho brachten; nach dein befchl Lo- Wir wollen mit euch bauen, denn wir ji,'-res, des königs in ZSerscn, an sie. chcn euren < 3 Sit, gleich wie ibr; und wir
«. Im andern gahr ihrer zukunft zum haben nicht geopfert, sint derzeit' M«.Hause K-Stles gen Jerusalem, des andern -tzaddon, der könig zu Astur, uns bat hchmondcn, singen an Herubabel Mer sohn auf gebracht. - r Köiiap,;?'
Sealchiel; und Jesua, der sohn Zozadak; ;. Mer' Herubabel und Zelua, und die
und die übrigen ihrer brüder, Priester und andern obersten väter unter Israel, ank-Levitcn; und alle, die vom gefLngnist kom- worteicn ihnen: -Ls zianet sich nicht unsmen waren gen Jerusalem: und Mieten und euch das Haus unsers KSlics zu bau-die Leviten von zwanßig gahrcn und drn- en; sondern wir wollen alleine bau«, deinber, zu treiben das iverck^am Hause desHERRN. r,^r 4,4
y. Und Jesua stund mit seinen söhnen undbrüdern, und'Kadmiel mit seinen söhnen,und die kindcr'I»da,wieEinmanii,zntrci-ben die-arbeiter am Hause -LSttes: ncmlich
diekinderchenadad, mitihrcnkindern,nud , -.
ihren brüdern, die LevikcnI^H">,.«c.2,40. »ab verbmdcrten ihren rath: so lange Lo-re-. Und da die baulcute den grund leg- sss, der kdmg niZms-n, lebcte; bis anten am tempeldes -HERRN, stunden diepriester angezogcn ; mit trommeten, unddie Leviten, die kindcr Mach, mit cgm-beln: zu loben den -HERRN mit dcmge-ticht Davids, des königs Zsrael.
11. Und sungelsnm einander mit loben
währet über Israel. Und alles volcktöiicte laut init loben den -HERRN,bast der grund am Hause des -HERRNgelegt warl^ ^^-,Lhron.;,iz. c.7,5.
12. Kber viel der alten priester und Le-viten und obersten vater, die das vori-ge ha»s gesehen hatten und nun dis Hausvor ihren äugen gegründet ward, wciue-ten sic laut. Viel aber tönctcn mit frru-
den, dast das geschreg hoch erschall:
iz. Dast das volck nicht erkennen konke
briess war ausiHgrikch gechriebc^^ndward ans Smiseir^n^gelegt.U'AcMm, der cachler, und Simsai,der schreiber, schrieben diesen bricf wiederZcrnsaleni, zu Rrthasastha, dem konige.
?. WirRehum, der cauhler;undSini-sai, der schrelbcr i und andere des raths vonDina, von Kpharsach, von Tarplat, vonFersen, von Mach, von Dabei, von Su-san, von Dehn, und von Elam:
10. Und die andern vdlckcr, welche der
-HERRN,dem KStkZsracl: wiesiEo-rcs, dcrkdnig in Mersen, geboten hat.
4. Da hinderte das volck im lande dieHand des volcks Juda, und schreckten sirab im bau-n.^
-- ^stnd dlngcten ralhgcber wieder sie,
koiiigreich'Aarii, des königs in Zöcrsmt«^6. Jen» daMasvcros könig ward, imanfang seines königreichs: schrieben sie ei-ne ankiagc wieder, die vouIuda und Ze-
" ndUMMä schrieb
-nddanckenöch,HLRRN,-daftcrgL-
das tönen mit srenden vor dem geschrcy n.^.n»4, -De^s,-,'i-'bernb!r
des weinens im volck: denn däs'älZ LunMmchmtt «« h
tönete laut,dast man das geschreg fernehörete.
Das 4 Lapikel.
i.e?>K aber dle^wiedersacher Juda und . .
-4»/ VeuMsii höretcn, daß die kiader dcS waffcrs und in Lanaau.
bracht; und sie gcscht hat in die städtc Sa-maria, und andere distcihdcs Wstcrs,nud
""ir.^W^^?idder^M des briess,den sie zu dein konige Krthasanha sand-ten: Deine knechte, die mamicr, distell
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